Ich glaub nicht, dass die in diesem Biotop vorkommen ... 😂
Beiträge von Beilbauch
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Parkmöglichkeit kostenfrei gegenüber auf dem Aldi-Parkplatz
Die Börse ist auch gut vom Bahnhof Altenburg aus zu erreichen - nach rechts in ca. 800 Meter auf der rechten Seite ist das Gymnasium.
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Update zur Börse Altenburg mit Stockliste PDFStockliste Aquaristikbörse 01.03.2026-1.pdf
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Halbe Ente ... 🦆P1340841.jpg
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Mit frisch eingerichteten Becken hab ich keine guten Erfahrungen gemacht. Besser ist es, wenn an den Scheiben schon ein leichter Algenrasen vorhanden ist - aber probieren geht über studieren ...
LG und einen schönen Sonntag!
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Rauf geht manchmal leichter als runter ...
P1280488.jpg- schönes Wochenende!
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Kurioses an einer Litfaßsäule am Schloss Posterstein in Ostthüringen:
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Hallo @Hexenwels-Mama , lass die in einem kleineren Becken - in einem größeren finden die kein Futter. Die suchen nicht aktiv nach Futter und sind schneller verhungert, als du denkst. Ich habe mehrmals rote Hexenwelse großgezogen und dabei auch Tiefschläge hinnehmen müssen. Das beste Futter sind lebende Artemianauplien. Die jungen Hexenwelse hängen meist an den Seitenscheiben und die Nauplien auch. Auf dem rechten Bild siehst du einen Kreis. In diesem Bereich kannst du genau sehen, ob die Tiere gefressen haben. Die gelbliche oder orangene Farbe lässt Artemia erkennen.Wenn der Bereich zwischen Rumpf und Schwanz zusammengezogen ist, sind sie schon Todeskandidaten. Außerdem füttere ich getrocknetes Laub von Walnuss, Eiche oder Buche. Das findest du jetzt noch in der Natur. Auf dem linken Bild siehst du, was die mit dem (Walnuss)-Blatt gemacht haben. Das ersetzt Algenbewuchs und wird für die Verdauung benötigt. Wasserwechsel nicht zu reichlich, nur den Mulm absaugen und Wasser nachfüllen.
"Übern Berg" sind die erst mit 4-5cm Länge. Wenn`s beim ersten Mal nicht klappt, dann vielleicht beim 2. Mal.
Ich hoffe, ich konnte dir ein bissel helfen! LG Siegfried
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Der Imbellis wird doch als "friedlicher Kampfisch" beworben und das Foto von Beilbauch scheint das ja zu bestätigen.
"friedlich" ist relativ - das trifft hier auf zusammen aufgewachsene Tiere zu. Ich habe 1 Paar zum Laichen angesetzt und nachdem ich es ca. 14 Tage später in die Gruppe zurückgesetzt habe, wurde das Männchen attackiert und verendete dann. Das ist mir 2 mal passiert.
Irgendwie wurden die Männchen immer weniger, bis ich nur noch Weibchen hatte. Das war das "AUS" für meinen angeblichen "DDR-Stamm".
Ich kenne das Problem bei meinen Malawis. Die sind "friedlich", aber wenn man ein Tier neu dazu setzt, oder ein Tier aus der Gruppe für einige Zeit entfernt und dann wieder in die Gruppe integriert, kann es dazu kommen, dass sich alle auf den "Fremdling" stürzen und ihn innerhalb weniger Stunden regelrecht hinrichten.
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Das waren meine Betta imbellis, wichtig ist, dass die Kiemendeckel bei beiden Geschlechtern blau oder wenigstens bläulich sind, beim Betta splendens sind sie rötlich.
Ist bissel schlecht zu sehen, aber dein Fisch könnte ein Weibchen von imbellis seiin.
Je nach Fundort gibt es verschiedene Farbvarianten. Es sind nicht alle gleich bunt, die Kiemendeckel sind meiner Meinung nach das wichtigste Erkennungszeichen.
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Bei dem Angebot muss doch was draus werden. Wir hoffen auf rege Teilnahme - es lohnt sich bestimmt !!!IMG-20251101-WA0000.jpg
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Für den Fall, daß dieser Teich selbst in harten Wintern nicht komplett durchvereist, könnte man die Regenbogenelritzen ja doch ganzjährig draußen lassen - oder nicht?
Die Regenbogenelritzen schon, aber ich hab jetzt auch noch Rotbauchelritzen drin. Mal sehen, was draus wird - sollen ja auch voll winterhart sein.
Schönes Wochenende wünscht Siegfried
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Ich hatte im vorigen Winter, der eigentlich kein richtiger war, 6 Medaka im kleinen Gartenteich gelassen. Leider hat es nur einer bis zum Frühjahr geschafft. Es waren noch Regenbogenelritzen drin, denen hat es nichts geschadet. Dieses Jahr habe ich rechtzeitig "abgefischt".
V.G. von Siegfried
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Als Kind bekam ich mal in einem Angelgeschäft eine Karausche geschenkt, die hatte der Verkäufer als Köderfische vorrätig. Mein Aquarium hatte damals so um die 30 Liter - genau weiß ich das auch nicht mehr. Die Karausche lebte etwa ein dreiviertel Jahr in dem winzigen Becken ohne Heizung, Belüftung und Beleuchtung. Um der Mückenplage zu begegnen, hatte mein Vater MUX (Fliegentod) im Zimmer gesprüht. Das war´s dann mit der Karausche. selbstgefangene Stichlinge sind mir damals regelmäßig verpilzt. Schlammpeizger halten im Aquarium auch lange aus. Artenschutz bei Entnahme aus Gewässern beachten!
In einem größeren Becken kann man Bitterlinge mit Teichmuscheln zusammenhalten. Stichlinge und Moderlieschen müssten auch gehen. Elritzen brauchen Strömung und kühles, sauerstoffreiches Wasser. Im Handel werden auch oft Goldelritzen angeboten, die sind weniger empfindlich. Ich hab mal aus einem abgelassenen Teich 5 Flussbarsche (ca. 7cm) aus einer Pfütze gerettet. An Trockenfutter gingen sie nicht ran, aber an ihre gleichgroßen Geschwister!!! Am Ende hatte ich noch einen, der schon fast Speisewert hatte. Den hab ich dann aber wieder in den Teich gebracht, aus dem er kam.