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Artikel des Aquarium-ost Magazin

Der Berliner Schwertträger

Immer wieder beschäftigt der Berliner Schwertträger die Gemüter der internationalen Züchterwelt.
Oft, weil eine Verwechslung vorliegt und diese richtig gestellt werden muss.
Der Berliner Schwertträger wird oft mit dem Hamburger Schwertträger verwechselt.

Schwimmreis, Schwimmgras

Nachdem ich mal ein paar Fotos eingestellt hatte in der Galerie, hab ich mich entschlossen,
gleich etwas mehr aufzuschreiben als dort vorhanden ..
Die Pflanze wird sicherlich irgendwann wieder weg sein, dann ist wenigstens der Artikel noch da...

Wie ich Halter von Mystus carcio wurde

Nach dem ich im Jahre 2015 eins meiner Aquarien für die Haltung Asiatische Fische umgestellt habe, wollte ich auch Welse für dieses Becken haben.
Allerdings ist die Auswahl an relativ klein bleibenden Welsen aus Asien im Fachhandel recht gering.
Hier könnt Ihr nun lesen, wie ich Halter von Mystus carcio wurde.

Lebendfutter – der EXTRA Kick auf dem Speiseplan

Ob wenig anspruchsvolle Einsteigerfische oder Nahrungsspezialisten:
Lebendfutter ist für alle Fische und Amphibien eine passende Delikatesse, fördert die Vitalität, die Abwehrkräfte und die Fortpflanzungsbereitschaft der Fische im Aquarium.

Akysis vespa – die Unterwasserwespe aus Myanmar

Diese possierlichen Flusswelse, die erst 2004 von Dr. Heok Hee Ng und dem Schweizer Maurice Kottelat entdeckt und erstmals beschrieben worden sind, tauchen gelegentlich auf den Stocklisten einiger namenhaften Zierfisch-Großhändler auf. Im gewöhnlichen Zierfischgeschäft sind sie jedoch kaum zu bekommen.
Dieser Artikel gibt Auskunft über die natürliche Lebensweise und die Haltung im Aquarium.

Der Inle-See in Myanmar

Myanmar ist für viele von uns ein mysteriöses und unbekanntes Land.
1989 wurde das Land Burma in Myanmar umbenannt und ist eines der ärmsten Länder Südostasiens.
Der Inle-See in Myanmar ist unter den Zierfischhaltern kein unbekannter See, leben hier doch über 50 verschiedene Fischarten.
Der See beherbergt neben vielen verschiedenen Karpfenfischen, auch Stachelaale, Fadenfische, Schlangenkopffische und Welse.
Außerdem sind der Inle-See und seine Umgebung eine touristische Attraktion. Also sollte der Inle-See ein Paradies auf Erden sein. Doch der Schein trügt.

Literaturübersicht Lebendgebärende

https://aquariumforum-ost.de/index.php?article/50-literaturliste-lebendgeb%C3%A4render-aquarienfische-xenotoca/
Alfaro [URL:https://aquariumforum-ost.de/index.php?article/23-literaturliste-alfaro-allodontichthys-alloheterandria-alloophorus/]

Alloheterandria [URL:https://aquariumforum-ost.de/index.php?article/23-literaturliste-alfaro-allodontichthys-alloheterandria-alloophorus/]

Alloheterandria…

Cryptocoryne aponogetifolia

Die Cryptocoryne aponogetifolia ist eine imposante und sehr große Cryptocoryne, die es verdient, einen Artikel hier im Forum zu bekommen.
Sie hat lange, riemenartige Blätter von bis zu 60 cm Länge und eine Breite von mehr als 5 cm sowie eine breite Mittelrippe.
Die Stiele sind normalerweise etwa halb so lang wie die Blätter. In der Farbe sind sie hellgrün und die Oberfläche erinnert an Hammerschläge.
Ihre ursprüngliche Heimat sind die philippinischen Inseln.

Haltung und Nachzucht der Zwergschmerle 'Yunnanilus sp. rosy'

Der folgende Artikel ist ein Erfahrungsbericht über diese kleine Schmerlenart. Es sind Erkenntnisse, die ich aus eigener Erfahrung lernen konnte und musste. Manchmal glücksstrahlend, aber manchmal auch enttäuschend.
Es gibt leider noch zu wenige Berichte, um die Haltung dieser Fische mit anderen Haltern vergleichen zu können. Und so kann man leider auch schnell Fehler machen, die dann zu Verlusten führen.
Ich hoffe, mit diesem Bericht Mut machen zu können, es einmal mit der Haltung und Zucht dieser doch gar nicht so anspruchsvollen Art zu versuchen.
Lg
manu

Der Fächerflosser

2008 stellte ich in Bretnig zur Europameisterschaft Schwertträger unter dem Namen Fächerflosser aus. Diese wurden als „Experimentalzucht“ entsprechende des ISXM01 Standards mit dem Prädikat „Gut“ ausgezeichnet.
Damals war mir noch nicht klar, was hinter diesen Tieren steckte. Ich kannte solche Exemplare schon seit den achtziger Jahren. Immer wieder tauchten solche Tiere mit fächerartigen Schwanzflossen auf. Ähnlich wie bei einem Triangelguppy sind hier alle Flossenstrahlen verlängert.