Beiträge von hobby

    Von den Aufzuchtschalen habe ich die Finger gelassen, weil ich von anderen Aquarianern wusste, daß die Schlupfrate und Ausbeute sehr gering ist.

    Außerdem gibt's wohl auch immer wieder große Probleme die geschlüpften Artemia & die Eier/Eierschalen von einander zu trennen.


    Bei den Schalen geht es nicht um riesige Ausbeuten und hohe Schlupfraten, sondern sie liefern völlig ausreichend für ein paar kleine Fische. Ich habe auch mehrer davon zeitlich versetzt in Betrieb, wenn ich mal ein paar Jungfische hochziehe. Ob die Schlupfrate tatsächlich niedriger ist, kann ich nicht sagen, ist bei dem System aber unwichtig. Dei Abtrennung von Schalen und lebenden Artemia funktioniert sehr gut, wenn man kein totaler Grobmotoriker ist. Man kann das System auch leicht selber nachbauen (muss nicht rund sein. Gibt Anleitungen auf YT.). Vorteil gegenüber dem Trichter sind, dass man deutlich kleinere Mengen ansetzen kann und das es keine Geräuschentwichlung oder Energieverbrauch gibt.

    Hast Du denn Schnecken im Becken? Mein Wundermittel sind Posthornschnecken. Zusätzlich würde ich die Algen soweit es geht mechanisch entfernen und die Reste einfach schön finden :D

    Hi Simon,


    ich würde Geld und Aufwand einer CO2-Anlage sparen. Es ging ja vorher auch ohne und kann auch wieder ohne gehen. Was ist jetzt anders, als vorher?

    Bevor Du mit der EInrichtung weitermachst, hast Du Dich schon für einen Besatz entschieden? Das sollte das erste sein, damit man entsprechend anpassen kann.


    Die kleine Wurzel ist bei der Beckengrösse eher albern ;) Ich würde dir ganze Äste empfehlen. Jedes Hartholz geht. Würde mal eine Waldspaziergang machen und nach Totholz suchen.

    Hallo Rudi,


    bei dem Becken und hartem Wasser könnte ich mir auch sehr gut und schön Regenbogenfische vorstellen!


    Dann bei hartem Wasser natürlich keine Neons.


    Was auch sehr gut ginge und auch mit Pflanzen funktionieren kann, wären kleine mittelamerikanische Buntbarsche, mit Salmlern aus der Region und Lebendgebärenden.


    Auch toll wäre Schmerlen +Barben + Bärblinge aus Asien. Da würden dann auch noch ein paar Streifenhechtlinge dazupassen.


    Du hast sehr viele Optionen. Ich würde mir zuerst den Besatz überlegen, bevor ich mit der Einrichtung beginne. Wozu brauchst Du mehr Sand?

    Einen Standort ohne Sonne würde ich gleich sein lassen. Nur im Hochsommer braucht es etwas Schatten, sonst ist jeder Sonnenstrahl willkommen, um die Temperatur anzuheben.


    Ich würde Dir empfehlen eine Regentonne (mit 95cm durchmesser kommt man da schon auf über 500l), einen IBC-Container (gibt es oft geschenk in den Kleinanzeigen, den oberen Rand abschneiden) nur 10-15 cm im Erdreich zu versenken um besseren Winterschutz zu gewährleisten. Dann hat man einen "Hochteich" und kann auch sehr einfach alle Pflegemassnahmen und Beobachtungen auf Hüfthöhe ausführen.


    Unbedingt winterharte Fische nehmen! Diese Überwinterungsaktion mit dem Minibecken willst Du den Fischen und auch Dir selbst nicht zumuten.


    Miss Deinen Platz nochmal aus und denke ein paar 100l grösser!

    Dein Becken sieht irgendwie sehr steril aus.


    Posthornschnecken würde ich unbedingt empfehlen.


    Auf einem Foto habe ich eine Schwimmpflanzendecke gesehen. Diese ziehen ganz viele Nährstoffe und nehmen den anderen Pflanzen auch das Licht.


    Beleuchtungspause ist Unsinn, auch wenn das fleissig durchs Netz geistert.


    Ich habe nicht ganz verstanden, ob Dir Deine Pflanzen nur zu langsam wachsen (sei froh, dann musst Du nicht so oft gärtnern) oder gar nicht.

    Danke schon mal an alle, die hier in einem Suche-Thema die Zeit vertreiben.


    Ich möchte das Futter selber zu Hause züchten und nicht immer teuer einkaufen müssen. Bei Aquapurist sind sie ganz schön teuer.Versandkosten kommen ja auch noch hinzu. Gibt es wirklich niemanden im Forum, der seine eigenen Kulturen hat und ein wenig, für dem Start einer neuen abgeben kann? Danke.

    ....
    und @hobby….das Becken ist 2m lang, 50 tief und 50 hoch. Ich denke da haben die Tiere genug Platz. Kann auch sein das ich in den nächsten Jahren noch ein größeres Becken stellen werden. Aber erstmal für den Anfang reichen 500L denke ich.

    Und der Fisch ist 40cm lang. Für den ist das nicht viel. Der kann sich grade mal um die eigene Achse drehen. Ganz aufstellen kann er sich nicht, weil der Wasserstand nicht hoch genug ist (-Bodengrund, -Füllhöhe). Ich halte das für nicht ausreichend.


    Hier die Mindestaquariengrösse aus dem Schweizer Tierschutzgesetz:

    b) Zusätzlich zu den errechneten Mindestvolumina sind folgende Mindestbeckenabmessungen zu berücksichtigen:

    Beckenlänge: mind. 3× Körperlänge grösster Fisch

    Beckenbreite: mind. 2× Körperlänge grösster Fisch

    Wassertiefe: mind. 1× Körperlänge grösster Fisch

    Das ist das absolute Minimum (im Normalfall zu klein) und das wird hier bei zwei von drei Anforderungen unterschritten.


    Warum nicht kleinere Arten wählen?


    Das wird mein letzter Kommentar dazu sein, weil ich kenne die Channagemeinde, und die ist der Meinung, das geht so.

    Hallo zusammen,


    findet Ihr es richtig einen Fisch, der 40cm gross wird in eine 50x50cm Becken zu setzen? Das ist wie Betta-Haltung im Marmeladenglass. Bloss weil es geht, ist es noch lange nicht gut. Wer mal ein brutpflegendes Paar in der Natur gesehen hat, weiss, dass da deutlich mehr Fläche(Volumen) beansprucht wird. Diese Fische sind intelligent und schwimmen auch, wenn sie den Platz dazu bekommen.