Beiträge von dieterb

    Ich habe bei 200 Liter auch einen solchen kleinen Schaden am oberen Rand bis hin zur eingeklebten Längsstrebe. Betrifft eigentlich nur die geschliffene Kante. Das hat inzwischen seit etlichen Jahren keine Probleme gemacht. Ich würde nie damit rechnen, dass daraus ein größerer Sprung entsteht, der zu einem massiven Wasserschaden führt, zumal ein Sprung dann durch eine Silikonnaht gehen müsste.

    Hatte mal eine geplatzte Bodenscheibe als es noch Rahmenbecken mit Kitt gab. Auch da sickerte Wasser nur langsam raus. Es blieb gut Zeit den Inhalt, den Schrank und den Bodenbelag zu retten. Nur zur Arbeit kam ich damals zu spät. 😄

    Auch mein erstes geklebtes Becken wurde nach einigen Jahren undicht an einer Silikonnaht. Da dauerte der Wasserverlust sehr sehr lange. Es war noch Zeit ein Ersatzbecken kleben zu lassen.

    Also, aus meiner Sicht, keine Panik wegen eines solchen kleine Schadens. Aufmerksam sein und Ersatz vorbereiten sollten ausreichen.

    Aber wenn man auf Arbeit ist, und dann Heim kommt. kann die Lage ganz anders aus sehen. Bei mir war ca 1/4 des Aquariums leer. Das ist bei einen 240 l Becken schon eine ganze Menge. Deshalb kommt bei mir kein angeschlagenes Becken in die Wohnung.

    Ein Becken mit Glasschaden würde ich persönlich nicht in der Wohnug aufstellen.

    ich hatte einen Glasschaden. Die Auslegeware konnte ich danach raus schmeißen.

    Das möchte ich nicht nochmal erleben.

    In meinen Augen müssten Zuchtformen , wie die Französische Bulldoggev dder die Fold Ear Zuchtform oder Nacktkatzen verboten werden. Es gibt aber noch viel mehr Zuchtformen die Qualzuchten sind. Das ist aber ein anderes Thema.

    Bei Lebendgebärenden kommt das leider öfter vor. Ist bei meinen Guppys auch immer mal wieder der Fall.

    Woran es liegt kann ich auch nicht sagen. Das kann viele Ursachen, einschließlich Inzucht, haben.

    Ich habe die Erfahrung gemacht das sich die Wurzeln im Lauf der Jahre langsam auflösen.

    Sicherlich einmal durch das abraspeln der Antennenwelse sowie durch Mikroorganismen die die Wurzel zersetzen. Auch kommt es nach meiner Meinung auf die Holzart an. Ich habe Wurzeln die zum Teil über 25 Jahre im Aquarium sind, die sind kleiner geworden und auch Teile abgegangen.

    Ich habe aber das Gefühl, daß das sich nicht auf die Wasserqualität auswirkt. Meine Liniendornenwelse haben zum Beispiel das stolze Alter von 24 Jahren erreicht und sind noch immer mobil.


    VG Dieter

    Hallo Wolfgang,


    sehr Interresannt was in den beiden Link"s steht. Das muß ich mir mal in Ruhe anschauen, habe es jetzt nur mal kurz überflogen.


    VG Dieter

    Ich denke, dass ich meine Artemiazucht bereits wieder aufgegeben werde.


    Obwohl ich jedes Mal immer etwas mehr Eier in die Schale gegeben habe, wird die Schlupfrate, trotz gleichbleibender Bedingungen, von Mal zu Mal geringer, sodass sich der Aufwand nicht mehr lohnt.

    Das kann ich nicht verstehen. Ich habe so eine Schale schon lange und kann das was du schreibst nicht feststellen. Ich nehme ja nicht mal Artemiasalz sondern ganz einfaches Spülmaschinen Salz

    Ich würde an Deiner stelle das Becken komplett abdecken.

    Ich kann mir gut vorstellen das die Garnelen durch hektische Bewegungen der Fische oder durch hantieren vor dem Aquarium erschrecken und dann springen.

    Denn auch Garnelen können springen.

    Ich stehe auch auf Kies Körnung 2 -4 mm. Ich hatte einmal Sand im Becken. Was ein Schuss in den Ofen war, weil er nur gammelte.

    Seitdem hatte ich nie wieder Sand in einen Becken. Die Welse hat es nicht gestört und die Bartel waren und sind auch okay.

    Genau so halte ich nichts von Bodenzusätzen.

    Starter Bakterien nehme ich bei einer Neueinrichtung. Da ich aber den Aussenfilter weiter in den Kübel, wo die Fische drin sind das Wasser umwälzen lasse, weiß ich nicht ob die nötig sind.

    @ Stefanie

    Bei den Prachtschmerlen bin ich mit Dir einer Meinung, bei den Schwielenwelsen nicht.

    240 l für eine kleine Gruppe (4 Tiere) ist nach meinen Erfahrungen in Ordnung, da der Schwielenwels ein ruhiger Fisch ist.

    Ich habe meine eine Becken schon lange auf LED-Leuchten umgestellt. Da es die LED´s ja auch in verschiedenen Lichtfarben gibt kann ich das was Du schreibst

    Tachchen,

    als Altaquarianer hatte ich natürlich jahrzehntelang als Aquarienbeleuchtung Lampen oder Leuchtstoffröhren. Das Licht war angenehm "warm und weich". Meine bisherigen LED-Erfahrungen sind im Vergleich eher unangenehm. Gibt es denn per LED bestimmte Lampen oder Techniken, um das frühere Licht wieder hinzukriegen?

    nicht nach vollziehen. Du musst Dir nur LED´s, wieder in den Lichtfarben zulegen, die deine Leuchtstoffröhren hatten. Ich habe no Name LED und bin zufrieden damit. Für die Pflanzen die ich habe langen sie. Das Licht sieht auch genau so wie vorher aus.

    In meinen 40 Jahren Aquaristik hatte ich fast nur Kiesbecken.

    Nur einmal hatte ich ein Sandbecken. Das Becken hatte immer eine Gammelecke. So das ich nach kurzer Zeit den Bodengrund wechselte.

    Ich kann mich mit Sand nicht an freunden. Meine Welse scheint der Kies nicht zustören. Weder die Panzer- noch die Schwielen- oder dieLiniendornenwels (die 23 Jahre schon in den Becken sind) scheint das zu stören.