Mein neues Aquarium inklusive Startprobleme

  • Ich verfolge das hier alles mit Schmunzeln.

    Macht es Anfängern doch nicht so kompliziert.

    Viele hier haben doch schon vor 60 Jahren und mehr mit einen Aquarium begonnen. Meine ersten waren sogar recht klein. Das ist es ja noch schwieriger ein Gleichgewicht zu halten. Es ging alles ohne Messungen, Pulverchen und Tröpfchen seinen Gang.

    Klar gab es auch damals Algen. Dann die Art bestimmen und konkret darauf reagieren. Braunalgen mehr Licht, Grünalgen weniger Licht, Bart- und Pinselalgen mehr CO2, Fadenalgen mechanisch entfernen.

    Das kennt doch jeder. Und es hilft auch.

    Mein Rat: Alle Chemie weg und probieren. Erfahrungen sammeln, Lehrgeld einplanen. Viel schnell wachsenden Pflanzen, die Nährstoffe zehren, sind immer noch die sicherste Lösung gegen "Wälder" aus Algen.

    Algen sind eigentlich nicht immer unschön, Es müssen nur die richtigen sein.

  • Update:

    Es läuft jetzt alles besser. Wöchentliche Wasserwechsel und das Licht anpassen hat eigenlich schon geholfen ^^. Die Schnecken essen alles weg das bringt auch was. Und ich fülle das verdunstete Wasser mit DI Wasser auf, das sind 5l/Woche.

    Die Pflanzen wachsen auch, langsam aber stetig. Die roten sehen etwas seltsam aus, unten nackig aber naja.

    Seit ein paar Tagen habe ich zu viel CO2 und wenig O2 im Becken, das ist komisch, denn ich habe ja viel Pflanzen, viel mehr als vorher (also durch Wachstum). Das sieht man auch im Bild, die Fische schwimmen oft oben. Sie tauchen zwar auch wieder ab, aber nicht für lange.

    Ich habe als sofort Maßnahme eine Luftsprudler reingehangen (der alte ist verstopft und da kommt nix mehr ^^), die Mittagspause von 4 auf 3 Stunden verkürzt und ein noch um eine Stunde die Beleuchtung abends verlängert, hoffentlich hilft es.

    CO2 gedüngt habe ich nicht, brauche ich ja auch nicht ganz offentsichlich (das CO2 sprengt die Skala).

    Na das was erstmal ein kurzes Update.

    Gruß,

    Markus