Wie viel Chlorid ist im Wasser ? pH ?
Beiträge von cwb
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Injektionslösungen kannst´ verwenden.
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"Kaisernatron"(Natriumhydrogenkarbonat) macht besonders bei weichem Wasser Sinn, da es Artemia alkalisch mögen.
Gefrier/Eisfach sind die idealen Aufbewahrungsorte für Artemia-Zysten.
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Bevor Aktionismus einsetzt, würde ich erst einmal eine Analyse des Istzustandes vornehmen. Nährstoffe messen, evtl. mittels Süßwasser-ICP.
Filterung, in Wochenschritten, langsam drosseln, bis auf eine Umwälzung des Netto-Beckenvolumens, von max. einmal je Stunde.
Grundsätzlich, Strömung u. Filterung getrennt betrachten.
Allein diese Maßnahme hat schon oft geholfen, Pinselalgen zurückzudrängen.
Amano-Garnelen fressen Fadenalgen.
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Fadenalgen treten häufig bei Stickstoffmangel auf.
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Ich habe kein Sand nur ein großes Holz, Blätter und Rinde aus dem Hauptbacken rein gemacht.
Würde bei Welsbabys immer eine dünne Sandschicht, + Blättern, für die Aufzuchtbehältnisse empfehlen. So lassen sich Probleme mit Bakterien & Co, durch den Bodenkontakt, vermeiden.
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Frag doch mal bei JBL an.
Leitungswasseranalysen(Momentaufnahme, klar) finden sich im Netz.
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Aquaball(oder andere "Powerheads"), mit dem zugehörigen Schutzkorb/Ansaug-Schutz(teils auch verlängert), und eine Schwammpatrone(so ab 20cm ), mit passender Bohrung.
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Wg, Gasaustausches, würd ich mir keine Sorgen machen.
Gute Alternative zu Deckscheiben, sind Doppelstegplatten. Gut bearbeitbar, ziemlich bruchfest, leicht u. preiswert, besser isolierend.
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Für die Umstellung auf Sand, kann ich dir Pool-Filtersand(0,7 - 1,2mm/0,4 - 0,8mm) wärmstens empfehlen.
Das nervige Waschen entfällt, da gut vorgewaschen, und daher direkt verwendbar.
Als Gesellschaft für Neons(Innesi, bis 24/25°C, Axelrodi, ab 24/25 ° C), würden mir Rotkopfsalmler(wohl der "Schwarmsalmler" schlechthin ), und als Kontrast, hochrückigere Arten, etwa Kirschflecksalmler, "Weißspitzen-Schmucksalmler", usw., vorschweben.
Die Auswahl ist da riesig.
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Habe die Aquaballs oft mit großen Schwammpatronen betrieben(30 PPI).
Vorteil, erheblich größere Filtervolumina, abweidbar, preiswert.
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"Bei Aquarien gibt es verschiedene Wege, selbst bei gleichen Zielen. Insbesondere wenn man weiß, was man macht, geht das oft gut."
Kann man nur unterstreichen.
Würde groben POOL-Sand(0,7 - 1,2mm), in mindestens 5cm Schichthöhe, empfehlen. Direkt einsetzbar, ermöglicht die wichtigen, stabilisierenden, reduktiven Prozesse. Dazu, recht günstig.
Boden-Düngung, nur individuell, mit sich vollständig auflösenden Düngekapseln.
Keine Starterbakterien, da diese nicht identisch, mit den "echten Filterbakterien, und daher nur unerwünschte Konkurrenz darstellen können.
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Stickstoff würde ich über eine tägliche, ungefährliche(pH ! ), Dosierung von Ammoniumkarbonat düngen. Nitrat müsste von den Pflanzen erst energieaufwendig zu Ammonium reduziert werden.
Phosphat findet sich, bei Fütterung, meist ausreichend.
Kalium ist in vielen sogenannten Eisen(voll)düngern enthalten. Ein "Internetblick" in die LW-Analyse, hilft ebenfalls bei der Einschätzung.
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Die Schwielenwelse würden immerhin wohl eine Massenvermehrung der Guppies verhindern.
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Da bei "israellischen Tubifex" ja von Problemen berichtet wurde, magst´ deine Kulturmethode mal vorstellen ?
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Könnte sich um Lernaea handeln.
Würde den Guppy mit einem externen Kochsalzkurzbad(50g/l, für 30 Sekunden ) behandeln, und eine Strömungspumpe im Hälterungsbecken platzieren, um zu verhindern, dass sich die Larven an den Fischen anheften können.
Beim "schwarzen Anhängsel", dürfte es sich um Kot handeln.
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Die Farbe der Schwimmpflanzen deutet Mangel an Makronährstoffen an.
Würde ich messen, und bei Bedarf moderat mit einem guten "NPK-+"-Dünger(z.B., von Joachim Mundt) aufdüngen.
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Bachflohkrebse.de, steht im Text, es wurde nur ".de" vergessen.

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(Vor)-Filtermaterial vor der Abschaltung in Aquarienwasser reinigen, sollte reichen.