Beiträge von w4tel
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danke, damit kann ich das auch einordnen
du meintest also die größe der auf einmal gereichten portionen
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"die großen Mengen Lebendfutter bei empfohlenem sauren pH-Wert"
läßt mich etwas ratlos. vielleicht könntest du das noch konkretisieren
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"da in einem eingefahrenen Becken .."
na ja, das becken läuft ja immerhin auch schon drei wochen
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eigentlich hätte ich gehofft, daß luis die unstimmigkeiten mit dem sonst bisher geschriebenen hinterfragt ; )
mir würden durchaus noch ein paar punkte mehr dazu einfallen
aber das teewasser hätte ich vor allem im hinblick auf die anvisierten rubra als stimmig erachtet
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der mörtelkübel im garten ist wie gesagt als futterquelle eher eine saisonlösung
bei futter für frisch geschlüpfte brut hatte ich eher an pantoffeltierchen u.ä. gedacht
ein ganz nettes video zu maulbrütenden findest du hier, wenn es sich dabei in diesem fall auch um albimarginata handelt
die rubra kommen meines wissens aus torfwasser
auch da dein becken ja nicht allzu groß ist, würde ich dir, wie auch oben schon empfohlen, eher zu 2,1 als zu zwei pärchen raten
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wegen der wassersäule mache ich mir auch keine gedanken. da würde auch noch weniger reichen. eher darüber, daß dann insgesamt nicht mehr sehr viel wasser übrig bleibt. und die bodenfläche ist endenwollend
du hast recht, es kommt immer drauf an, was man will. für das erlebnis würde es reichen. allerdings würde es schnell ziemlich kuschelig - siehe wassermenge
worauf ich beinah vergessen hätte: ein becken, in dem sich die männchen nach erfolgreicher brut wieder erholen können. sonst werden sie über kurz oder lang verhungern, auch bei 4,2-besatz
abgestandenes regenwasser im garten ist toll, allerdings saisonal etwas eingeschränkt. hier bei mir ist da schon seit einiger zeit am morgen fallweise wieder eis drauf
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worüber du dir im vorfeld ebenfalls bereits gedanken machen solltest
wenn du ein 60er becken nur zu 2/3 befüllst - was grundsätzlich ein guter ansatz ist. um pflanzen auch emers wachsen zu lassen - bleibt nicht mehr sehr viel wasser übrig
du brauchst geeignete, eingelaufene becken, um die brut aufzuziehen, und du brauchst auch geeignete futtertier-ansätze, die dann schon laufen sollten
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hallo frieda
markus hat schon die wichtigste frage gestellt, die nach den wasserwerten, weil sie - gerade für anfänger - noch schneller negative auswirkungen zeigen können als die ebenfalls wichtige beckengröße
was dir bei deiner auswahl klar sein sollte: es handelt sich dabei durchweg um lebendgebärende, die sich in kürzester zeit stark vermehren. und du solltest dir schon vor beginn darüber im klaren sein, was du nach der ersten begeisterung mit dem segen anstellst
sonst geht es dir wie dem zauberlehrling
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ich hatte bei diesen zeilen den enteromius hulstaerti vor augen, aber der jae scheint ebenso interessant zu sein
kommt drauf an, für wie viele becken du platz hast ; )
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dann informier dich doch z.b. einmal über die schmetterlingsbarben, die zwar schon lange bekannt, aber bis heute noch nicht in der massenproduktion angekommen sind, weil sie nur sehr wenig nachwuchs produzieren und es zudem nicht ganz einfach ist, ein ausgewogenes geschlechterverhältnis zu erzielen
da kannst du noch eine menge tüfteln : )
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noch ein denkansatz
ich habe von meinen wuchernden anubias jahrelang triebe abgebrochen und verschenkt. so lange, bis meine mutterpflanzen darunter vergreisten und zu kümmern begannen. nun bin ich dabei, mir mühsam neue aufzubauen
ich habe für diese these keine wissenschaftliche bestätigung, aber sie erscheint mir nicht ganz unlogisch
punkt zwei
ich schneide nicht, ich breche die triebe in den achseln aus, wie es auch in der natur geschehen würde. dadurch minimiere ich das ausbluten von oxalsäure, was zwar - vor allem in größeren becken - nicht ganz so gefährlich zu sein scheint, wie oft behauptet wird, aber auch nicht bewußt provoziert werden muß
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hallo luis
ich bewundere die begeisterung, mit der du an deine pläne herangehst, und die keine schwierigkeit zu scheuen scheint
du hast ein händchen dafür, dir arten herauszusuchen. mir persönlich wäre das becken für die meisten davon zu klein, mit ausnahme vielleicht der parosphromenus, wo die schwierigkeiten dafür ganz woanders liegen
ich kenne dich nicht, weiß nicht, welche erfahrungen du schon gesammelt hast, und will dir auch keinesfalls zu nahe treten
aber müssen es tatsächlich unbedingt arten sein, die teilweise auch für halter mit langjähriger erfahrung eine herausforderung bedeuten, die in diesem becken eben noch geradeso platz finden?
deine ticos sind wunderschöne fische, die ebenfalls nicht in jedem becken zu finden sind. als weitere art, für diese beckengröße passend und derzeit in deutschland erhältlich, aber ebenfalls nicht weit verbreitet, würden mir z.b. schmetterlingsbarben einfallen. oder moskitobärblinge
es gibt eine ganze menge kleine, feine fische, die ausreichend platz fänden, und für die du auch auf die beckenstruktur aufbauen kannst, mit der du begonnen hast
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dankeschön
wieder was gelernt
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eine technische frage an rainer:
warum sehe ich das bild von katy auch, wenn ich nicht angemeldet bin,
und bei sonnenbad sehe ich nur die links?
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wenn ich nun seit mehr als einem halben jahrhundert hantieren mit aquarien – und allem möglichen anderen getier – noch nicht gestorben bin, liegt das entweder daran, daß unkraut eben nicht auszurotten ist
eventuell aber auch daran, daß ich meinem körper von kindheit an die chance geboten habe, die eigene abwehr entsprechend zu entwickeln und auch laufend zu trainieren. allzu akribisches hygiene-bewußtsein kann da durchaus kontraproduktiv sein
natürlich umgibt uns eine menge, das uns auf irgendeine art gefährden kann. aber:
zu tode gefurchten ist auch gestorben (und das ganze leben unter einem glassturz verbringen vielleicht noch schlimmer)
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ich wünsche dir viel glück mit den zwergen und freue mich auf ein update, Doreen