Beiträge von Dieter Ott

    Hallo Günni,


    vielen Dank für Deine geduldige Erklärung.


    Mir fällt auf, dass neben der Genetik auch noch viele Namen wie Vokabeln gelernt werden müssen, denn die Bedeutung erschließt sich leider nicht von selbst.


    Weiterhin frohes Fischezüchten

    Dieter

    Hallo Günni,


    die URL habe ich mir leider nicht gespeichert sondern die Übersetzung einer Seite:

    Wir werden es in fünf Minuten wissen! Derhikas Eigenschaft 3 Regenbogen-Pigmentzellen (Lamé, Out-of-Vigation-Licht, etc.)

    Leider weiß ich die Übersetzung nicht. Aber Du hast recht, viele Anmerkungen lesen sich eher wie die Umschreibung der Merkmale. Es ist ja offensichtlich, dass mit der Seite Käufer geworben werden sollen. Aber einige Dinge lassen sich zur Genetik doch ablesen, z. B.


    "Lame ist ein Medaka, das Licht in jeder Skala ausdrückt, und das schimmernde Licht wird durch die Iris pigmentierten Zellen, die sich im Schuppen sammeln, ausgedrückt. Es erscheint nicht in transparenten Skalen.

    In der Vergangenheit waren Lahm nur ein paar Schuppen, und die lahme Farbe war auch hauptsächlich silbern (weiß) Farbe. Durch die Kreuzung solcher Lahmheiten mit Mikiyuki (Over-of-Body-Licht) wurde der Lahme erfolgreich genug ausgedrückt, um den Körper zu bedecken, und von hier aus wurde die Popularität von Lahm immer beliebter.

    Derzeit gibt es viele Farbvariationen von Lahm, aber das Konzept der Farbe Lahm ist erst seit 2022 und erst vor kurzem erschienen."


    Ich hatte erwähnt, dass ich mich in der Oryzias-Vererbung nicht auskenne. Da wird jeder Hinweis aufgesogen. Aber ich könnte mir vorstellen, dass auch bei den Oryzias viele zahlreiche Bruten erforderlich sind, um einem Zuchtziel näher zu kommen. Deshalb finde ich es wichtig, immer ein Zuchtbuch zu führen.


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo Paul,


    Deinen einleitenden Text verstehe ich leider nicht. Aber vielen Dank für den Link zur japanischen Seite.

    Erst mal verstand ich Bahnhof, denn Japanisch kann ich leider - noch - nicht. Aber die Übersetzungsfunktion funktioniert gut und so weiß ich jetzt, dass sogar Chrysanthemen etwas mit Oryzias zu tun haben.

    Die Seite informiert sehr umfassend zur Verberbung. Unglaublich, welcher Mühe sich die Verfasser unterzogen haben.


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo Günni,


    herzlichen Dank für den Link. Da hat man tatsächlich alles Wichtige vor sich, um die Vererbung nach zu vollziehen. Ich wusste gar nicht, dass diese Untersuchungen an Oryzias schon so früh erfolgten. Die Oryzias wurden viele Jahrzehnte zu den Killifischen gezählt, weshalb sie mir oft begegnet sind. Aber in der Praxis ging es da immer um Naturformen.


    Noch mal, vielen Dank

    Dieter

    Hallo Günni,


    schon eine Weile beobachte ich Deine Aktivitäten, weil ich an der Genetik unserer Fische interessiert bin. Meine Aktivitäten liegen aber eher bei Guppys und Xiphophorus. Pterophyllum und Betta finde ich auch faszinierend. In die Medaka-Vererbung habe ich mich noch nicht eingelesen.


    Aber bei den Oryzias passiert wirklich viel. In meinen Augen ist das Führen eines Zuchtbuches, wie Du es ja mit diesem kurzen Beitrag dokumentierst, der einzige Weg, zu Erfolgen zu kommen. Ob es z. B. ein rezessives Gen für "Nichtschwarz" bei den Oryzias gibt, weiß ich nicht. Es könnte doch auch "aktiviert" oder "abgeschaltet" sein.


    Viel Erfolg weiterhin. Vielleicht lasse ich mich mal in Bamberg sehen.


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo in die Runde,

    warum so pessimistisch? Ich habe die AT auch ziemlich komplett. Dazu habe ich mir eine Excel-Datei mit den mich interessierenden und einigen weiteren Artikeln angelegt. So bleiben diese alten Beiträge auch heute noch nutzbar.

    In der AT wurde sehr praxisnah berichtet. Da gab es nicht oft taxonomische Diskussionen bis zum Abwinken. Da ging es um das Züchten! Und dieses Versuchen, dieses unglaublich ideenreiche Einsetzen aller Möglichkeiten gibt auch heute noch den ein oder anderen Kick. Artikel im Internet tun oft sehr routiniert. Schon ist derjenige bei der nächsten Art. Natürlich sind auch Abhandlungen zu finden, in denen in Einzelheiten gegangen wird. Aber die kann man fast mit der Lupe suchen.

    Zudem habe ich über ein langes Aquarianerleben gemerkt, dass diese Hefte neben weiterer Literatur eine gute Basis bilden, wenn man sich mal in eine neue Richtung orientiert. Lesen kann sicherlich nicht das Fachsimpeln ersetzen, aber das Internet ist kein Allheilmittel wegen dem alles Gedruckte eingestampft werden sollte!

    Mit nassen Gruß

    Dieter

    Hallo Manfred,


    die Killianer aus Nordbayern treffen sich in Lichtenfels. Wir haben sogar Teilnehmer aus Südthüringen. Nähere Informationen gibt es auf der Homepage der DKG. Der Besuch hat einige Zeit geschwächelt, aber jetzt hat er sich stabilisiert und beim letzten Treffen war der Raum voll. Fische werden fleißig getauscht. Schau doch mal vorbei!


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo Benny,


    @Vielen Dank, Frank.

    So wie Frank es schreibt, ist das gemeint. Vielleicht telefonieren wir mal zum Thema Veröffentlichung. Mich erreichst Du unter 0160 8465862 oder eMail direkt dieter.ott-meeder@t-online.de.

    Ich glaube, über einen solchen Beitrag von Dir würden sich viele freuen! Das Heft erhalten nur Mitglieder. Aber wenn Du als Nichtmitglied etwas schreibst, findet sich bestimmt ein Weg.


    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo Benny,

    Deinen Beitrag habe ich leider komplett übersehen. Dabei ist der Bericht sehr interessant und zudem klasse bebildert! Vielen Dank und Gratulation!

    Die Parameter entsprechen den in anderen Berichten empfohlenen Eckdaten. Trotzdem finde ich Deinen Bericht wichtig. Zum einen bestätigt er die vorangegangenen Erfahrungen zu einer Fischgruppe, die nicht so oft gehalten oder gezüchtet wird und bei denen häufig von Ausfällen berichtet wird.

    Zum anderen überrascht Dein Bericht zum Verhalten. Denn ich habe bisher die Finger von der Art gelassen, weil sie als sehr scheu gelten und versteckt leben sollen. So habe ich sie auch im Zoohandel beobachtet, als ich mal wieder vor einem Becken stand und zögerte. Ich könnte mir vorstellen, dass die übersichtliche Einrichtung und die Wasserparameter hier fördern wirken, dass sie am Tag aktiv sind.

    Gruß

    Dieter

    Hallo Benny,


    von den "Corydoras" kennen wir gerade, dass die Zahl der im Laichakt abgegebene Eier höchst unterschiedlich ist. Anja hat gerade von ihren Hoplisoma sterbai berichtet. Das entspricht etwa dem Durchschnitt einiger Arten. Wäre es bei diesen kleinen Fischen nicht etwas viel verlangt, denen nachzueifern. Fuller gibt ein Ei pro Laichakt an. Da wird es wohl selten Ausnahmen geben.


    Geduld und viel Erfolg

    Dieter