Beiträge von Stefan_L

    CO2 hat mit mineralischen Düngern wie in Deinem Nährboden nix zu tun.


    Nur Essen ohne zu trinken passt ja für Menschen auch nicht.


    Die Pflanzen brauchen zur Photosynthese CO2, damit diese gut abläuft werden zusätzliche mineralische Nährstoffe (Nitrat, Phosphat, Eisen ...) benötigt, aus dem Wasser und / oder Bodengrund sowie Licht.


    Wenn kein CO2 vorhanden ist wachsen die Pflanzen nicht, wenn keine sonstigen Nährstoffe vorhanden sind auch nicht. Egal wo CO2 und Nährstoffe herkommen, zugesetzt durch Menschen oder "selbst" produziert im Aquarium.


    Bei nicht allzu starker Beleuchtung, einer angepassten Bepflanzung mit dazu passendem Fischbesatz kann man ohne CO2 und Dünger ein gutes Pflanzenwachstum bekommen.


    Wird gedüngt braucht man

    1. CO2 in dazu passender Konzentration

    2. ausreichend Licht für die Assimilation der Pflanzen


    In Kurzform: ohne CO2-Zugabe besser nicht düngen, etwas Eisendünger ist meist hilfreich da Leitungswasser quasi eisenfrei ist.


    Wird gedüngt und es fehlt CO2 freuen sich die Algen.

    Hallo Andy,


    ich nehm prinzipiell DHL-Paket versichert und schau mir die Wettervorhersage für die nächsten Tage an...


    Versand nur am Dienstag oder Mittwoch einer Woche ohne Feiertage.

    Rekordzeit war Dienstag 16:33 bei DHL aufgegeben in Berlin, zugestellt Mittwoch 10: 40 in Köln.


    Großbriefe werden von den gelben Leuten nicht besonders schnell befördert hat mir mal Jemand gesagt der es wissen sollte...

    Hallo Xenofon,

    zu den Juwel Innenfiltern kann ich nur den "negativen" Punkt anmerken das in meinem Juwel Vision 260 der Filter extrem NItrat und Eisen abbaut wenn ich ihn so mit Filtermaterial bestücke das der NItratabbau gefördert wird. Ich habe nun die Filtermaterialien sehr reduziert ....


    Ein für mich wesentliocher Vorteil ist prinzipbedingt, wo kein Wasser das Aquarium verlässt kann nix undicht werden was zu Problemen im Umfeld des Beckens führt.


    Wenn man die oberste Filtewatteschicht wöchentlich durchspült, alle paar Wochen erneuert und dafür selber aus Filterwatte zuschneidet statt die Originale von Juwel zu kaufen ist der Pflege- und Kostenaufwand aus meiner Sicht konkurrenzlos.


    CO2-Einleitung unter den untersten Filterkorb erspart aufwändige Technik....

    Ich werde demnächst wieder einige Ableger dieser schönen Pflanze abgeben müssen da sie mir sonst das Becken zuwächst.


    Ich halte sie bei 23 °C bis 24,5 °C, sowohl in hellen als auch etwas dunkleren Bereichen des Beckens mit CO2- Düngung (braucht sie nicht) in hartem Wasser (GH 14 bis 20 , KH 10 bis 13.


    Optimaler Bodengrunddünger ist Osmocote Rosen- und Blühsträucherdünger, sowohl bei mir als auch bei Armin erprobt. Ohne Bodengrunddünger treibt sie nach meiner Erfahrung (war bei Armin genauso) genau so viele Blätter nach wie irgendwann absterben, auch bei kräftiger Düngung über das Wasser.


    Bei mir werden die Blätter ca. 50 cm lang in den hellen Bereichen, ca. 30 cm im Randbereich wo weniger Licht hinkommt.


    Aus meiner Sicht ist C. hudoroi eine optisch schöne Alternative zu Javafarn wenn man die Pflanzen versetzt in zwei Reihen pflanzt.


    Versand sollte bei Temperaturen > 12 °C problemlos sein.


    Abgabe frühestens ab Anfang März.

    Hallo Mario,


    Andy (Sewellia) gab mir den Tip bei Dir anzufragen ob Du noch Nachzuchten abzugeben hast.


    Per Konversation erreiche ich Dich nicht, daher probier ich es hier.


    Ich würde gern eine kleine Gruppe nehmen, es eilt nicht.


    Viele Grüße aus Berlin-Marienfelde

    Stefan

    Schick!

    Ich habe inzwischen min. 8 Jungfische aus min. 2 Bruten hochgepäppelt die ich bekommen hatte.

    Die Eltern leben in Nord-Berliner Betonwasser und haben dort auch gelaicht, bei mir kriegen sie Süd-Berliner Betonwasser und bisher sieht alles sehr gut aus.

    Hallo Rene,


    schau mal unter


    https://www.naturgucker.info/n…aturapps/verfuegbare-apps


    ob da was brauchbares dabei ist.


    Ansonsten:


    Falls Du nix gegen Google Maps hast nutze dort die Parkplatzfunktion für den Standort. Dann kannst Du diesem "Parkplatz" Bilder und Notizen zuordnen.


    Hab ich 2019 in Manila genutzt um die Orte, die ich aus dem Auto im Stau interessant fand, später wiederzufinden.


    https://support.google.com/map…der-fotos-hinzuf%C3%BCgen

    Genau, 100 ml sind mehr als genug, sowohl für Tröpchentests als auch für PH-Sonden. Je höher das Glas mit möglichst kleinem Durchmesser desto besser löst sich das CO2 im Wasser.


    Danke für die Links, leider etwas kurz der Griff bei allen Varianten. Läuft wohl auf Selbstbau raus.

    Die Glasvarianten sind mir etwas riskant.

    Hallo Klaus,


    es wird sehr schnell der Sättigungswert des CO2 im Wasser erreicht, daher sind die Wasserparameter irrelevant.

    Wenn man es richtig anstellt und zuerst ein wenig Luft normal ausatmet (um die oberen Atemwege mit "verbrauchter" Luft aus den Lungen zu füllen) und dann den Rest des Lungenvolumens langsam durch einen Strohhalm in die Wasserprobe "blubbern" lässt reicht bei mir ein Atemzug um die Sättigung zu erreichen. "Normale" Menschen, die es nicht gewohnt sind auch mal 2 oder 3 Minuten die Luft anzuhalten, werden vermutlich 2 oder 3 Atemzüge brauchen.


    Die Fangglocken hatte ich mal in einem Buch aus den 1920ern gesehen wenn ich mich recht erinnere und mir dann ca. 1979 in Prag welche gekauft.

    Mal schauen ob ich irgendwo welche zu akzeptablen Preisen bekomme.

    Hallo Luis,

    klingt jetzt vermutlich typisch "väterlich" aber ein Becken von Brutto 25 l ist nicht wirklich gut geeignet für Fische.


    Ohne ein Diskussion zun den Empfehlungen gemäß Tierschutz und Beckengröße loszutreten ist es aus meiner Sicht nicht geeignet für die andauernde Haltung von den von Dir genannten Killis. Im Killiforum hast Du ja schon ähnliches lesen können.


    Warum nimmst Du nicht eine in der Natur gefährdete spezielle Garnelenart an die man quasi nicht kommt wenn man keine Verbindungen wie hier im Forum hat ( Nick: -:) ) . Ich finde sie sehr interessant, speziell die unterschiedlichen Färbungen je nach Laune, aktuellem Vermehrungszustand oder sonstwas. Bisher bin ich noch nicht dahintergekommen was alles die Färbung konkret beeinflusst außer ob sie gerade Eier tragen oder nicht. Wäre z.B. ein Forschungsthema für "Jugend forscht", wenn es das überhaupt noch gibt, ich war 1982 dabei und habe viel über diverse Dinge gelernt, positives und weiteres....


    Ansonsten kann ich Dir noch empfehlen es mal mit einer "Fischsuppe" aus untereinander verträglichen Arten zu probieren wenn Du eine besondere Herausforderung suchst. Chromaphyosemion-Arten mit Labyrinthfischen wie Betta rubra, Trichogaster chuna, etc. in einem größeren Becken.

    Oder Aphyosemions, was bei mir nicht zufriedenstellend lief weil zumindest die Weibchen irgendwann aggressiv auf die Flossen der Labyrinther losgingen und die Eier der B. simplex beim laichen klauten.


    Die artübergreifende Kommunikation wäre auch ein Thema für deinen späteren Berufswunsch wo Du vermutlich eine wissenschaftliche Arbeit abliefern auf einem interessanten Gebiet erstellen wirst. Da dürfte es noch nicht allzu viel geben weil "Experten" so eine Vergesellschaftung ja nicht machen und überhaupt.

    Der "alte" Tip mit den Bananenschalen funktioniert schon gut, nur sind die aktuell im Handel verfügbaren Bananen häufig mit diversen Mittelchen gespritzt und diese sitzen in und auf den Schalen.


    Ich hatte mir vor Jahren mal unbehandelte Bananenschalen besorgt, das Ergebnis ging so.


    Aktuell nutze ich Protogen als Starter für einen Heuaufguss. Das Heu hole ich aus einer regelmäßig überfluteten Wiese (so wie es in den alten Fachbüchern steht).


    Microwürmer überleben auch tiefe Temperaturen, durchfrieren dürfen sie allerdings nicht soweit ich gehört habe. Von meinen Ansätze lagern immer 2 kleine Portionen zur Sicherheit für 3 Monate im Kühlschrank bei 3 °C. 4 Monate ging auch schon gut, 6 Monate nicht.


    Um sich nicht zu verzetteln solltest Du Dich bzgl. der Futterzuchten so weit wie möglich beschränken....

    Das schöne an den alten Fachbüchern ist das da manchmal Sachen drinstehen auf die heute keiner mehr kommen würde.


    Meine Lieblingsbeispiele dafür:


    - Bestimmung des CO2-Gehalts durch PH-Wertmessung des Aquarienwassers mittels Vergleichsmessung bei mit Ausatemluft belüftetem Aquariumwasser (das hat 60 mg/l CO2)

    - Messung der Beleuchtungsstärke im Becken mittels Spiegel und Belichtungsmesser (kostet nix im Vergleich zu einem wasserdichten Luxmeter)


    - Fischfang mittels Glasglocke statt Kescher (falls man kein Parkinson hat bekommen die Fische es nicht mit wenn man sie mit der Glocke fängt)

    Hallo Nick,

    bei mir verhält es sich genauso mit "Deinen" Guppies. Bisher wurden sie bei 22 °C gehalten, seit Anfang Februar bei 25 °C weil andere Fische im selben Wasser es wärmer mögen und mich der Weibchenüberschuss stört.

    Die letzten beiden Würfe der 2 Weibchen waren nur Weibchen, einmal 11 und einmal 8.

    Aktuell schwimmen 10 JF im Becken die bei 22 °C geboren wurden, mal schauen was sich diesmal da entwickelt.

    Schöne Idee den Artikel zu erstellen Andy!


    Bei mir sind die


    C. hudoroi

    und

    C. crispatula


    von Armin nach wie vor im Bestand, die wir gegen B. simplex getauscht hatten.


    Ableger von beiden kann ich gern weitergeben bzw. verschicken, wenn es wärmer ist.


    Die C. crispatula eignet sich auch zeitweise für den Gartenteich, da sie auch tiefere Temperaturen verträgt.

    Mal sehen, ob sie auch überwintert hat....


    Im Aquarium habe ich sie inzwischen stark reduziert, weil sie mir zu lange (über 100 cm) Blätter macht und sich extrem durch den Boden ausbreitet.


    Der von Armin mitgeschickte Dünger dürfte ziemlich sicher "Osmocote Rosen- und Blühsträucherdünger" sein.


    Ich hatte dazu mal was geschrieben und mich mit Armin ausgetauscht. Bei uns beiden hat sich dieser Dünger im Bodengrund bewährt.


    Bei den C. hudoroi extrem gut und das hatte Armin überrascht da er diese Pflanze als sehr langsam wachsend kannte und sowohl die Ausbreitung über Wurzeltriebe als auch die Anzahl der nachwachsenden Blätter durch diesen Bodengrunddünger deutlich stärker wurde.

    Bei mir mit bis dahin ausschließlicher Düngung über das Wasser war es mehr ein "ein Blatt kommt hinzu, eins fällt ab". Dies ist nun anders.


    Inzwischen gebe ich Ableger regelmäßig ab, es ist interessant, was bei Flowgrow für diese Pflanze gezahlt wird.....

    Nix.


    Du kannst auch Kupfer ins Becken werfen und schauen was passiert (d.h. was alles eingeht), oder Globuli, oder einen armenischen einarmigen Schamanen befragen ob er bei Dir Hühnerknochen wirft ...


    Hast Du mit https://www.zierfischpraxis.de/ Kontakt aufgenommen?


    Wenn die nicht helfen können / wollen ruf mal bei Dr. Jan Schneider in Marienfelde an, der hatte das Mittel zumindest vor ein paar Jahren mal.


    Mach Dir vorher einen Behandlungsplan damit Du die benötigte Menge nennen kannst und vertrau nicht auf die Dreisatzfähigkeiten der Praxismitarbeiter...