Beiträge von F-Rob_S

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    Wie machen die Musiker das in ihrem Probe Studio.... Schönen Abend euch, Claus:korrekt:

    Musiker brauchen, so mein Kenntnisstand, normalerweise keinen Kompressor im Studio ;). Die Einzigen, die einen Kompressor nutzen, sind Kantoren, wenn sie die Orgel spielen, aber ob das weiterhilft pardon?

    Hallo Dirk,


    herzlichen Glückwunsch für das 4jährige Durchhalten.


    Zum Thema Pflanzen möchte ich mal meine Erfahrungen beisteuern.


    Grundsätzlich versuchen wir alle ganz offensichtlich, einen bunten Unterwassergarten im Aquarium anzulegen und zu pflegen. Dabei ist es besonders wichtig, Pflanzen miteinander zu kombinieren, die von ihren Ansprüchen und Nährstoffbedarfen genau zueinander passen. Das wird offensichtlich das Schwierigste sein!


    Der wichtigste wachstumsbegrenzende Faktor bei den Pflanzen ist immer der Faktor oder Nährstoff, der zu wenig vorhanden ist. In einem Aquarium, in dem die Nährstoffwerte nicht regelmäßig überwacht werden, wird es sowas immer mal geben. Lebensräume sind immer ständigen Veränderungen unterworfen. Das gilt für Aquarien ganz besonders, weil es sich hier um einen besonders kleinen Lebensraum handelt und sich die Parameter für Pflanzen, Fische u.a. wesentlich schneller ändern als in der Natur (auch wenn das Aquarium "eingefahren" ist); deshalb muss man immer öfter wieder mal am Aquarium rumfummeln (Wasser wechseln, nachdüngen oder beides). Wenn sich ein Nährstoff im Minimum befindet, werden sich immer die Pflanzen durchsetzen, die sich am besten anpassen und am schnellsten die verbliebenen Nährstoffe den anderen Pflanzen "wegfressen". Manchmal sind eben Algen die Sieger.


    In einem Aquarium mit vielen unterschiedlichen Pflanzen werden nicht immer alle Pflanzen gleich gut gedeihen. Es wird immer welche geben, die sich durchsetzen und wachsen, andere dagegen mickern vor sich hin oder vergammeln.


    Ich kenne 2 Wege, wenigstens den Mangel von Nährstoffen zu vermeiden:


    (1) Regelmäßig den großen Wasserwechsel. Großer Wasserwechsel heißt 70 ... 80% Wasser tauschen. Danach mit einem Kombinationsdünger das Wasser wieder "aufdüngen", damit alle Nährstoffe in genügender Menge vorhanden sind. Diese Methode hat außerdem den Vorteil, dass Stoffe, die im Überfluss vorhanden sein könnten, "abtransportiert" werden. Übrigens - wenn man mit Wasserwechsel Stoffe "abtransportieren" will (also verdünnen möchte), dann helfen 10 ... 15% Teilwasserwechsel nicht! Bei 10 ... 15% ändert sich an der Konzentration einfach zu wenig.


    (2) Wenn man nicht solche Massen an Wasser wechseln möchte wir unter (1), funktioniert das nur, wenn sich keine Nährstoffe im Aquarium anreichern. Nitrat und Phosphat "tun" das gern. Kann man das ausschließen, sollte man möglichst genau den Nährstoffbedarf seines Aquariums ermitteln und nur die Stoffe nachdüngen, die fehlen.


    (1) und (2) sind aber noch keine Garantie dafür, dass alle gewählten Pflanzenarten im Aquarium gleich gut wachsen.


    Zu Pflanzenkombinationen habe ich folgende Erfahrung gemacht:

    • Ein Aquarium, das nur wenige Pflanzenarten enthält, lässt sich viel einfacher pflegen. Wahrscheinlich ist der Verdrängungswettbewerb der Pflanzen untereinander weniger stark ausgeprägt bzw. die Chancen unter den Pflanzen sind hier "gleich verteilt".
    • Übrigens: Vergleiche doch mal ein Aquarium mit natürlich vorhandenen Lebensräumen. In der Natur werden in Volumen, die größeren Aquarien entsprechen, kaum mehr als 1-2 Pflanzenarten zu finden sein - warum wohl ?!

    Ein Wort der Kritik habe ich aber noch:

    Bei Deiner Zeichensetzung ist tatsächlich noch viel Luft nach oben! Klemmen die Tasten für die Satzeichen auf Deiner Tastatur :/ ? Ich werde ganz besoffen bei den vielen kleinen Punkten ;).


    Viele Grüße aus dem Land Brandenburg

    Sonnenbad


    Ist doch nicht so schlimm - Du brauchst nur ein paar Fressfeinde. Dann kommen einfach immer nur ein paar Fische durch und die erhältst die Population im Gesellschaftsaquarium.


    Nach meiner Erfahrung kommen immer ein paar mehr B. rubras durch, wenn an der Wasseroberfläche Wasserpflanzen "fluten" - also sich an der Wasseroberfläche verteilen und so Versteckplätze bieten. Wenn Du das eindämmst, dann haben es die Nachkommen von B. rubra wesentlich schwerer.

    Chaca


    Hallo Klaus,


    ich hatte vor ca. 3 Jahren (... man, wie die Zeit vergeht) B. rubra von Stefan übernommen. Stefan hält sie im Gesellschaftsbecken. Ich halte sie ebenfalls im Gesellschaftsbecken (Meins ist aber bissel kleiner als Stefans, ich habe ein 130l-Becken) und dort können sich immer wieder Jungfische vor Fressfeinden im Pflanzendickicht schützen.


    Die B. rubra können im Berlin-Brandenburger Betonwasser gehalten werden. Ob sie zusammen mit B. smaragdina gehalten werden können, musst Du bestimmt probieren. Ich denke aber, dass das kein Problem sein wird. Die B. rubra gehören eher zu den kleiner bleibenden Fischen und verhalten sich gegenüber anderen Fischen recht friedlich . Untereinander gibt es zwischen den Männchen harmloses Imponiergehabe. In Stefans Gesellschaftsbecken gab es damals eine noch größere Artenvielfalt bei Fischen als in meinem Becken. Eigentlich ein weiteres Indiz für die Verträglichkeit.

    Undine

    Vielen Dank für das Verlinken. Das ist ein sehr interessantes Video. Ich habe gleich ein paar Ideen für meine Fischgesellschaft mitgenommen. Außerdem sollte es aufräumen mit der Mär von der Einzelhaltung männlicher B. splendens in Kleinstbehältern.

    erabo


    Hm - bei mir waren in der Wassertonne im Frühjahr zuerst nur Wasserflöhe. Diese hatte ich mit Spirulinapulver gefüttert. Das Frühjahr war ziemlich trocken. Mücken fanden wenig Möglichkeiten zur Eiablage. Aber ab Anfang Juni hatten sich dann "explosionsartig" Mückenlarven in der Tonne ausgebreitet. So richtig hat die Mücken das Vorhandensein von Wasserflöhen also nicht gestört. Mal sehen, wie sich das Ganze weiterentwickelt.

    Undine


    Dann wird es Zeit, das anständig zu untersuchen. ;)

    Sicher wird man dazu ein Mikrophon einsetzen müssen, welches man im Wasser positioniert. Andernfalls wird man die Unterschiede außerhalb des Wassers nicht korrekt wahrnehmen und unterscheiden können.

    (Bei der Analyse der Kommunikation der Wale macht man das ähnlich.).

    Undine

    Schallwellen breiten sich im Wasser sehr gut aus. Aber der Medienübergang Wasser-Luft behindert eine Ausbreitung von Schallwellen. Schallwellen, die sich in der Luft ausbreiten, sind im Wasser normalerweise kaum bis gar nicht wahrzunehmen. Umgekehrt gilt das Gleiche!


    Wenn man Schallwellen aussenden möchte, die sich im Wasser verbreiten sollen, muss man die Schallquelle direkt im Wasser positionieren. Umgekehrt - wenn man Schallwellen oder Geräusche aus dem Wasser aufnehmen möchte, muss das Mikrofon genauso im Wasser positioniert werden.


    Darum meine Frage: Bist Du sicher, dass die Geräusche von Deinen Fischen erzeugt werden :/ ?

    Hallo,


    mittlerweile steht mein Aquarium (Panorama80) im Flur, weil eine Totalrenovierung des Wohnzimmers läuft.


    Ich habe in der Zwischenzeit folgende Änderungen vorgenommen:


    1. Eine kräftig wachsende Echinodorus (... könnte osiris sein ...) entfernt. Sie wuchs kräftig und bildete regelmäßig Ableger. Sie war aber für das Panorama80 viel zu groß. Ich hatte z.B. an der gegenüberliegende Seite im Aquarium versucht, Ludwigia und Limophilia sessiliflore zu kultivieren. Das war vollkommen sinnlos. Die Pflanzen wuchsen an, aber sie wurden schnell braun und bekamen dünne dunkelgrüne Spitzen (auch bei Düngung mit GH Boost und NPK wie bei (2.) angegeben).


    2. Ich habe die Düngung ein bisschen umgestellt. Ich dünge 1x in der Woche NPK und täglich GH Boost. Hintergrund: Ich habe im Aquarium zu wenig Stickstoff. NO3 ist kaum nachweisbar. Phosphat hingegen ist in Spuren (<0,5mg/l) nachweisbar.


    3. Eisen dünge ich zurzeit überhaupt nicht. Zwischen den Wasserwechseln ist im Wasser immer genug nachweisbar.


    4. CO2-Düngung habe ich nicht verändert. Konzentration im Aquarium ist 15 ... 20 mg/l. Ich arbeite mit Nachtabschaltung.


    Inzwischen habe ich einen interessanten Link zum Thema Filterung gefunden. Die dort angegebenen Informationen finde ich nachvollziehbar und einleuchtend.


    Flowgrow - Geringfilterung


    Da ich nur einen geringen Besatz im Becken habe (B. rubra und Macrobrachium assamense), betreibe ich zurzeit keinen Filter. Ich "rühre" nur um mit einer kleinen Strömungspumpe.


    Die Stängelpflanzen (Ludwigia und Limnophilia) haben sich unter diesen Bedingungen erholt und wachsen jetzt.

    Neues aus der Regentonne:


    Ende April dieses Jahres konnte ich "Wolken" von Wasserflöhen in der Regentonne feststellen. Ich hatte auch ein paarmal mit dem Kescher welche "abernten" können und der Fütterung meinem Aquarium zuführen können. 2-3 mal wöchentlich habe ich mit in Wasser gelöstem Spirulinapulver zugefüttert.


    Seit Anfang Juni überwiegt jetzt der Besatz mit schwarzen Mückenlarven. Die Wasserflohpopulation wurde stark zurückgedrängt. Ich kann nur hin und wieder einzelne Wasserflöhe in der Tonne beobachten.


    Vielleicht sind die schwarzen Mückenlarven Nahrungskonkurrenten gegenüber den Wasserflöhen?!


    Die schwarzen Mückenlarven werden aber sowohl von meinen Betta rubra als auch von den Macrobrachium assamense gierig verschlungen. Allerdings haben die Garnelen dabei größere Schwierigkeiten, schwarze Mückenlarven zu erbeuten.

    Sonnenbad


    Die Geschichte mit den Widerhaken halte ich für eine "Mär". Schaut Euch mal rote und weiße Mückenlarven unter dem Mikroskop an - die weiße Mückenlarve sieht viel gefährlicher aus!


    Das mit dem belasteten Wasser sollte eigentlich für fast alle verfütterbaren Insektenlarven gelten. Schwarze Mückenlarven z.B. kommen auch sehr oft in belastetem Wasser vor.


    Rote Mückenlarven haben lt. verschiedener Literaturquellen eine ziemlich feste Hülle. Daher wird das vielleicht von empfindlichen Fischen und kleinen Fischen nicht vertragen. Außerdem scheinen rote Mückenlarven recht nahrhaft zu sein, weshalb man vor zu reichlicher Fütterung warnt.


    Bei mir in der Regentonne gibt es zur Zeit ein Sammelsurium von Futtertieren. Neben schwarzen Mückenlarven und Wasserflöhen habe ich in diesem Jahr eine erhebliche Anzahl roter Mückenlarven. Besonders die roten Mückenlarven werden gierig von den Garnelen (Macrobrachium assamense) und den Betta rubras gefressen.

    Bernd St , Anja' , Oehrchen


    Erst mal vielen Dank für Eure Tipps.


    Ich habe in der Zwischenzeit mal den GH Boost von AR bestellt. Der ist besonders kaliumarm. Beim anderen N-Dünger "Spezial-N" von AR besteht bei mir eventuell die Gefahr, dass unter bestimmten Bedingungen schnell Ammoniak entsteht. Wir haben recht hartes Leitungswasser; da ist es schwieriger, leicht saure Verhältnisse mit ph<7,5 im Aquarium zu bekommen (... das mit dem Ammoniak bei ph-Werten ab 7,5 steht so in der Beschreibung des Düngers).


    Ich habe außerdem noch für den Phosphattest Ersatzchemikalien bestellt und ich werde zusätzlich das Kalium überwachen.


    Ich habe mir für die Zukunft vorgenommen, mein Aquariumwasser noch zusätzlich mit Osmosewasser zu verschneiden. Die meisten Wasserpflanzen wachsen anscheinend besser unter leicht sauren Bedingungen. Wir renovieren aber erst mal im Wohnzimmer; da wird im Aquarium in den nächsten Tagen der Wasserstand mächtig abgesenkt und das Aquarium wird an einen anderen Ort verschoben.


    Ganz schöner Aufwand hinsichtlich Düngung - verglichen mit meinen Anfängen. Früher hatte ich ein Becken, das ebenfalls mit Berliner Betonwasser betrieben wurde. Das Becken wurde nur mit einem Ausströmer zur Wasserumwälzung betrieben. Später kam noch ein langsam laufender Außenfilter dazu (... Wasserzuführung mit einem kleinen Luftheber). Gedüngt hatte ich damals nie. An Pflanzen gab es darin allerdings nur 2 Arten: Wasserpest und Myrophyllum aquaticum. Besonders das Myrophyllum wucherte sehr stark.


    Vielleicht ist es tatsächlich so, dass in einem Aquarium Pflanzen einer einzigen Art besser mit Mangelerscheinungen klarkommen ?! Könnte aber auch sein, dass besonders Myrophyllum aquaticum und die Wasserpest einen breiten Toleranzbereich hinsichtlich der Nährstoffe für das Wachstum haben.


    Mittlerweile gibt es nirgendwo Myrophyllum aquaticum zu kaufen. Diese Pflanze steht mittlerweile auf der Liste der unerwünschten Spezies in Europa. Es gibt wohl Bestände in Europa inklusive Deutschland, welche die einheimischen Pflanzenbestände verdrängen.


    Übrigens halte ich die Angaben zur Filterdimensionierung in den Videos von "Liquid Nature" für total überzogen. Es ist sicher richtig für Wasserbewegung zu sorgen. Das sollte man aber besser mit Strömungspumpen machen. Ich hatte in der Vergangenheit, wie weiter oben schon angegeben, Probleme mit schnelllaufenden Innenfiltern.

    Schau mal bzw. suche mal bei youtube. Bei Glanzwürmern brauchst Du nicht soviel Theater machen. Die kann man mit Feinfrostspinat füttern. im Behälter können kleine grobkörnige Schwämme eingebracht werden, in welche sich die Würmer verziehen.

    Ich habe heute mal wieder die Wasserwerte nachgemessen:


    Fe: um 0,5ml/l

    Nitrat: kaum nachweisbar, trotzdem ich täglich NPK von Aqua Rebell nach Vorschrift dünge

    Phosphat schlecht mit dem JBL-Test zu messen. Die Lösung ist eher bräunlich-blau, was das Vergleichen mit den Blautönen der Farbkarte erschwert

    ich schätze um 0,5ml/ l. Vielleicht ist der Phosphat-Test schon zu alt, denn das Pulver ist leicht bräunlich gefärbt.


    Meine Ludwigia rubin bekommen an den unteren Blättern immer einen braunen Belag, den man aber abwischen kann. Von den Limnophila sessiliflora ganz zu schweigen - die werden immer gleichmäßig braun. Die anderen Pflanzen wachen aber prächtig.

    Bernd St


    Vielen Dank für Deinen Beitrag.


    Ich selbst trenne Strömung und Filter. Wenn ich Strömung im Aquarium erreichen möchte, dann ist dafür eine separate "kräftige" Pumpe verantwortlich. Wenn ich einen Filter nutze, dann läuft der bei mir möglichst langsam.


    Ich hatte in der Vergangenheit lange Zeit schnelllaufende Innenfilter. Die brachten den Effekt, dass alle Pflanzen im Becken gleichmäßig schlecht wuchsen ...


    Zur Zeit habe ich einen geringen Tierbesatz und nutze gar keinen Filter, sondern nur eine Strömungspumpe.

    Oehrchen , Anja'


    Wasserpflanzen haben einen Bereich, in welchem sie wachsen und "gedeihen". Ich habe meine Pflanzen und Tiere eigentlich so gewählt, dass sie auch in hartem Wasser gehalten werden können. Aber es wird wohl so sein, dass das harte Wasser nicht unbedingt optimale Bedingungen für die ausgewählten Pflanzen bietet.


    Deshalb möchte ich mal eine These aufstellen, die erst mal nur eine unbewiesene Behauptung ist:

    • Wenn mehrere unterschiedliche Pflanzen in einem Aquarium gehalten werden, die ähnliche Wasserwerte benötigen, aber die vorhandenen Wasserwerte im Aquarium nicht dem Optimum für die ausgewählten Pflanzen entsprechen, dann könnte es zu "Verdrängungserscheinungen" kommen.
      • Die Pflanzen, die mit den Wasserwerten am besten klarkommen, verbrauchen die gebotenen Nährstoffe am effizientesten und sorgen dafür, das es bei den anderen Pflanzen zu Mangelerscheinungen kommt und diese dann absterben.

    Meine Beobachtungen, die ich dazu bisher gemacht habe:

    • Es ist durchweg einfacher, nur eine Pflanzenart im Aquarium zu halten, wenn die Wasserwerte im Toleranzbereich der Pflanze liegen aber nicht optimal sind.
    • Wenn man Pflanzen mit ähnlichen Wasseransprüchen in einem Aquarium hält und die Werte für diese Pflanzen nicht optimal sind, dann wird die Auswahl möglicher Kombinationen anscheinend aufwändiger. Es wird Kombinationen geben, die nicht zusammen funktionieren.
    • Die Artenvielfalt an höheren Pflanzen auf relativ kleinem Raum, die wir in verschiedenen Aquarien vorfinden, habe ich in natürlichen Gewässern noch nie beobachten können. Hier geht die Tendenz nach meinen Erfahrungen eher hin zu einer höheren Wasserpflanzenart auf mehrere Kubikmeter Wasser.

    Oehrchen


    Danke, ja eben. Ich dünge eigentlich täglich mit einem NPK-Dünger, aber Phosphat habe ich noch nie gemessen.


    Aber zuerst hatte ich gelesen, dass der Foxi vom Frosch gebissen wurde und die Anja' mit 'ner kräftigen Portion nachhelfen würde. Was für Auswirkungen das auf die Gruppierung von Pflanzen und welchen Einfluss das auf deren Wuchsverhalten hätte, habe ich bloß nicht verstanden.


    Mir wurde außerhalb dieses Forums aber der Rat gegeben, dass Wasserpflanzen in den meisten Fällen mit leicht sauren Bedingungen besser zurechtkommen. Es wäre besser, mein Wasser mit Osmosewasser zu verschneiden, um KH und GH zu senken. Bisher wollte ich solche Wasserpanscherein vermeiden, wenn sie aufgrund des Besatzes von Pflanzen und Tieren nicht nötig sind.