Beiträge von Sonnenbad

    Ich habe auch Tanichthys albonubes in einem Teich gezüchtet, wo sie unter Eis überleben konnten und eine Form mit verlängerten Flossen aufwiesen. Ich habe auch Erfahrung mit der Zucht von Macropodus ocellatus in einem Teich. Fast alle meine Aquarienfische habe ich vor Jahrzehnten in Gartenteiche gesetzt, allerdings nur in den Sommermonaten. Ich füge ein paar Fotos aus dem Jahr 2008 ein. Von den amerikanischen Elritzen (Notropis) sind zwei Arten in Europa weit verbreitet, es gibt aber noch weitere. Pteronotropis welaka sind sehr schön, aber nicht erhältlich. Aphanius – Anatolichthys danfordii sind tolle Teichfische, aber in den letzten Jahren wurden sie nicht mehr angeboten.


    Foto: Meine Aquarienfische und ihr vorübergehender Aufenthalt im Teich.

    Du pflegst wirklich optisch schöne und sichtlich vitale Fische, Paul! :thumbup:


    Sehe ich das richtig, Du hattest Kongosalmler im Teich?!

    Mein Wissen über diesen Fisch ist echt nur spärlich.

    Für eine sommerliche Teichhaltung hätte ich ihn aufgrund dessen, was ich zu wissen glaube, als völlig ungeeignet angesehen...


    Wer sind denn eigentlich Deine 'zuverlässigen' Abnehmer für die jahraus, jahrein zahlreich nachgezogenen Fischarten?

    Gibst Du sie etwa regelmäßig an den lokalen beziehungsweise regionalen Handel ab?

    Auch direkt an interessierte Hobbyaquarianer?...


    Viele Grüße von der Spree nach Tschechien

    Frank

    Der letzte, noch aktiv gewesene Moderator eines Aquarienfischforums, das es nun schon länger nicht mehr gibt, pflegte 'normale' Kardinalfische über mehrere Jahre ganzjährig draußen in einem kleinen Fertigteich.

    Der Teich - ich meine, dessen Volumen hätte um 250 Liter herum betragen - war kälteisoliert in ein, in einem großen Innenhof gelegenen Hochbeet eingebettet.


    Der Besatz betrug im berichteten Zeitraum konstant knapp unter 10 adulte Tiere.

    Kardinäle nachgekauft und nachbesetzt wurden meines Wissens nicht.

    Jungfische kamen in den Sommern in klein(st)en Stückzahlen auf.

    Der Gesamtbestand wuchs dadurch mit der Zeit - in den wenigen, berichteten Jahren - jedoch nicht nennenswert.

    Ydo

    Die quadratische Teichwanne von Heissner hatte ich Dir deshalb vorgeschlagen, weil sie im leeren Zustand meines Erachtens kaum Arbeit beim sicheren, rein ebenerdigen Aufstellen und anschließenden Befüllen beziehungsweise beim möglichen Umpositionieren (vom Sommer- auf den Winterstandplatz und umgekehrt) macht.


    Solltest Du Dich outdoor für eine besonders schwimmfreudige und gesellige Art entscheiden, z.B. für Regenbogenelritzen oder auch für die im Vergleich nicht ganz so kältetoleranten, die 'normalen' Kardinalfische, dann ist dieses Kübelmodell mit seinen nur knapp 80 cm Kantenlänge erst recht für die Elritzen einfach deutlich zu kurz.


    Im Hinblick auf die quadratische Wanne, auch wenn sie natürlich ein gutes Stück größer ausfällt als z.B. die bekannten, schwarzen Maurerkübel aus dem Baumarkt, will ebenfalls genau genug recherchiert und überlegt sein, welche Art in welcher Besatzstärke man sommers wie winters dort guten Wissens und Gewissens hineinsetzen, pflegen und über's Jahr bringen kann.

    Immerdazulerner


    (Ausschließlich!) Die Überwinterung einer kleinen Gruppe Regenbogenelritzen in der - imaginativ - in Ydos Gartenlaube aufgestellten, quadratischen Teichwanne von Heissner bei saisonalen Temperaturen von nicht mehr als 8 Grad könnte ich mir noch realistischerweise vorstellen. Da die Fische dann einen stark verlangsamten Stoffwechsel und einen reduzierten Platzbedarf haben.


    Outdoor im Sommerhalbjahr jedoch müßte Ydo bei diesem phasenweise so farbenprächtigen Fisch im Hinblick auf die einzusetzende Behältergröße deutlich geräumiger 'denken', als sie es momentan tut!


    Als kleinbleibende, winterharte Fische mit einer Winterruhe bei einem vorhandenen Volumen, konstant sommers wie winters, zwischen 75 und 90 Litern fallen mir aktuell nur der Medaka 'Aichi Ken' als Gruppe oder alternativ ein einzelnes Pärchen Macropodus ocellatus ein.


    Beide Arten sind nicht ganz so einfach zu bekommen (der 'Ocellatus' im Vergleich sogar noch eher), und erweisen sich angesichts ihrer unscheinbaren Rückenfärbung beim ausschließlichen Blick von oben im Freiland nicht gerade als 'knallige', einen sofort begeisternde Farbwunder.

    Die Natur hat sich bei der Erschaffung solcher Tarnfarben ja durchaus etwas gedacht!


    Ein nur 35 Liter fassendes Behältnis, das Ydo ins Spiel brachte, ist in aller Regel für die Pflege von Fischen gänzlich ungeeignet. Und sollte meiner Meinung nach höchstens spezialisierten Pflegern mit Erfahrung vorbehalten bleiben.


    Für ausschließlich Zwerggarnelen und/oder Schnecken dagegen sind 35 Liter Volumen okay.

    Hallo, Yvonne,


    der farbenprächtigste, kleinbleibende Kaltwasserfisch, den ich so kenne (selbst aber noch nie gepflegt habe), ist die aus Fließgewässern im Südosten der USA stammende Regenbogenelritze (Notropis chrosomus).


    Screenshot_20260115_111328_com.android.chrome_edit_632847885208120.jpg

    Ein Männchen


    Einem Fisch, dem ich als Gruppe von mindestens 10 Exemplaren an aufwärts outdoor ein permanent gefiltertes und gut durchströmtes Behältnis mit einer Länge von 120 cm an aufwärts anbieten würde.


    Mit einem Sand-grober-Kies-Gemisch als Bodengrund, das dem abgesetzten Laich der Elritzen und später dann den Fischlarven aufgrund seiner Struktur einen gewissen Schutz in den ersten Tagen und Wochen bietet.


    Forianer Beilbauch pflegt diese Art in seinem Teich.

    Vielleicht fragst Du dort bei näherem Interesse einfach mal nach.


    Grüße

    Frank

    Hallo, Yvonne,


    so, wie Du Dein Outdoorprojekt ausrichten möchtest (nämlich möglichst mit einer Winterruhe für die Fische), suchst und brauchst Du von der grundsätzlichen Eignung her schon Fische für den Teich. Und zwar kleinbleibende Arten.

    Keine eigentlichen Aquarienfische.

    Da ist, zumindest unter den 'Exoten', die Auswahl an geeigneten Arten jetzt aber nicht sonderlich groß.


    Hier kämen die hier im Thread von Stefan_L bereits angesprochenen Medaka 'Aichi Ken' sowie Paraphanius mento ins Spiel.

    Macropodus ocellatus wäre ebenfalls eine Option.


    Das für draußen von Dir angepeilte Behältervolumen im Bereich von 75 - 90 Litern bedeutet jetzt nicht unbedingt die Welt.

    Vielleicht könnte ich Dein Herz da zum Wohle der Fische ja für eine ein gutes Stück weit geräumigere Wanne als die aktuell angepeilte erwärmen.

    Eine, die Dir insgesamt etwas mehr Möglichkeiten 'im Layout', etwas mehr Möglichkeiten in der Gestaltung und Strukturierumg einräumen würde.

    Und auch eine im Vergleich etwas höhere Besatzdichte zuließe.


    Von der quadratischen Teichwanne von Heissner ist die Rede

    Screenshot_20260114_180547_com.android.chrome_edit_602809669828329.jpg


    Aufgrund ihres besonderen Grundschnitts sollte dieser Wannentyp meiner Einschätzung nach genug Formfestigkeit und Stabilität mitbringen, sodaß er zu zwei Dritteln bis zu drei Vierteln mit Wasser befüllt auch gut ebenerdig, also nicht notwendigerweise ins Erdreich eingegraben, aufgestellt werden kann. Ohne mit der Zeit belastungsbedingte, ernsthafte Schäden im Material aufzuweisen.


    Die Maße (BTH)

    79x79x45 cm


    Volumen

    ca. 200 l


    Leergewicht

    5 kg

    (also noch gut zu tragen; und auch gut umzupositionieren)


    Grüße 🙋

    Frank

    Ja, das auf dem Foto sieht mir nach einem Trächtigkeitsfleck aus.


    Sollte Deine Schätzung mit einer aktuellen Totallänge von 2,5 cm stimmen, dann wäre das betreffende Exemplar wahrscheinlich noch halbwüchsig.


    Ich las mal, daß bereits geschlechtsreife Weibchen, die insgesamt sehr früh und in fortwährender Folge 'zum Gebären gezwungen seien', nie ihre eigentlich mögliche Endgröße erreichen sollen.

    Hallo, Yvonne,


    für ein 'total' nicht sonderlich großes Outdoorbehältnis im Bereich von 75 bis 90 Liter blieben Dir insgesamt nochmal weniger Besatzmöglichkeiten in der Breite, falls Du zur Überwinterung der Fische lediglich ein 35 Liter fassendes Aquarium wählen würdest.


    Abhängig von der Überwinterungstemperatur, die die von Dir gewählte Fischart mindestens braucht, kann der betreffende Fisch tatsächlich auch im Winter Platz und Futter benötigen. Und da käme man dann mit 35 Litern nicht weit.


    Eine Grundsatzfrage in dem Zusammenhang wäre, willst Du eine Art pflegen, die im Winter tatsächlich eine richtige Winterruhe bei konstanten Temperaturen um 8 Grad oder weniger benötigt?

    Oder willst Du eine temperaturtolerante, tropische Art oder eine subtropische Art den Sommer über draußen pflegen, die man den Winter über am besten in einem unbeheizten Zimmeraquarium unterbringt?

    Welches dieser 'zwei Grundmodelle' würdest Du eher bevorzugen?


    Grüße

    Frank

    Hallo, Yvonne,


    zwei Fragen hätte ich bezüglich Deines ins Auge gefaßten Fische-outdoor-Projekts aktuell an Dich?


    Wie groß genau wäre der im Vergleich zum Outdoorkübel ja kleinere Überwinterungskübel?

    (Der kleinere Kübel setzt in meinen Augen 'strategisch' das Limit für die 'draußen möglichen' Fischarten.)


    Wie tief können die winterlichen Temperaturen in der erwähnten Gartenlaube im Extremfall sinken?

    Oder anders gefragt. Hast Du die Möglichkeit, dort gegebenenfalls ein klein wenig zu heizen, sollte es dort von der Binnentemperatur her zu kritisch werden?


    Grüße

    Frank

    Hi, also ich habe beide Arten in Kultur und könnte bei Bedarf einen kleinen Ansatz abgeben (bei Abholung, kein Versand). Beides unheimlich unkomplizierte möglichkeiten Wurmfutter zu produzieren. Ich wohne in Königstein (Sachsen) und bin auch öfter mal in Dresden. VG Johannes

    Hallo, Johannes,


    da Themenstarter hobby sich hier schon länger nicht mehr zu Wort gemeldet hat, wäre es vielleicht nicht schlecht, um Deine positive Nachricht noch einmal 'extra' per PN mitzuteilen.


    hobby scheint mir kein großer Freund davon zu sein, daß hier im Thread (auch von mir!) immer wieder Beiträge gepostet wurden, die für ihn überhaupt nichts Zielführendes im Hinblick auf seine Suche nach ganz bestimmten Futterkulturen erbracht hatten.

    Möglicherweise interessiert ihn dieser Thread darum nicht mehr...


    Viele Grüße

    Frank

    ... Habe heute das 1. mal Futter von Dr. Bassleer verfüttert. Das haben sich die PHB sogar teilweise von der Wasseroberfläche geholt. Haben sie eventuell bereits von den Endlern gelernt.

    Daß Deine 'Perlhühner' sich nun nicht nur Futter direkt von der Oberfläche holen, sondern sie auch das 'Produkt Trockenfutter' akzeptieren, werte ich als ein gutes Zeichen.

    Für Lernfähigkeit beziehungsweise Anpassungsfähigkeit.

    Für mehr Selbstvertrauen und Unerschrockenheit! 😄


    Da haben die dazugesetzten Endlers mit Sicherheit einen positiven Anteil daran.

    Weiß denn jemand, wann sich bei Zwergkärpflingen das Gonopodium ausbildet?


    Das vermeintlich kleine Weibchen aus meiner Gruppe ist nun doch ein Männchen.

    Tante Google sagt dazu, daß Zwergkärpflinge nach 10 bis 12 Wochen geschlechtsreif werden.

    Dann sollte man sie also eigentlich auch optisch zweifelsfrei unterscheiden können.


    ... Sofern sich bei ihnen als Folge der sozialen Rangordnung keine 'scheingeschlechtlichen' Tiere herausbilden.

    Bei Zwergkärpflingen hab ich von so etwas aber noch nie gelesen.

    ... Hinzu kommt bei Regenwasser, welches aufgefangen wird, dass man nicht weiß, welche Schadstoffe es auf dem Weg zur Erde aufnimmt und mit in die Tonne spült, welche sich im Laufe der Zeit auf dem Dach ansammeln. Diese reichern sich gewiss auch in den dort vorherrschenden Lebewesen an.

    Komm nur einmal zum passenden Zeitpunkt mit mir zu einer meiner kleinen Lieblingskescherstellen.


    Sobald Du realisiert hast, aus welchen 'Brühen' ich bisweilen Wasserflöhe oder Schwarze Mückenlarven in anständigen Mengen herauskeschere, wirst Du mich mit Sicherheit umgehend in 'die Geschlossene' einweisen lassen...


    Doch die Verfütterung genau ebensolcher Kleinfauna hat wirklich noch nie die geringsten Probleme bereitet. - Ganz im Gegenteil, sie ist bei den Fischen heiß begehrt!


    Du sollst ja auch nicht diese 'Brühe' selbst weiterverwenden (- nicht aus der Regentonne, nicht von woanders her), sondern lediglich die gut kontrollierten Nährtiere daraus. 😄

    (Vor)-Filtermaterial vor der Abschaltung in Aquarienwasser reinigen, sollte reichen.

    Die beste, präventive Maßnahme im Hinblick auf den Filter überhaupt. :thumbup:


    Würde ich persönlich bei einem an sich 'gutgepflegten' Aquarium aber erst dann machen, wenn der entsprechende Topffilter über 2 Stunden ausgeschaltet war.

    Wenn man wie ich einmal – vor vielen Jahren – erlebt hat, wie mit den Wasserflöhen die man gerade gefangen hat, sich gleich ein ganzer Schwung Karpfenläuse auf seine Fische stürzt… :schreck:

    Leider ist „das Böse“ nicht immer so gut optisch sichtbar wie Karpfenläuse, die man im Übrigen ganz einfach aussieben kann,


    denkt sich

    der Jens

    Ein einziges Mal, und auch nur bei einem einzelnen, zuvor symptomfreien Panzerwels hatte ich zeitnah verfütterte (gekaufte) lebende Rote Mückenlarven dringend in Verdacht, diesem Tier negativ derart massiv zugesetzt zu haben, daß ich gezwungen war, es zu töten.


    Seit über 25 Jahren verfüttere ich jetzt kontinuierlich 'am Stück' Lebendfutter.

    Das ist der einzige negative Vorfall in der Art, an den ich mich erinnern kann!


    Für mich persönlich wohnt 'das Böse', eine entsprechende Umsicht und Erfahrung bei der Sache natürlich vorausgesetzt, viel eher im menschlichen Kopf als 'unter' Wasser.

    Zumindest im thematischen Zusammenhang mit der Lebendfutter-'Frage'.

    Weiß ich nicht, was man sich im ungünstigen Fall einschleppen könnte. Keime, Bakterien oder Algen, die empfindlich in das Ökosystem des Aquariums eingreifen könnten 🤔


    Aus den gleichen Bedenken, wollte ich auch nicht diese trübe Brühe im Beutel kaufen, die zudem keinerlei Wasserflöhe mehr erkennen ließ, sondern lediglich irgendwelche Klumpen.

    Mir suggerieren Deine subjektiv vergleichsweise stark ausgeprägten Bedenken wegen möglichen, schädlichen Keimen und Bakterien beispielsweise im Wasser von Regentonnen so ein bißchen, als ob die 'unkontrollierte Natur da draußen' per se 'bedenklich', ja, fast sogar schon 'schmutzig' wäre.

    Womit man den Kontakt besser weitestgehend möglich meiden sollte.


    Solch eine Grundhaltung ist unter den Leuten ja tatsächlich relativ weit verbreitet. Ganz früher habe ich genauso gedacht und gehandelt.


    Würdest Du Aquarien-Lebendfutter einem von irgendwelchen Fischen besiedelten Gewässer entnehmen, was von den gesetzlichen Regelungen her ja eh untersagt ist, könnte ich Deine existierenden Bedenken wegen der Gefahr des Einschleppens schädlicher Kleinstlebewesen oder pathogener Keime absolut verstehen.

    Aber bei Lebendfutter aus einer stinknormalen Regentonne z.B. sehe ich persönlich da überhaupt keinen Anlaß zur Sorge. /


    Vor dem Verfüttern selbstgekescherten wie gekauften Lebendfutters wird das Futter bzw. die vorgesehene Futterration in einem durchsichtigen, kleinen Behältnis (bei selbstgekeschert) oder aber im Tütchen selbst (bei gekauft) auf 'verdächtige' Tierchen oder Schwebkörper hin untersucht.

    Enthält es nichts davon, wird es anschließend mit kühlem Leitungswasser gut durchgespült, und dann verfüttert.


    Genauso verfahre ich auch mit frisch(!) abgestorbenem Lebendfutter.

    Ganz gleich, ob selbst gekeschert oder gekauft.


    Wenn abgestorbene Futtertiere in den zum Kauf angebotenen Tütchen sich bereits so stark zersetzt haben, daß deren 'Identität' nicht mehr festzustellen ist, und die Hälterungsflüssigkeit unangenehm zu riechen begonnen hat, dann kaufe ich sie natürlich erst gar nicht.


    Aufgetautes Frostfutter, in erster Linie die relativ etwas 'größeren' Futtertiere, spüle ich vor dem Verfüttern ebenfalls stets gut durch.


    Hätte ich mir mit dieser Art 'Fütterungspraxis' in der Vergangenheit auch nur im Mindesten meinen Fisch- und Garnelenbestand ruiniert, hätte ich - aus Schaden klüger geworden - längst komplett die Finger davon gelassen.

    Meine Aquarienbewohner jedoch zeigen sich 'durch die Bank' ungebrochen fit und langlebig.

    Das freut natürlich auch den Pfleger. 😊


    P.S.

    Ich kann hier nur für mich selber sprechen.

    ... und dort lagen auf dem Tresen ein paar Tütchen mit Daphinen. Seit kurzem weiß ich auch, dass es sich dabei lediglich um Wasserflöhe handelt.


    Allerdings konnte ich nichts mehr Lebendes in den Tüten erkennen und ließ von einem Kauf ab.

    Es macht tatsächlich überhaupt keinen Sinn, 'Lebendfutter' in Tütchen bereits abgestorben, zu einem im Hinblick auf die geringe, enthaltene Menge auch noch ziemlich happigen Preis zu kaufen.


    Ich gebe Dir Brief und Siegel, daß zumindest Deine Hoplisoma sich trotzdem tierisch über die abgestorbenen Wasserflöhe als Futtergabe gefreut hätten.


    Eigene Erfahrung mit meinen Panzerwelsen.

    Was jetzt aber bestimmt nicht heißen soll, 'kaufe zur Not selbst totes Lebendfutter!'