Beiträge von Sonnenbad

    ... Bei mir persönlich bleibt es unverändert dabei. Aufgrund einer insgesamt herausfordernder und belastender gewordenen Gesamtsituation werde ich meinen bis 2024 verfolgten, outdooraquaristischen Ansatz vernünftigerweise nicht reaktivieren.


    Daß ich nicht ganz ohne mir gefallende Fische 'um mich herum' sein kann, zeigt der Umstand, daß mein Aquarium im Flur nonstop weiter läuft.

    Und auch nonstop weiter laufen soll...

    Aus dem 325er Gesellschaftsbecken gibt es nichts grundsätzlich Neues zu berichten.


    Die hier wiederholt beschriebene Zusammenstellung von (tierischen) Arten ist unverändert. Fische und Amanogarnelen nach wie vor fit und langlebig.


    Auch alle irgendwann mal eingesetzten Pflanzenarten wachsen durchweg stetig.

    Ab und an muß halt ausgelichtet werden.


    So darf es im Gesamten gesehen gerne bleiben.


    Alles nach außen hin wahrlich nicht spektakulär, für mich subjektiv als Pfleger jedoch extrem zufriedenstellend.

    :)) hast du das Video angeschaut und das Intro gelesen?
    Zusätzlich habe ich oben den Intro-Text hier rein kopiert als Hardcopy aus dem Video.
    ich tippe dir mal ab, was dort - unter anderem - steht:
    "... Das F1-Elternpaar ... wurde am 2.5.'26 nach draußen in den Mörtlekübel (H:29cm * L:71cm * B:44cm) gesetzt ..."

    Kannst du es jetzt erkennen und sehen, wo im Intro-Text das steht ? ;)

    Meine eingefleischte Angewohnheit in dem Zusammenhang, die partiell auch schnell mal zum Problemchen werden kann, Erich, ist, daß ich hier im Forum ausschließlich mit dem Smartphone unterwegs bin.


    Ein Smartphone-Bildschirm ist im Vergleich mit dem eines Laptops etwa natürlich winzig.

    Das (diese Bildschirm'größe') reicht für meine Ansprüche und Zwecke in aller Regel aber völlig aus.


    Partiell erschwerend hinzu kommt, daß ich biologisch quasi eine Mischung aus 'betriebsblind' und 'sehschwach' 🫣 bin.

    Ein Smartphone für sich in punkto schneller Verfügbarkeit aber nun mal durch nichts zu schlagen ist!


    Langer Rede, kurzer Sinn...

    Besten Dank dafür, daß Du mir die Mörtelkübelmaße im Posting explizit niedergeschrieben hast! :)

    Mir hilft das sehr weiter.


    Grüße

    Frank

    Danke, Erich, für die nachgelieferten, sehr hilfreichen Erläuterungen.


    Wie groß der Mörtelkübeltyp, den Du hier verwendest, genau ist, hab ich jedoch trotz einiger Bemühungen noch immer nicht herausgefunden.

    Sollte ich tatsächlich derart massiv mit Blindheit geschlagen sein... 🫡

    ... Allerdings sind die orangen Medakas kaum noch existent, es leben fast nur noch Medakas im Teich, die eine gold - braune - grau gescheckte Farbe aufweisen. Ob es genetischer Dominanz oder Räubern liegt, weiß ich nicht.

    Von Genetik verstehe ich zu wenig.


    Ob sich gerade der plakative Farbanteil (= das Goldene) Deiner Medaka bei fortlaufender, besatztechnisch nicht (mehr) beeinflußter Generationenfolge draußen immer weiter verlieren wird?...

    Hallo, Erich,


    wenn Du in punkto Outdoorpflege der smaragdina von 'Mörtelkübel' schreibst, hast Du dann konkret das Teil auf dem am 14. Mai 2025 geposteten Foto (anderer Thread) im Sinn?


    Falls ja.

    Welche Maße hat das Behältnis denn?

    (Läßt sich auf Grundlage des Fotos so überhaupt nicht abschätzen.)


    Fütterst Du im Mörtelkübel - gerade wenn es darin zusätzlich Nachwuchs hat - eigentlich zu?


    Lese Deine fortlaufenden Postings immer gerne 😊


    Grüße

    Frank

    Gesamtmenge der im Jahr 2016 ins neugestartete 325er Becken eingesetzten Amanogarnelen: 19


    Die seitdem größte Anzahl an darin gleichzeitig gesichteten Garnelen: 14.

    Gezählt heute.


    Daß von den Amanos nach wie vor so viele am Leben und putzmunter sind, hat mich schon einigermaßen überrascht. 😊

    rudi


    Ich denke, das ist immer die Frage, wie lange eine krasse Hitzeperiode so insgesamt anhält.

    Und wie sehr sich die sommerliche Hitze in dem Raum, in dem das Aquarium steht, dann konktet aufzustauen und zu halten beginnt.

    Unter solchen Umständen werden sich auch Aquarien im hohen, dreistelligen Volumenbereich dann doch nach und nach deutlich aufzuheizen beginnen...


    Mit der gestrigen Temperaturspitze hatte mein Aquarium (ca. 270, 280 Liter netto) in der Bodenzone gute 10 Grad mehr als normal.

    Apropos Breite der artspezifischen Temperaturtoleranz


    In Teilen des natürlichen Vorkommens des allseits bekannten Marmorpanzerwelses (Hoplisoma paleatum) sind die Gewässer in den (härteren) Wintern oberflächenvereist.


    Vivaristisch gesehen bedeutet das, daß 'der Marmorierte' grundsätzlich sowohl für die Haltung in Outdoorbottichen/in kleinen Teichen als auch für die im Kaltwasser- wie im Warmwasseraquarium gleichermaßen geeignet ist.

    Mit einer möglichen Temperatur'range' von 4 Grad bis hoch zu mindestens 35 Grad Celsius.


    Meine Pandapanzerwelse - Hoplisoma panda - haben bei gut 33 Grad Hälterungstemperatur ja noch nicht mal mit der Wimper gezuckt.

    'Der Marmorierte' ist diesbezüglich von Natur aus auf jeden Fall nochmal härter im Nehmen.


    Was aber nie bedeuten darf, daß man es bei der Pflege dieser Tiere dann fahrlässig an allen Ecken und Enden schleifen läßt!

    P.S.

    In der Oberflächenzone, dort messe ich aber nie, wird es jüngst dort gewiß noch ein bißchen wärmer als 'unten' gewesen sein.


    Für mich entscheidend ist für die quantitativ weit überwiegenden, langen Phasen im Jahr, in denen man ein Aquarium mit tendenziell (etwas) wärmebedürftigeren Arten gezielt heizen muß, durch Messung genau genug zu wissen, wie warm es 'ganz unten' in der insgesamt 'kühlsten' Zone eines Beckens ist.

    Mein Aquarium hatte in den vergangenen Tagen vor dem gestern durchgeführten, großen Wasserwechsel - analog in der Bodenzone gemessen - eine Wassertemperatur von 32, knapp 33 Grad.


    Überrascht war ich schon - es gibt darin an zwei Stellen permanent eine gewollte, sichtbare Bewegung des Oberflächenwassers -, daß die Fische in dieser ungewöhnlich heißen Phase zu keinem Zeitpunkt eine erhöhte Atemfrequenz zeigten.


    Im Aquarium befinden sich als Langzeitbesatz insgesamt zwar relativ viele Fische und Amanogarnelen, aber gleichzeitig vergleichsweise wenig tierische Biomasse. Weil es sich durchweg um kleinbleibende und zudem alteingesessene Arten handelt.


    Das Aquarium ist, die Oberfläche (Schwimmpflanzen) mit eingeschlossen, gut bepflanzt.

    Anubias


    Darf ich mal frei heraus klugscheißen?


    Oder aber mich mit einer Aussage, die sich dann womöglich nicht bewahrheitet, schön fett in die imaginären Nesseln setzen?


    Der Skalar scheint mir im Vergleich zum Streifenhechtling der effizientere Vertilger kleiner, lebender Beute zu sein.


    Weil er, was die vertikale Struktur des Hälterungsbeckens betrifft, bei der Jagd insgesamt einen größeren Bereich abdeckt und gezielt 'bearbeitet'.

    P.S.

    Die Absenkung der Hälterungstemperatur Deiner 'Pandas' von 26 auf nun 23 Grad war/ist in meinen Augen richtig.

    26 Grad sind - zumindest auf Dauer gesehen - zuviel.

    Hallo, Gubbi59,


    Du mußt Dich doch nicht dafür entschuldigen, daß Du mir nicht im Eilverfahren auf meine Beiträge zum behandelten Thema geantwortet hast.

    Du hast mir geantwortet, und das freut mich. 😊


    Zu einzelnen, inhaltlichen Punkten.

    Die Wasserwerte, die Du als 'reines Osmosewasser' bezeichnet hast, können meines Erachtens nur von einem durchgeführten Verschnitt Deines lokalen Leitungswassers mit Osmosewasser herkommen.


    In meiner gesamten aquaristischen 'Karriere' habe ich im eigentlichen Sinne nie gezüchtet. Sondern dann und wann haben sich vereinzelte Arten einfach ganz spontan vermehrt.


    Den Umgang mit Methylenblau kenne ich selbst nicht. Dazu hat ja cwb bereits etwas für die Praxis Hilfreiches geschrieben.


    Alternativ zu diesem Mittel lassen sich für Deinen Zweck auch humin- bzw. gerbstoffhaltige Laubarten (Seemandelbaum, Walnuß, Eiche z.B.), oder aber ein handelsübliches Humin-Flüssigpräparat verwenden.


    Da es Dir gesundheitlich anscheinend schon über einen längeren Zeitraum hinweg nicht so gut zu gehen scheint, würde ich an Deiner Stelle die Zucht von Pandapanzerwelsen rein methodisch von den angebotenen Rahmenbedingungen her mit so wenig Pflegeaufwand wie nur möglich anzugehen versuchen.


    Damit meine ich konkret, ich würde die betreffende Welsgruppe möglichst dauerhaft mit einer Überzahl(!) an Männchen (steigert die Wahrscheinlichkeit, daß die Eier auch tatsächlich befruchtet werden enorm) in einem für sie reservierten, und nur von ihnen allein besiedelten, ausreichend großen Aquarium pflegen.

    Du versuchst dann die Welse in einem sogenannten 'Daueransatz' zu züchten.


    Das Aquarium sollte ausreichend Versteckmöglichkeiten für die geschlechtsreifen Welse aufweisen, und gleichzeitig mindestens eine größere, freie Fläche zum Gründeln haben.


    An Pflanzen sind darin ganz besonders möglichst feinfiedrige Arten (wie Javamoos) wichtig. Und dann am besten als größere, dichte, relativ geschlossene 'Büsche'.

    In diesen Dickichten finden geschlüpfte Jungwelse sowohl Schutz als auch wichtige Kleinstnahrung für die erste Zeit.


    Es ist unbedingt von Vorteil, wenn die adulten Welse - außer anderen Futter'typen' natürlich - relativ regelmäßig (vor dem Verfüttern gut durchgespültes) Lebendfutter bekommen.

    Dies hebt nicht nur deren allgemeine körperliche Kondition, sondern steigert auch die Laichbereitschaft.


    Das 'wilde Treiben' und Ablaichen der Welse läßt sich mit ausreichend großen Teilwasserwechseln mit im Vergleich zum Aquarienwasser etwas kühlerem Wechselwasser auslösen.


    Auf Methylenblau, das als Nachtrag, würde ich bei einem solchen Daueransatz komplett verzichten.

    Jedoch auf jeden Fall entweder eine Wasser ansäuernde Laubsorte ins Becken geben, oder eben dafür ein Fertigpräparat nutzen.


    Dann läßt Du der Natur am besten ihren Lauf...


    Der Pandapanzerwels zählt neben dem Marmorierten Panzerwels (kurz, dem 'Paleatus') und dem Metallpanzerwels (dem 'Aeneus') mit zu den Arten, die sich ohne (allzu) großes Zutun im Aquarium noch am leichtesten vermehren.

    Viel Erfolg!


    Grüße

    Frank

    .. Nun erwarte ich aber, dass sie sich an den Jungfischen gütlich tun. Sie sollen ja den Nachwuchs meiner Vittata maximal ausdünnen. Ob das gelingt, bin ich gespannt.

    👍


    Du kannst bei Gelegenheit ja mal berichten, ob die Hechtlinge sich an den von Dir angedachten 'Regie-Plan halten werden'. 😉

    Oder ob ihnen das von Dir gegebene Futter völlig ausreicht.

    Moin zusammen ! Ja SCHADE - oftmals diese Eintagsfliegen ! Schönen Tag, Claus;)*coffee*

    'Praktizierender Aquarianer zu sein' (männlich wie weiblich) ist eine medizinisch offiziell anerkannte Erkrankung, die verschiedene Schweregrade und ganz unterschiedliche Verläufe kennt.


    Den einen erwischt sie nur wenige Wochen oder Monate.

    Der andere gilt irgendwann als unheilbar krank.