Beiträge von Sonnenbad

    Anubias


    Darf ich mal frei heraus klugscheißen?


    Oder aber mich mit einer Aussage, die sich dann womöglich nicht bewahrheitet, schön fett in die imaginären Nesseln setzen?


    Der Skalar scheint mir im Vergleich zum Streifenhechtling der effizientere Vertilger kleiner, lebender Beute zu sein.


    Weil er, was die vertikale Struktur des Hälterungsbeckens betrifft, bei der Jagd insgesamt einen größeren Bereich abdeckt und gezielt 'bearbeitet'.

    P.S.

    Die Absenkung der Hälterungstemperatur Deiner 'Pandas' von 26 auf nun 23 Grad war/ist in meinen Augen richtig.

    26 Grad sind - zumindest auf Dauer gesehen - zuviel.

    Hallo, Gubbi59,


    Du mußt Dich doch nicht dafür entschuldigen, daß Du mir nicht im Eilverfahren auf meine Beiträge zum behandelten Thema geantwortet hast.

    Du hast mir geantwortet, und das freut mich. 😊


    Zu einzelnen, inhaltlichen Punkten.

    Die Wasserwerte, die Du als 'reines Osmosewasser' bezeichnet hast, können meines Erachtens nur von einem durchgeführten Verschnitt Deines lokalen Leitungswassers mit Osmosewasser herkommen.


    In meiner gesamten aquaristischen 'Karriere' habe ich im eigentlichen Sinne nie gezüchtet. Sondern dann und wann haben sich vereinzelte Arten einfach ganz spontan vermehrt.


    Den Umgang mit Methylenblau kenne ich selbst nicht. Dazu hat ja cwb bereits etwas für die Praxis Hilfreiches geschrieben.


    Alternativ zu diesem Mittel lassen sich für Deinen Zweck auch humin- bzw. gerbstoffhaltige Laubarten (Seemandelbaum, Walnuß, Eiche z.B.), oder aber ein handelsübliches Humin-Flüssigpräparat verwenden.


    Da es Dir gesundheitlich anscheinend schon über einen längeren Zeitraum hinweg nicht so gut zu gehen scheint, würde ich an Deiner Stelle die Zucht von Pandapanzerwelsen rein methodisch von den angebotenen Rahmenbedingungen her mit so wenig Pflegeaufwand wie nur möglich anzugehen versuchen.


    Damit meine ich konkret, ich würde die betreffende Welsgruppe möglichst dauerhaft mit einer Überzahl(!) an Männchen (steigert die Wahrscheinlichkeit, daß die Eier auch tatsächlich befruchtet werden enorm) in einem für sie reservierten, und nur von ihnen allein besiedelten, ausreichend großen Aquarium pflegen.

    Du versuchst dann die Welse in einem sogenannten 'Daueransatz' zu züchten.


    Das Aquarium sollte ausreichend Versteckmöglichkeiten für die geschlechtsreifen Welse aufweisen, und gleichzeitig mindestens eine größere, freie Fläche zum Gründeln haben.


    An Pflanzen sind darin ganz besonders möglichst feinfiedrige Arten (wie Javamoos) wichtig. Und dann am besten als größere, dichte, relativ geschlossene 'Büsche'.

    In diesen Dickichten finden geschlüpfte Jungwelse sowohl Schutz als auch wichtige Kleinstnahrung für die erste Zeit.


    Es ist unbedingt von Vorteil, wenn die adulten Welse - außer anderen Futter'typen' natürlich - relativ regelmäßig (vor dem Verfüttern gut durchgespültes) Lebendfutter bekommen.

    Dies hebt nicht nur deren allgemeine körperliche Kondition, sondern steigert auch die Laichbereitschaft.


    Das 'wilde Treiben' und Ablaichen der Welse läßt sich mit ausreichend großen Teilwasserwechseln mit im Vergleich zum Aquarienwasser etwas kühlerem Wechselwasser auslösen.


    Auf Methylenblau, das als Nachtrag, würde ich bei einem solchen Daueransatz komplett verzichten.

    Jedoch auf jeden Fall entweder eine Wasser ansäuernde Laubsorte ins Becken geben, oder eben dafür ein Fertigpräparat nutzen.


    Dann läßt Du der Natur am besten ihren Lauf...


    Der Pandapanzerwels zählt neben dem Marmorierten Panzerwels (kurz, dem 'Paleatus') und dem Metallpanzerwels (dem 'Aeneus') mit zu den Arten, die sich ohne (allzu) großes Zutun im Aquarium noch am leichtesten vermehren.

    Viel Erfolg!


    Grüße

    Frank

    .. Nun erwarte ich aber, dass sie sich an den Jungfischen gütlich tun. Sie sollen ja den Nachwuchs meiner Vittata maximal ausdünnen. Ob das gelingt, bin ich gespannt.

    👍


    Du kannst bei Gelegenheit ja mal berichten, ob die Hechtlinge sich an den von Dir angedachten 'Regie-Plan halten werden'. 😉

    Oder ob ihnen das von Dir gegebene Futter völlig ausreicht.

    Moin zusammen ! Ja SCHADE - oftmals diese Eintagsfliegen ! Schönen Tag, Claus;)*coffee*

    'Praktizierender Aquarianer zu sein' (männlich wie weiblich) ist eine medizinisch offiziell anerkannte Erkrankung, die verschiedene Schweregrade und ganz unterschiedliche Verläufe kennt.


    Den einen erwischt sie nur wenige Wochen oder Monate.

    Der andere gilt irgendwann als unheilbar krank.

    Von einem österreichischen Aquarianer, der seine 'Pandas' in einem 2 m- oder 2,5 m-Gesellschaftsbecken mit deutlich weicherem Wasser als meinem pflegte, weiß ich aufgrund seiner geposteten Forumbeiträge, daß bei ihm die Vermehrungsrate bei den Welsen im beobachteten Zeitraum deutlich höher war als bei mir.

    Die Beckengröße dabei natürlich 'umgerechnet' mit berücksichtigt.


    Vermehrung ausschließlich durch spontane, nicht von ihm bewußt herbeigeführte Laichakte.

    Pandapanzerwelse laichen erfahrungsgemäß auch in härterem Hälterungswasser (wie etwa dem Berliner Wasser) ab. Bezüglich der Wasserwerte ist die Art in der Hinsicht unkompliziert.

    Die Schlupfrate in hartem Wasser ist halt im Vergleich deutlich niedriger.


    Auch wenn das mit der Treffsicherheit von Ferndiagnosen so eine Sache ist, würde ich das Verpilzen der 'Panda'-Eier bei Gubbi59 am ehesten auf die Ursache 'nicht befruchtet' zurückführen.


    Da Gubbi offenbar gezielt züchten will, würde ich jetzt davon ausgehen, daß auch im Becken, in dem das Ablaichen stattfindet, auf möglichst gute Wasserqualität geachtet wird.

    Wobei ja aber auch in diversen Gesellschaftsaquarien ohne irgendwelchen, (etwa) auf die Nachzucht ausgerichteten Extra-Aufwand immer wieder mal Jungwelse aus spontanen Laichakten hochkommen...

    Meine Pandapanzerwelse hatten in den ersten Jahren nach dem Kauf in original verwendetem Berliner Leitungswasser im Gesellschaftsbecken wiederholt abgelaicht. Von mir in der Mehrzahl der Fälle gar nicht bemerkt, und auch überhaupt nicht erwartet.

    Immer wieder traten vereinzelt Jungtiere auf.


    Mit den Jahren kristallisierte sich dann heraus, daß vielleicht eine halbe Handvoll mit einer leichten Tendenz zum 'Bauchrutschen' mit darunter waren.

    Da ich eh nicht vorhatte, von den Welsen irgendwelche abzugeben, pflegte ich - bis zum heutigen Tag - auch diese leichten Bauchrutscher weiter.


    Irgendwann - fragt mich nicht, warum - stellten 'die Pandas' die Vermehrung unwiderruflich ein.

    Der ursprüngliche Besatz hatte sich von der Menge her verdoppelt.

    Anubias

    In der Aquaristik-Abteilung vom Wildauer Pflanzen-Kölle.

    Beste Grüße Detlev

    Anubias


    Nur für den Fall, daß Dir die Fahrt nach Wildau zu weit sein sollte, könntest Du auch in der 'Futterhaus'-Filiale am Hermannplatz mal telefonisch nachfragen, ob sie diese Art zur Zeit im Sortiment haben, oder sie Dir zumindest zeitnah bestellen könnten.


    Dort bieten sie häufiger auch seltener gehandelte Arten an bzw. könnten sie Dir unkomplizierter als anderswo bestellen. (Wobei der Streifenhechtling im Handel nach meinen Erfahrungen kein wirklich seltener Fisch ist.)


    Ein Anruf kostet Dich ja nicht die Welt...

    Hallo, Leute,


    der Startbeitrag von Hello_Deco stammt von Anfang März 2025. - Sofern ich's beim Lesen jetzt nicht mächtig mit den Augen habe.

    Seitdem hat er sich zum Thema nicht wieder zu Wort gemeldet.


    Dankbar bin ich jedenfalls trotzdem für Eure Beiträge. 👍

    Man lernt auch als Nicht-Channafreak, aber im weitesten Sinne schon Labyrinther-'Infizierter', ja doch immer wieder gerne dazu... 😊


    Grüße

    Frank

    Die letzte Aufnahme entstand an einem kleinen, isoliert gelegenen, (vormals) künstlich geschaffenen Behältnis mit permanentem Laub- und teils auch Blüteneintrag durch umstehende Büsche und Bäume.


    Höhere Lebensformen gibt es darin nicht - mal abgesehen von der von der Artenanzahl her seeehr überschaubaren, kleinen Unterwasserfauna. - Die nach dem Ablauf ihres natürlichen Zyklus' größtenteils ganz von selbst wieder verschwindet.

    Um dann irgendwann - schwer vorhersehbar - wieder an relativer Biomasse zuzunehmen.


    Kürzlich überraschte mich eine völlig unerschrockene Kohlmeise, die dort auf einem schräg aus dem Wasser ragenden Ast nicht mal zwei Meter entfernt ihr morgendliches Bad nahm.

    Als Gast, der man selbst ja ist, wird man dann 'dezent' und vorsichtig in seinen Bewegungen...

    Moin Andy und Forum ! GROSSES KINObeide Daumen nach obenKann mir gut vorstellen, was du innerlich eine Freude hast !

    Hat sich deine enorme Mühe auch gelohnt und du kannst Freunde und Bekannte in den Genuss des Buches

    kommen lassen... Ohh Claus ja poetisch !

    Übrigens am Rande: Jetzt die Sendung mit dem Halaschka / Was verdient Deutscheland ? Da lag eine Buch Autorin

    mit an der Spitze !!:pleaseante: In dem Sinne, schönes Wochenende. Claus.

    Ich warte bereits auf den Tag, wo Sewellia/Andy zu Fach-Vorträgen oder Symposien in fernere Regionen Asiens eingeladen werden wird.


    Eigentlich wäre das ja nur die logische Folge dessen, was sich nach und nach stärker abzuzeichnen scheint. 😄

    Weniger ist definitiv mehr ist nun nach den Anfangsjahren der Launenhaftigkeit, des Chaos' und nicht zuletzt des chronischen Fehl- und Überbesatzes meine sich zunehmend bewährt habende, aquaristische Grundüberzeugung.


    Langweilig ist mein Aquarium nur für denjenigen, der darin in irgendeiner Form etwas Knalliges oder etwas anderweitig Besonderes erwartet.


    Langweilig ist es nicht für mich.

    Hallo, Jens,


    Nannostomus eques wäre tatsächlich eine höchst interessante und zugleich solide seriöse Option für eine 'Nach'besetzung im Hinblick auf die obere Beckenzone.

    Doch überhaupt nur dann, wenn die Schwarzen Neon altersbedingt irgendwann nicht mehr sein sollten.


    Wenn ich beide Arten gemeinsam in ein und derselben Zone pflegen würde - auch in einem 1,3 m-Becken wie meinem, würde ich weder dem einen noch dem anderen Fisch wirklich gerecht.

    Das ist meine feste Überzeugung.


    Kleine Anmerkung am Rande, die aktuell natürlich nicht von praktischer Relevanz ist.

    Ich wüßte schon, wo ich - im theoretisch angenommenen Falle eines Falles - hier in der Stadt Nannostomus eques (zudem von guter Qualität) herbekommen könnte. 😉


    So, genug geträumt.

    Der Alltag ruft...


    Herzliche Grüße

    Frank 🙋🏻

    P.S.

    Nachdem ich den Welsen 'ihr' Futter gegeben habe, lasse ich sie völlig im Dunkeln fressen. Es gibt dann auch kein schwaches Raumlicht mehr.


    Höchstens 2, 3 'vorwitzige' Schwarze Neon schnappen sich in der völligen Dunkelheit dann vielleicht mal etwas von dem Futter am Boden.

    Der große Rest aber bleibt - wie beabsichtigt - inaktiv, und steht bevorzugt in der oberen Zone.

    Arten, die als angedachte 'Bei'fische zusammen mit den Panzerwelsen schwammen, nachdem ich nach einer sehr chaotischen Anfangsphase dann den Gesamtbesatz im Becken vernünftiger durchzustrukturieren und in einer moderateren Besatzdichte zu halten begonnen hatte


    Roter Neon (Paracheirodon axelrodi)

    Zitronensalmler (Hyphessobrycon pulchripinnis)

    Rotflossensalmler (Aphyocharax anisitsi)


    Als Außenstehender wird man sich im Hinblick auf die genannten Arten vielleicht denken, 'das sind doch genau wie der zuguterletzt und auf Dauer ausgewählte Schwarze Neon allesamt kleinbleibende, sozial ausgerichtete, friedliche Salmler! Was soll da denn nun das Problem sein??'


    Nun, wie mich nach und nach die Erfahrung im Pflegealltag lehrte, liegt der entscheidende Unterschied in mit der Zeit ganz von selbst zunehmend wichtiger und in der Praxis bedenkenswerter werdenden Details.

    In Dingen, typischen Vorlieben, ausgeprägten Eigenschaften dieser oder jener aufgezählten Salmlerart, von denen man vorher 'so' nichts wußte oder vielleicht auch nichts wissen konnte.

    Dinge, Vorlieben, Eigenschaften, die sich dann letztlich als 'besser' oder aber als 'schlechter kompatibel' im Hinblick auf die gemeinsame, möglichst 'reibungsarme' Haltung mit einer recht großen und auch groß bleiben sollenden Panzerwelsgruppe erwiesen.


    Früher waren es mal um die 30 'Pandas'.

    Aktuell sind es durch vereinzelte Verluste immer noch 25 oder 26.


    Am störendsten fand ich persönlich kurz zusammengefaßt, daß die 'aussortierten' Salmlerarten entweder ganz allgemein zu omnipräsent und quirlig, und/oder ganz besonders zu verfressen waren, um die Panzerwelse in punkto ausreichend Futter auf Sicht wirklich gut durchbringen zu können.

    Selbst gut gleich große Salmlerarten zeigen da, meine Erfahrung, von Fall zu Fall durchaus unterschiedliche Verhaltensweisen, Vorlieben, 'Temperamente'.


    Damals war ich, das der Vollständigkeit halber, noch nicht auf die Idee verfallen, die Welse separat für sich bei ausgeschalteter Aquarienbeleuchtung und einem nur sehr schwachen, indirekten Raumlicht zu füttern.

    Da sieht man mal, dass es auch ohne riesige Pflanzenvielfalt schön zugewuchert grün aussehen kann, und nicht langweilig wirkt dabei. Einfach nur Wechsel zwischen helleren und dunkleren Grüntönen, gefällt mir gut. Der "stinknormale" Javafarn, ohne besondere Blattform wie "narrow" o.ä., wird ganz schön hoch und breit.

    Klar, mit etwas "bunteren" Fischen, wie z. B. roten, statt schwarzen Neons, würde es vielleicht etwas peppiger wirken. Aber wenn du mit dem Besatz zufrieden bist und alles gut läuft, dann "never change a running system"!

    Interessant finde ich die Lösung mit den beiden Innenfiltern. Wie pflegeintensiv sind die?

    Über Lob aus dem Munde einer Vollblut-Aquarianerin, Stefanie, freue ich mich immer. 😄


    Meine alles entscheidenden Kriterien bei der Pflanzenauswahl damals waren (und blieben es bis heutzutage) nicht optischer, sondern rein pflegepraktischer Natur.

    Die betreffenden Pflanzen sollten neben ihrer gegebenen Robustheit vom dafür erforderlichen Aufwand her vor allem maximal pflegeleicht sein. Das schließt für mich zum Beispiel Stängelpflanzen schon mal kategorisch aus.


    Da die Pflanzen des von mir flächendeckend gewählten Typus' (Javafarn, Cryptocorynen, Javamoos) von Natur aus nun mal ziemlich langsame Nährstoffzehrer sind, kommt als ungleich effizienteres Äquivalent genau dafür die sich bei mir in der obersten Etage stets rasant vermehrende Salvinia ins Spiel. /


    Meine absoluten Lieblinge im Becken waren und sind die Pandapanzerwelse.

    Im Laufe der Zeit probierte ich so nach und nach verschiedene, nach Möglichkeit die obere, noch freie Aquarienzone preferierende Arten als deren potenzielle Beckennachbarn aus.

    Darunter waren auch wiederholt farbenfrohe Vertreter.


    Es stellte sich jedoch heraus, daß zum Beispiel die von mir ausgewählten Salmler aus der Gattung Paracheirodon konkret die untere Beckenhälfte bevorzugten, und diesen Bereich quasi in Kombination mit den vorhandenen Welsen weiter - von mir so nicht gewollt - 'verdichteten'.

    Zum zweiten waren gerade die Roten Neon (Paracheirodon axelrodi) bei mir ziemlich krankheitsanfällig.

    Dieser Versuch war also nix!


    Die eine oder andere eingesetzte Art fand ich von ihrem gezeigten Verhalten her im sozialen 'Zusammenspiel' mit der ja doch schon ungewöhnlich großen Panzerwelsgruppe, damals vor allem bei den Fütterungen, im Grunde nicht 'gut genug dazu passend'.

    Die Fische wurden mir verkürzt gesagt für meinen Geschmack letztlich ZU präsent, teils auch auf eine gewisse Weise zu dominant im Becken.


    Der insgesamt am besten zu den 'Pandas' passende Vertreter war - wie das Leben jenseits der eigenen, ursprünglichen Vorstellungen dann doch manchmal so spielt! - tatsächlich der Schwarze Neon.


    Seine optisch eher unauffällige Gesamterscheinung störte mich im Laufe der nachfolgenden Jahre phasenweise tatsächlich schon mal ein bißchen. Was letztlich aber nie so gravierend war, daß es mich dazu bewegt hätte, mich von dieser Art wieder zu trennen. /


    Zu Deiner Frage zu den verwendeten, baugleichen Innenfiltern.

    Wirklich ALLES ist mir aufgrund bestimmter, vollkommen subjektiver und voreingenommener!, eigener Erfahrung LIEBER (über das ich mich hier jetzt aber nicht inhaltlich auslassen möchte), als zumindest in diesem Leben noch einmal auf Außenfilter zu setzen.

    (Hört sich jetzt vom Wortlaut her deutlich dramatischer an, als es das tatsächlich ist.)


    Die Innenfilter - teils bestückt mit 'Substrat pro' von Eheim, teils mit den mitgelieferten, originalen Schwämmen - spüle ich bei den obligatorischen Wasserwechseln immer gleich mit durch. Um permanent einen an und für sich ungestörten (am Wasserauslaß der Filter bewußt zusätzlich gedrosselten) Durchfluß zu gewährleisten.

    Durch die im Aquarium ständig vorhandene Menge an sich zersetzendem Laub sammelt sich in den Filtern doch relativ schnell etwas an.


    Das recht häufig durchgeführte Durchspülen der Innenfilter bedeutet dann natürlich schon immer einen gewissen, zusätzlichen Aufwand. Diesen nehme ich aber unverändert gerne in Kauf.


    Probleme innerhalb der Biologie des Aquariums verursachte die zeitgleiche 'Abwicklung' von großem Wasserwechsel (in aller Regel zwischen 50 und 60 Prozent) und Filterreinigung bislang nie.

    Zumindest nachdem dieses Aquarium nach langwierigen und recht komplexen Problemen direkt nach dem Start beginnend dann irgendwann doch erfolgreich eingefahren war, erweist es sich in seinem Innenleben seitdem als ungemein stabil. 😊

    So darf es von mir aus gerne auch weiterhin bleiben!...

    Mit am schönsten sind für mich die Aquarien mit einem 'alten', gestandenen, vitalen Besatz.

    Aquarien, die beim genaueren Hinsehen im allerbesten Sinne 'Alter', ja 'Geschichte' ausstrahlen.


    An diesem Punkt ist mein eigenes Aquarium jedoch noch nicht.

    Ob es diesen jemals erreichen wird?...


    Der Weg ist auf jeden Fall das Ziel 😊