Beiträge von cwb

    Welche Teststreifen nutzt du denn?

    Handelsübliche, z.B. von esha, sera, etc. .

    Man kann die günstigsten Multiteststreifen verwenden. Da diese ursprünglich aus dem "Pool-Sektor" kommen, zeigen die Streifen nur Messbereiche an, was für NO³ genügt.

    Wenn sich deine niedrigen Stickstoffwerte bestätigen sollten, würde ich dort das Schwimmpflanzenproblem verorten(sofern andere Faktoren, wie Kondenswasser, zu wenig Licht, usw., ausgeschlossen werden können ). Kannst ja auch mal den Link zur Trinkwasseranalyse deines Wasserversorgers teilen.

    Wenn du das Magazin erwerben möchtest, würdest du bei Fred Rosenau(u.a. DATZ-Redakteur) sicherlich fündig werden.


    Oft lohnt der Erwerb ganzer Jahrgänge, da diese oft sehr günstig angeboten werden.


    Bei den gezeigten Tieren, handelt es sich übrigens um "Deutsche Flächentürkis", welche, anders als "Blue Diamond", keinen Gendefekt haben.

    Solche sind heutzutage leider nicht mehr leicht zu bekommen.

    Moin Jacqueline,


    für Schwimmpflanzen, ist der CO²-Gehalt des Wassers egal, da sie das CO² ausschließlich der "Luft" entnehmen(gilt auch für Wasserpflanzen, die über die Wasseroberfläche hinaus wachsen). Grund ist, dass der energetische Aufwand, zur Aufnahme, emers ungleich geringer ist, als submers.


    Wozu brauchst du Eisendünger ? Mit Profito düngst du Eisen, sämtliche relevanten Spurenelemente, + etwas Kalium(ca. 1mg/l, bei Standarddosierung).


    Womit wurden die Wasserparameter gemessen, JBL ? Deren Nitrattest hat bei mir ständig viel zu niedrige Werte ausgewiesen(ansonsten sind deren Testsets für SW top). Auffällig ist ja auch hier, ein angeblich identischer Wert in allen 3 Becken, was sehr unwahrscheinlich ist.


    Krasse Abweichungen vom tatsächlichen Wert, sind, lt. einem Test, bei den handelsüblichen NO³-Testsets offenbar die Regel.


    Ich nutze mittlerweile Teststreifen zur Einschätzung des Nitratgehaltes, da hier Messbereiche genügen. Für andere Parameter, halte ich die Multiteststreifen allerdings für ungeeignet.


    Bei Stickstoffmangel dünge ich mit Ammoniumcarbonat, als Tagesdüngung(wichtig, auf fischverträgliche Dosis, bei alkalischen pH-Werten, achten. Ammoniak !)

    Becken ohne Streben, sind natürlich möglich, werden als "Pool-Becken" bezeichnet. Erfreuen sich im Meerwassersektor gewisser Beliebtheit.

    Wären nur größere Glasstärken nötig.

    Andere, deutlich kostspieligere, Lösung, wäre die Verwendung von Acrylglas. Deutlich haltbarer, und auch edler.

    Leider muss man sagen, dass das Becken für die dauerhafte Haltung von Fischen zu klein ist.


    Zwerggarnelen und Schnecken, wären dauerhaft geeignete Bewohner solch eines kleinen Cubes.


    Falls du die Möglichkeit hast, in nächster Zeit, ein Becken mit mind. 60cm Kantenlänge, besser 80cm, aufzustellen(gibt es auch günstig gebraucht bei Kleinanzeigen), nur zu.


    Ansonsten, wäre meine Empfehlung, die Fische abzugeben.


    Solange dein Minibecken Fische beherbergt, kann ich die Empfehlungen für tägliche kleine Wasserwechsel, nur unterstreichen. Jeweils 10 - 20%.

    Aquarienwasser eignet sich übrigens bestens für Pflanzen/Blumen in Haus/Garten.

    Meines Wissens, besagt die DIN-Norm, dass Aquarien freitragend konstruiert sein müssen.

    Verstärkungen der Bodenscheibe, wären also unnötig.

    Vielleicht setzt sich in der Aquaristik ja auch noch die, im professionellen Bereich längst etablierte, Erkenntnis durch, Filterung und Strömung/Leistung, zu trennen.

    Das hat viele Vorteile, u.a. erhebliche Energieeinsparungen, Individualisierung/Flexibilisierung der Strömung, teils bedeutende Einsparungen bei den Anschaffungs-Betriebskosten.

    Handelt es sich hier tatsächlich um Farbkies ?

    Bin auch kein Freund von Farbkiesen, da, nach meinen Eindruck, damit bestückte Becken weniger stabil laufen.

    Die Mikrolebewelt hat sich halt seit Urzeiten an Sand/Kies adaptiert.


    Viel Licht würde ich, für viele "Cryptos", eher als ungünstig betrachten.


    Stabile, schwankungsarme Umweltbedingungen, und eher feiner Bodengrund, erscheinen mir förderlich.

    Gegen "infektiöse Bauchwassersucht", gibt es keine Medikamente im Handel .


    Bauchwassersucht ist ein Symptom, welches durch Nierenversagen/Einschränkung ausgelöst wird.

    Als Ursache kommt einiges infrage.

    Sehe keinen Grund, für eine Nulldiät, im Gegenteil.

    Würde die "Min-Flocken" um ein gutes, feines Granulat, FD-Futter und die erwähnten Plecochips, ergänzen. Dazu ein flüssiges Multivitaminpräparat, + ein Huminstoffmittel(dieses auch regelmäßig übers Wasser verabreichen), zur Futteranreicherung.


    Das Becken sieht auch eher nach Nährstoffmangel aus(vermutlich Makronährstoffe).


    Wie lange wird beleuchtet, womit (der Wasserfreund "macht lange Hälse") ?


    Die Echinodorus braucht eine Wurzeldüngung. Möglicherweise raspelt auch der Ancistrus an den Blättern.


    Sind Schnecken im Becken ? Bei dem groben Bodengrund, würde ich immer zu Turmdeckelschnecken raten. "Posthörner" gerne dazu.


    Man sieht dem Becken deutlich an, dass da ein Anfänger zugange war. Keine Struktur, Deko irgendwie reingelegt, Pflanzen unfachmännisch "reingesteckt".

    Gute Fachliteratur, als Basis, sei empfohlen.

    Wer günstig "aquaristiktaugliche" Fotoausrüstung sucht, schaue sich mal auf dem Gebrauchtmarkt um. Man wundert sich, wie günstig sich tolles Equipment erwerben lässt .

    Meine Empfehlung, Sony + Konica-Minolta-Objektive.

    Wenn "dauerhaft" schwimmendes (Jung)fischfutter benötigt wird, bieten sich gemahlene/zerriebene FD-Futtertiere(r.ML, Tubifex, Artemia, Krill, Cyclops), und SD-Futter(Gammarus, Wasserflöhe), an. Lässt sich auch bestens boostern.