Beiträge von Karsten

    N’abend,

    Also heute habe ich nochmal 3 kg Salz reingegeben, somit sind jetzt auf knapp 2000 Liter genau 5,5 kg Salz drin - also noch Luft nach oben.

    Allerdings ist heute schon sogar meiner 7 jährigen Tochter aufgefallen, dass deutlich weniger Algen auf den Wurzelstämmen zu sehen sind als gestern noch... 👍👍👍

    Grüße

    Moin Armin,

    naja, lt. Definition beträgt der Salzgehalt von Brackwasser 0,1-1,0 Ma.% und in solchem Wasser (zumindest wenn man z.B. an die östliche Ostsee oder deren Boddenlandschaft um Rügen denkt) leben i.d.R. eher keine Amphibien. Ich würde es aber trotzdem mal mit niedrigeren Gehalten versuchen, obwohl z.B. Koi-Halter sagen, dass unterhalb von 0,3% kaum Wirkung auftritt... allerdings sind Koi-Teiche auch eher nicht mit natürlichen oder naturnahen Gewässern vergleichbar.

    Zu diesem Thema gibt es aber garantiert viele I-Net Beiträge.

    Moin Maik,

    sag mal - schläfst du eigentlich gar nicht mehr? ;-) :D


    Du kannst ja mal versuchen ein paar wenige im Elternbecken zu lassen!

    Hatte ich auch überlegt, aber meine Bedenken sind eher wegen des Stresses beim Rausfangen der anderen Jungfische, weißt du?

    Aber ein Versuch wird das trotzdem Wert sein. Das Trenngitter werde ich wohl trotzdem setzen - die jungfische sollten da spielend durchpassen.

    PS: Also für alle Anfänger die denken Sie könnten Ihre Schlangenköpfe mit Beifischen halten...........Fehlanzeige! Das stellt sich dann aber von ganz alleine ein!

    :D:D:D

    Hey,

    gerade habe ich begonnen - 2,5 kg in Regenwasser aufgelöst und direkt rein damit. Vllt war es nur wegen der Einlaufströmung, aber es schwammen kurz darauf schon einige Fladen an der Oberfläche...

    Ich beobachte weiter und morgen kommen nochmal 3-3,5 kg Salz dazu.


    Achso, ich habe einen Außen-Überlauffilter (drucklos, ca.20 Liter Fassungsvermögen) mit einer 1.500 l/h Pumpe (im Teich) am gegenüberliegenden Ende zum Einlauf installiert.



    Also das Problem sind ja eigentlich nicht die freischwebenden Stücke oder die langen Fäden, sondern eher die kürzeren Bewüchse, die man eben nicht mit dem Holzstab abbekommt - dagegen muss das Salz wirken.

    Grüße

    Hi,

    ich hatte gerade die Diskussion mit einem Kollegen, dessen 25 m3 Schwimm-Gartenteich natürlich nicht wirklich mit meinem 2.000 L Kleinod zu vergleichen ist; ABER wir haben derzeit das gleiche Problem, nämlich massenhaft Fadenalgen, die offensichtlich das Wachstum der höheren Pflanzen beeinflussen. Er meinte, dass vor allem bei vielen Koi-Haltern tatsächlich NaCl-Gaben (häufig vor dem Winter, aber auch im Frühjahr) die Norm sind - so auf 0,3 - 0,7 % Gehalt wird da jodfreies Speisesalz verwendet und soll, neben gesundheitsfördenden Aspekten für die Fische selbst auch exzellent gegen Algen helfen.

    Mein Kollege hat vor etwa 1 Woche mit der NaCl-zugabe begonnen und meinte, die Algen würden sich schon umfärben (also scheinbar auch verabschieden).

    Im letzten Jahr hatte ich schon ähnliche Probleme und scheinbar alle höheren Pflanzen haben keinen vernünftigen Wuchs ausgebildet.


    Was haltet ihr davon?

    Moin Heiko,

    ja - das war einer der Gründe, warum ich das Video gestern gemacht habe... ich war auch ganz überrascht, wie groß die jetzt schon sind und wie viel Masse an Fisch in dem Becken dadurch so rumschwimmt. Die größten von denen haben locker schon um die 5,0 cm KL (nach 12 Wochen!).

    Mein Plan mit dieser Nachzucht sieht aber so aus, dass alle bereits verkauft sind - ich habe da schon mit einem Berliner Großhändler im letzten Jahr drüber gesprochen und letztens "fein-geplant" und irgendwann Anfang Juni bringe ich den (fast kompletten) Schwung dahin.

    Ich selbst behalte nur ein paar wenige Tiere, die dann erstmal über die Saison in den Teich sollen (jetzt ist es dafür aber noch etwas zu kalt -> 12-15°C derzeit!!!).


    Meine größten Bedenken sind bzgl. der Eltern, wenn ich die Jungfische aus dem Becken nehme. Derzeit sind die total harmonisch und friedlich, aber das könnte dann ja auch ziemlich abrupt umschlagen.

    Allerdings habe ich schon im letzten November ein Trenngitter für das Becken vorbereitet - bin noch am überlegen wegen des WANN und WIE GENAU...

    Harald,

    ja stimmt - ein gut angepasster Luftheber schafft schon ordentlich was. Außerdem sollte die "Kraft der Pumpe" ja auch immer zur HMF-Dimension passen und nicht übertrieben groß gewählt werden, damit der Filtereffekt nicht auf der Strecke bleibt...

    Hallo Harald,

    wirklich schöne Fische und dann auch noch seit 2 Jahren als Gruppe - ein Träumchen...!

    Du schreibst, du verwendest einen HMF Profiline 40-II BL zur Filterung - mit Luftheber oder mit einer integrierten Umlaufpumpe (wegen der Strömung und so...)?

    Ursprünglich (zumindest für mich) von Heiko in der Channa-Runde veröffentlicht - sehr interessant:


    https://economictimes.indiatim…how/69256298.cms?from=mdr


    Es scheint sich um eine ganz neue Gattung (Aenigmachanna) neben den bekannten Channa und Parachanna zu handeln, die keine Schwimmblase und eine ganze Reihe anatomischer und genetischer Abweichungen zu den bekannten Gattungen aufweisen.

    Das ist auch insofern interessant, da es von der Gruppe der Percomorphaceae (Barschartige) so gut wie keine, rein höhlenbewohnenden Referenzen gibt...

    Hi,

    Heute wiedermal eine größere Aktion - Wasserwechsel mit ca. 100 Litern Osmosewasser und Neuanordnung der Inneneinrichtung. Die größeren Wurzeln liegen jetzt eher weiter hinten - so in der Richtung „Uferzone“... vllt hilft es ja bei meinen Fortpflanzungsanregungen für die Art.

    Es fehlen jetzt eigentlich nur noch Schwimmpflanzen, mehr Torf im Wasser und etwas höhere Temperatur - demnächst...

    Grüße



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