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Artikel des Aquariumforum-Ost Magazin

Schmerlenartige (Cobitoidea)

Schmerlenartige (Cobitoidea), meistens nur Schmerlen genannt, sind am Boden lebende Süßwasserfische und gehören zu den artenreichsten Fischgruppen. Die bekannteste Schmerle ist wohl die Prachtschmerle (Chromobotia macracanthus; alt Botia macracanthus). Sie kann über 20 Jahre alt werden und benötigt ein sehr großes Aquarium, aber die Prachtschmerle (Chromobotia macracanthus) ist nicht die größte bisher bekannte Schmerlenart. Und es zählen noch eine Reihe anderer Fische zu der Unterordnung Schmerlenartige. So z.B. Dornaugen, Flossensauger und im Süßwasser lebende Steinbeißer.

Meine Erfahrungen mit dekapsulierten Artemiaeiern von Algova

Ein super Produkt ohne nennenswerte Nachteile gibt es nun für all die ambitionierten Züchter unter uns. Die Artemianauplien sind schon seit Jahrzehnten DAS eine super Aufzuchtsfutter schlechthin. Die Nauplien sind super Nährstofflieferanten für die frischgeschlüpften, kleinen Fischlarven. Doch oft hat man Probleme mit den leeren Eihüllen oder nicht erbrüteten Eiern. Dieses Problem kann jetzt behoben werden.

Teichpflanzen

Wenn es um Teichpflanzen geht, sind es die Seerosen, an die die meisten Menschen zuerst denken. Diese sonnenliebenden Wasserpflanzen gibt es in vielen Farben und Größen und es ist kein großer Teich notwendig. Einige Seerosen-Arten wachsen auch in nur 30 cm tiefen Miniteichen sehr gut.

Aber es gibt noch sehr viel mehr Teichpflanzen. Dieser Artikel zeigt eine Übersicht der wichtigsten Arten.

Cryptocorynen – Ein Artikel in Gedenken an Armin

Cryptocorynen, auch Wasserkelche genannt, sind im tropischen Asien mit derzeit über 70 bekannten Arten eine weit verbreitete Wasserpflanzengattung. Die beliebten Aquarienpflanzen gibt es in einer großen Vielfalt mit zahlreichen Arten, Formen, Farben und Größen.
Die meisten unter Aquarianern bekannten Arten sind ziemlich langlebig, anspruchslos und können Einsteiger in die Aquaristik empfohlen werden.
Dieser Artikel ist unserem Forenmitglied ARMIN gewidmet.

Grundfarben des Medaka und Allelbezeichnungen

Dominante Allele werden groß geschrieben. Rezessive Allele, die nur zur Ausprägung kommen, wenn kein dominante Allel vorhanden ist, werden klein Geschrieben. Ein Soderfall stellt hierbei die Marmorierung dar.
Wenn nicht bekannt ist, ob ein dominantes Allel zweimal vorkommt (also je von Vater und Mutter), oder sich ein rezessives Allel “hinter dem dominanten versteckt” wird diese Buchstabe weggelassen und ein - geschrieben. Dieses “Minus” ist nicht zu verwechseln mit dem Minus nach der wissenschaftlichen Bezeichnung von Genen, bei denen “-” für ein Mutant steht und “+” für den normalen Wildtyp des Genes.

Stressfärbung und Schutzfärbung ... bzw. umgebungsadaptierte Färbung beim Medaka

Viele Leute sind enttäuscht, wenn die Medaka nicht so aussehen wie auf den Werbebildern gezeigt.... oftmals viel blasser und nicht so farbenfroh wie auf den Bildern.... warum das unter anderem so ist lest ihr hier:

Medaka Grundfarbengenetik

Bei über 50 Genen die die Farbe der Medaka beeinflussen wird es schnell unübersichtlich.

Bereits 1921 wurde von Prof. T. Aida die erste Arbeit zu den geschlechtsgebundenen Farbchromosomen veröffentlicht. Ihm fiel damals etwas auf, was er sich nur mit Crossing-over hat erklären können und ich musste die Arbeit dreimal lesen um zu realisieren, dass das nur eine Theorie war und er nie die Chromosomen irgendwie sichtbar hat machen können .... jedenfalls haben diese Interessanten Aussagen im Wesentlichen die Medaka-Forschung angetrieben ... denn jeder wollte wissen warum das so ist ....
Aidas Arbeiten werden in ziemlich vielen wissenschaftlichen Arbeiten zitiert und er hat im Wesentlichen die Bezeichnungen/Abkürzungen B und R etabliert, was es damit aufsich hat erfahrt ihr hier:

Erfahrungsbericht Channa lucia (von Dirk Wojtkowiak)

Seit dem 07.06.2013 leben die C. lucia nun bei mir. Gestartet habe ich mit einer Jungtiergruppe von 5 Tieren, welche zu diesem Zeitpunkt ca. 13 – 14 cm groß waren. Es waren Wildfänge, da sie als Nachzucht, damals wie heute kaum zu bekommen waren.

Kampf gegen den Kältetod: Wie unsere Teichbewohner und Teichbesucher überwintern

21. Januar – Mittwinterzeit 2019 / 2020. Doch - wo ist er, der WINTER?
In diesem außergewöhnlich warmen Winter sind bisher nur sehr wenige Schneeflocken gefallen und auch die bisherigen Frosttage kann man an einer Hand abzählen.
Aber es ist ruhig an unseren Gartenteichen, an den Seen, Bächen und Tümpeln. Sehr ruhig.
Von den vielen Tieren, die sonst an diesen Gewässern leben, ist fast nichts zu spüren.
Wo sind also Amphibien, Reptilien und Co?

Der Berliner Schwertträger

Immer wieder beschäftigt der Berliner Schwertträger die Gemüter der internationalen Züchterwelt.
Oft, weil eine Verwechslung vorliegt und diese richtig gestellt werden muss.
Der Berliner Schwertträger wird oft mit dem Hamburger Schwertträger verwechselt.

Schwimmreis, Schwimmgras

Nachdem ich mal ein paar Fotos eingestellt hatte in der Galerie, hab ich mich entschlossen,
gleich etwas mehr aufzuschreiben als dort vorhanden ..
Die Pflanze wird sicherlich irgendwann wieder weg sein, dann ist wenigstens der Artikel noch da...

Wie ich Halter von Mystus carcio wurde

Nach dem ich im Jahre 2015 eins meiner Aquarien für die Haltung Asiatische Fische umgestellt habe, wollte ich auch Welse für dieses Becken haben.
Allerdings ist die Auswahl an relativ klein bleibenden Welsen aus Asien im Fachhandel recht gering.
Hier könnt Ihr nun lesen, wie ich Halter von Mystus carcio wurde.

Lebendfutter – der EXTRA Kick auf dem Speiseplan

Ob wenig anspruchsvolle Einsteigerfische oder Nahrungsspezialisten:
Lebendfutter ist für alle Fische und Amphibien eine passende Delikatesse, fördert die Vitalität, die Abwehrkräfte und die Fortpflanzungsbereitschaft der Fische im Aquarium.

Akysis vespa – die Unterwasserwespe aus Myanmar

Diese possierlichen Flusswelse, die erst 2004 von Dr. Heok Hee Ng und dem Schweizer Maurice Kottelat entdeckt und erstmals beschrieben worden sind, tauchen gelegentlich auf den Stocklisten einiger namenhaften Zierfisch-Großhändler auf. Im gewöhnlichen Zierfischgeschäft sind sie jedoch kaum zu bekommen.
Dieser Artikel gibt Auskunft über die natürliche Lebensweise und die Haltung im Aquarium.

Der Inle-See in Myanmar

Myanmar ist für viele von uns ein mysteriöses und unbekanntes Land.
1989 wurde das Land Burma in Myanmar umbenannt und ist eines der ärmsten Länder Südostasiens.
Der Inle-See in Myanmar ist unter den Zierfischhaltern kein unbekannter See, leben hier doch über 50 verschiedene Fischarten.
Der See beherbergt neben vielen verschiedenen Karpfenfischen, auch Stachelaale, Fadenfische, Schlangenkopffische und Welse.
Außerdem sind der Inle-See und seine Umgebung eine touristische Attraktion. Also sollte der Inle-See ein Paradies auf Erden sein. Doch der Schein trügt.

Literaturübersicht Lebendgebärende

https://aquariumforum-ost.de/index.php?article/50-literaturliste-lebendgeb%C3%A4render-aquarienfische-xenotoca/
Alfaro [URL:https://aquariumforum-ost.de/index.php?article/23-literaturliste-alfaro-allodontichthys-alloheterandria-alloophorus/]

Alloheterandria [URL:https://aquariumforum-ost.de/index.php?article/23-literaturliste-alfaro-allodontichthys-alloheterandria-alloophorus/]

Alloheterandria…

Cryptocoryne aponogetifolia

Die Cryptocoryne aponogetifolia ist eine imposante und sehr große Cryptocoryne, die es verdient, einen Artikel hier im Forum zu bekommen.
Sie hat lange, riemenartige Blätter von bis zu 60 cm Länge und eine Breite von mehr als 5 cm sowie eine breite Mittelrippe.
Die Stiele sind normalerweise etwa halb so lang wie die Blätter. In der Farbe sind sie hellgrün und die Oberfläche erinnert an Hammerschläge.
Ihre ursprüngliche Heimat sind die philippinischen Inseln.

Haltung und Nachzucht der Zwergschmerle 'Yunnanilus sp. rosy'

Der folgende Artikel ist ein Erfahrungsbericht über diese kleine Schmerlenart. Es sind Erkenntnisse, die ich aus eigener Erfahrung lernen konnte und musste. Manchmal glücksstrahlend, aber manchmal auch enttäuschend.
Es gibt leider noch zu wenige Berichte, um die Haltung dieser Fische mit anderen Haltern vergleichen zu können. Und so kann man leider auch schnell Fehler machen, die dann zu Verlusten führen.
Ich hoffe, mit diesem Bericht Mut machen zu können, es einmal mit der Haltung und Zucht dieser doch gar nicht so anspruchsvollen Art zu versuchen.
Lg
manu

Wurde der Hamburger in Berlin und der Berliner Schwertträger in Hamburg gezüchtet?

Die beiden Zuchtformen sind ein gutes Beispiel für aussagekräftige und zweifelsfreie Trivialnamen. Es erschien aber ratsam die Entstehungsgeschichte des Hamburger und Berliner Schwertträgers genauer zu untersuchen. Die umfangreichen Recherchen in den damaligen beiden aquaristischen Zeitschriften (Blätter für Aquarien- und Terrarienkunde und Wochenschrift für Aquarien- und Terrarienkunde), vor allem der Vereinsberichte u. ä. ergab, dass die Aussage der Hamburger Schwertträger sei in Berlin und der Berliner Schwertträger in Hamburg gezüchtet worden, weitgehend verkehrt ist.

Sewellia sp. spotted – der Punktierte Prachtflossensauger der vietnamesischen Gebirgsbäche

Flossensauger - kleine Fische, die je nach Art nur zwischen 5 - 12 cm groß werden und sich, eher mausartig, von Stein zu Stein bewegen.
Wer sie das erste Mal sieht, denkt bestimmt zuerst an kleine Mini-Süßwasserrochen.
Als ich diese possierlichen Fische das erste Mal in einem Zoofachhandel sah, war ich von ihnen so begeistert, dass ich mir wenig später meine ersten Flossensauger nach Hause holte. Es waren diese gepunkteten Prachtflossensauger, über die ich hier nachfolgend berichten möchte.
Sewellia sp. spotted ist noch eine wissenschaftlich unbeschriebene Art und wartet auf eine offizielle Neueinstufung.
Einige vietnamesische Zierfisch-Lieferanten haben sie bei ihren Erstimporten, irrtümlich als Beaufortia leveretti aufgeführt.
Flossensauger (Gastromyzontidae) gehören zur Unterordnung der Schmerlenartigen.

Schon gewusst, dass...

Cyprichromis leptosoma maternale Maulbrüter sind, also bei denen die Weibchen  die Brut im Maul aufnehmen.

Die Paarung findet im freien Wasser statt. Sofort nach dem Legen eines Eies nimmt das Weibchen es ins Maul, erst hier wird es befruchtet.

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