Beiträge von Heiko

    Wir, die Fachgruppe Limnophila, würden uns sehr über eine rege Teilnahme vieler Vereinsmitglieder und Aquarianer aus der Region freuen.

    Die renommierten Referenten sprechen dabei sicher für sich.

    Unser Gedanke war es, mit ATA die Beziehungen zwischen den befreundeten Vereinen der Region wiederaufleben zu lassen und gleichzeitig andere Aquarianer von einer Vereinsmitgliedschaft zu überzeugen. Hierzu übersendet uns gern eure Vereinsflyer zur Auslage an diesem Tag


    Unser 1. ATA wird hoffentlich ein gemeinsamer Erfolg, um auch zukünftige Nachfolgeveranstaltungen rechtfertigen zu können.


    Der Eintrittspreis orientiert sich ausschließlich am voraussichtlichen Kostenplan, dem Budget der Fachgruppe und ist nicht auf einen Gewinn ausgelegt.

    Daher bedanken wir uns bereits heute beim KAOS Team (Claus und Katja) für die erste Sponsorenzusage!


    Liebe Grüße


    Heiko

    Hi Mike und Stefan!😉


    Die Frage kam ja von mir und war auch völlig ernst gemeint.


    Ich hab ja nun, wie beschrieben, so einiges mit den Tieren schon veranstaltet. Aber bis auf solche nachfolgende Aktivitäten gabs bisher nichts.

    Schau mal wie du das deuten würdest. Ich denke es ist nur Imponierverhalten des Bockes. Wie gesagt, es endete bisher immer im kurzen Gekloppe.



    Das aktuelle Becken, seit ca. 4 Wochen, ist ein Paludarium mit ner Grundfläche von 45x45 und 15 cm hinten 10 cm vorn Wassersäule. Das Wasser ist aufgrund des Xaxims sehr dunkel, weich (reines Regenwasser) und sauer pH 5.8. Und von Oben gibts ausreichend Deckung und Beschattung Im hinteren Bereich mit einer größeren Höhle. Nur leichte Zirkulation im Becken durch einen Minifilter.

    Optisch gehts den Tieren eigentlich gut und sie halten sich fast ausschließlich an dieser kleinen Frontscheibe im flacheren Teil auf und stehen gern im Javamoos.

    Der Bock ist sehr dominant gegenüber dem Weibchen, besonders wenns ums Fressen geht.

    Mit der Temp. bin ich derzeit noch recht niedrig ca. 22°C Raumtemperatur. Ich möcht die sich da jetzt noch bissel einleben lassen, dann nochmal WW und Temp. hochnehmen, vielleicht so um 2-3 °C.

    Also paar Empfehlungen von Mike sind da glaube schon umgesetzt. Mit dem O2 muss ich mal sehen einen kleinen Sprudler mit einbringen. Das is nun der nächste Versuch, mal ganz anders als bisher im stark bepflanzten aber auch glasklarem Becken.


    Stefan bzgl Gesellschaftsbecken, wie gesagt, da war der Bock der grösste, kräftigste Fisch mit den schnellsten Hasenfüßen. Ich glaub das ist bei den beiden tatsächlich keine gute Idee.


    Mal noch paar Bilder vom aktuellen Becken. Lässt sich durch das Gegenlicht schlecht fotografieren. pardon


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    Grüße Heiko

    Hallo Mike Cookie , ich nutze nochmal dein Vorstellungsthread.

    Du scheinst ja ein Experte in Sachen Betta zu sein, vielleicht kannst du mir noch einen Rat geben.


    Ich hab seit ca. 1 Jahr ein adultes Pärchen von Betta enisae bei mir sitzen.

    Die Tiere sind recht groß, top gesund, und untereinander recht streitsüchtig, wobei es bei mir zu keinen größeren Verletzungen kam. Am Anfang wars eher das dominante Weibchen, jetzt is der Bock Chef im Ring.


    Ich hab sie schon in Leitungswasser und Regenwasser von 22-28°C gehalten. Derzeit mal in etwas stärker huminangereichertem Regenwasser, wobei gem. Internetrecherche far nicht so weiches, saures Wasser empfohlen wird.

    Futter gibts hauptsächlich Insekten und Frostfutter, sind da gar nicht wählerisch Balz-/ Imponierverhalten des Bockes konnt ich bereits häufig beobachten, wenn es denn welches war, da es irgendwie immer im Streit endet.

    Sie sitzen stets im Artenbecken. Hatte die Tiere auch schon mal getrennt für paar Wochen gehalten. Das funktioniert bei Channas immer mal als Paarungsstimulation ganz gut.


    Dabei fiel mir auf, dass der Bock in Gesellschaft eher sehr scheu wird, trotz der imposanten Größe.


    Ich hatte leider bisher keinen Erfolg mit Nachwuchs. Irgendwie klappt es nicht.

    Ich hab das Paar bereits an ein befreundetes Fachgruppenmitglied ausgeliehen, der in Sachen Bettas eigentlich sehr erfahren ist und öfters schon mit Kühne unterwegs war.

    Auch bei ihm hats nicht funktioniert, die Tiere kamen eher noch zerstrittener und zerrupfter wieder . Er meinte die sind einfach zu alt, wobei wir das tatsächliche Alter der Tiere auch nicht genau kennen.


    Bilder hab ich hier im Forum schon mal gepostet.


    Vielleicht hast du ja schon Erfahrung mit Enisae und hast noch einen Tipp für mich.


    Grüße Heiko

    Ich glaube ich weiß was du meinst, Mike. Das ist warscheinlich genau dieser helle Bauch den ich meine.

    Das es die Ovarien sind, wäre mir so nicht in den Sinn gekommen, aber natürlich nachvollziehbar.


    Ich geb dir völlig recht, dass man das Verhalten einer Art nie verallgemeinern kann. Gerade wenn man noch mit WF arbeitet, kann sich das Verhalten durchaus unterscheiden.


    Ich kann nur von Stefans Stamm sprechen. Diese Tiere sind tatsächlich recht neugierig und gesellig.

    Ich persönlich bin gar nicht so scharf auf WF. Erstens mehr gesundheitliche Probleme nicht ausgeschlossen und warum Tiere importieren, wenn man hier unproblematisch Nachzüchten kann, solang die Zuchtstämme stabil bleiben und nicht krank werden.


    Grüße Heiko

    Ich hat jetzt bei den Antuta ein anderes Problem.

    Bei der ersten Brut wars noch so, wie hier beschrieben, er durfte gerade mal paar Tage luftholen und wurde sofort wieder bestiegen. Ich hatte die Dame während des Brütens separiert, wie empfohlen und den Bock später wieder zur Dame gesteckt, ohne die Jungtiere.


    Nun wollt ich mir das Spielchen nicht nochmal gönnen, da ich aktuell genug Jungtiere um die 2 cm habe und hab beide Tiere während des Brütens erstmal im Becken belassen.

    Nach dem Entlassen der 2. Brut, fing der Bock jedoch an, das Weibchen zu verjagen und aus dem Becken zu treiben, sodass ich sie völlig abgehetzt erstmal separieren musste. Derzeit freundet sie sich im Gesellschaftsbecken mit einem recht großen B. patoti Bock, 2 M. fasciolatum und 1 M. erythropterus an. Klappt bisher ganz gut.

    Irgendwie braucht man so ein Becken doch für überzählige Tiere.

    Also nichts mit postpartaler Sexsucht, sondern eher Rosenkrieg bei den Antuta.

    Ich geh mal von aus, dass die Jungtiere vor dem Weibchen geschützt wurden.


    Übrigens, wer Interesse an Betta antuta hat. Ich kann mich derzeit damit zuschütten.


    Grüße Heiko

    Da kann ich dir beipflichten, bzgl der Geschlechterentwicklung.

    Wärend der Paarungsstimmung erkennt man es deutlich besser. Die Dame bekommt bei mir dann einen ganz hellen Bauch.

    Tatsächlich paaren die sich auch in der Gruppenhaltung von 6 Tieren bei mir regelmäßig im 50x30 iger Becken ohne besondere Wasserverhältnisse. Hab auch schon öfter Jungtiere gesehen. Derzeit besteht bei mir nicht die Möglichkeit diese auch groß zu ziehen. Kein Becken frei. Einzelne 2-3 haben sich im Becken trotzdem weiterentwickelt und fressen jetzt schon mit den Großen.


    Sie sind bei mir gar nicht so scheu. Eigendlich die ganze Zeit an der beleuchteten Frontscheibe unterwegs. Alternativ hätten sie die deutlich abgedunkelte hintere Beckenhälfte ( Tiefe 50 cm)


    Ich denke persönlich eine recht unterschätzte Art. Farblich sehr attraktiv, eher kleinbleibend und überhaupt nicht wählerisch.

    Warum man sie im Handel so selten sieht, versteh ich gar nicht.


    Mich würde jetzt interessieren, wie du die Ovarien erkennst. Die liegen doch im Bauchraum?


    Grüße Heiko

    Hi David,


    Du wirst es nicht glauben, aber die Fass- Idee hatten wir auch schon.

    Bei 700 und 250 l sind das halt andere Dimensionen als bei Bettas.

    Derzeit sind aber Minusgrade draußen und so ein Projekt müsste man dann in den Sommer verlagern. Ein Fass im Haus ist aus Platzgründen einfach nicht drin.

    Das ganze ist mir bisher halt auch einfach zu aufwendig gewesen.

    Die Nutzung von Torf im Filter und im Becken hat sich eigentlich ganz gut bewährt bei mir und beruht auf den Erfahrungen von Pascal Antler, der die Tiere ebenfalls bereits erfolgreich nachgezogen hat. Es schaffte bei mir stabile Verhältnisse mit einem pH Wert um 5.5 im Becken.

    Die Torf"platten" sehen aus wir natürlich versteinertes Holz am Boden. Hab ich bei Zajac gefunden.

    Und der Torf im Filter ist in Strumpfhosen eingebettet. Somit völlig klare Wasserverhältnisse.

    Leider kam ich damit aber irgendwie nicht unter 5.5 . Die Menge an Torf reicht halt offenbar noch nicht aus.


    Nun gibt es aber hier auch jemanden der bankanensis erstmalig vor Jahren in Deutschland wiederholt erfolgreich nachgezogen hat. Warum sollte ich mir dessen Erfahrungen nicht auch mal annehmen. Zumindest gab es schon den neuen Ansatz die Tiere nicht dauerhaft in saurem Wasser zu halten, sondern sie mit einem drastischen Wechsel zu stimulieren.

    Das stimmt im übrigen auch mit den Erfahrunswerten von Dr. Hoyer auf Borneo überein, der vor Ort einen drastischen pH Wechsel auf weit unter 5 nach einer längeren Regenperiode in den Wasserkanälen messen konnte.

    Derzeit steht eine 10l Gießkanne mit Regenwasser neben dem Becken, welches auf den gewünschten pH ganz einfach eingestellt werden konnte. Davon geb ich nun tgl vor der Messung etwas hinzu. Ich will die Tiere auch nicht innerhalb eines Tages von 7 auf 4 setzen, sondern den Prozeß innerhalb von 2 Wochen langsam angleichen. Tatsächlich ist das kontrollierter, als dieses Säurekonzentrat direkt ins Becken zu geben. Das war aus meiner Sicht ein guter Tip von Klaus.


    Er hat damals mit Lufthebern gearbeitet im Gegensatz zu mir mit einem Außenfilter, der derzeit stark gedrosselt wurde um die Oberflächenströmung zu reduzieren. Sind ja Oberflächenlaicher.

    Da meine Tiere mit der ersten pH Absenkung nun eher mit Lethargie glänzten, kam mir so der Gedanke bzgl. Sauerstoffsättigung im Wasser oder Aufnahme über die Kiemen.

    Ich hab daher seit 2 Tagen zusätzlich einen leichten Luftsprudler mit angeschlossen und siehe da am nächsten Tag waren die Tiere bereits deutlich aktiver im Becken unterwegs.

    Du hast sicher recht, das Arbeiten mit diesen Säurekonzentraten ist sich nicht die feine Englische, aber bietet mir gerade den geringsten Aufwand.

    Karsten hat ja dieses Torfsud Verfahren für derartige Dimensionen und mit viel Mühe erst hinter sich. Ich weiß gar nicht, ob er pH Werte von 4 damit hätte einstellen können. Ich glaub sein Ziel waren 5 und das hörte sich schon nach viel Gematsche an!😉


    Nun schaun wir mal wies weiter läuft.

    Versuch macht gluch!😉


    Grüße Heiko

    Kleines Update,


    Nach Rücksprache mit Klaus und ein paar weiteren Erfahrungstipps bin ich nun dabei den pH Wert im Becken weiter zu senken.

    Ausgangswert waren 7.3 und derzeit sind wir nach 1 Woche bei 5.1 in dem Becken.

    Ich nutze einen 10l Behälter, in welchem ich Aquarienwasser mit entsprechendem Eichenextrakt und gestern erstmalig pH Minus von Söll auf einen Wert von 4 einstelle und dann langsam am Filtereinlauf zugebe.

    Erstaunlicherweise steigt der pH Wert innerhalb von 24h wieder leicht an nach dem Ansäuern. Kurzzeitig war der pH bereits mal bei 4.4, was mich veranlasste sicherheitshalber das Regenwasser ein wenig mit Leitungswasser 10l aufzuhärten.

    In dem Becken befindet sich neben einem sandigem Bodengrund lediglich mehrere Torfplatten, Wurzeln und Anubiaspflanzen.

    Das noch reichliche und grüne Hornkraut an der Oberfläche wird wohl in den nächsten Tagen eingehen.

    Der Außenfilter ist komplett mit Torffasern und Schwämmen bestückt.

    Die Temperatur liegt bei 27-28°C.

    Eine zu erwartende Reaktion der kleinen Blasenschnecken, es treibt sie alle an die Wasseroberfläche.

    Nach der ersten pH Wert Absenkung fiel auf, dass der Farbunterschied beider Geschlechter noch deutlicher hervortrat. Das Weibchen ist erheblich heller geworden.

    Im Verhalten zeigen sich die Tiere eher ruhiger. Die Aktivität und der Jagdinstinkt haben eher abgenommen. Futter wird aber weiterhin aufgenommen.

    Mit diesem Verhalten bin ich eher weniger glücklich, da von Klaus erfahrungsgemäß genau das Gegenteil zu erwarten ist. Möglicherweise sind es auch nur temporäre Anpassungen an die pH Wert Änderung.

    Die nächste zu erwartende Veränderung wäre nun der erhoffte Farbumschlag des Weibchens in ein Rotbraun, was eine Geschlechtsreife und Paarungsstimmulation anzeigen soll.


    Das ganze fühlt sich an wie ein Balanceakt auf Messers Schneide, zumal die pH Änderungen im Becken offenbar nicht wirklich von Stabilität zeugen.

    Ziel wäre ein stabiler pH um 4-4.5.

    Ich hoffe das ganze endet nicht in einer Katastrophe.


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    Nebenbei wende ich gleiches Verfahren bei den Pleurophtalma an. Dabei fällt auf, dass die beide Tiere eher aktiver werden und vermehrt sich Umkreisen und gemeinsam das Pflanzendickicht der Valisnerien aufsuchen. Der typische Farbumschlag und Balzverhalten welches ich bereits häufig nach Wasserwechseln beobachten konnte, bleibt aber ebenfalls aus. Hier werde ich jetzt stetig die Temperaturen von 24 auf geplante 30°C ansteigen lassen und sehen, was passiert. Aktueller pH bei den Pleurophthalma ebenfalls 5.1.


    Grüße Heiko

    Vielleicht kann man den Aufruf mal ein paar Tage auf der Startseite anpinnen?

    Ich hab ihn blöderweise in ein nicht öffentliches Forum gepackt, sodass nur Mitglieder es lesen können.


    Wäre schön!


    Danke

    Heiko

    An alle Tierfreunde,


    zum Jahreswechsel ereignete sich ein dramatisches Unglück im Affenhaus des Krefelder Zoos!

    Die Art und Weise des Unglücks hinterließ mit Sicherheit schwer traumatisierende Bilder bei allen Beteiligten, welche zum Schutz vieler junger Tierfreunde sicher nicht in vollem Umfang veröffentlicht werden können.


    Tragödie im Krefelder Zoo


    Ob nun Menschenaffen, Vögel, Flughunde oder unsere Fische, Menschen, die Verantwortung gegenüber seltenen Tierarten übernehmen, setzen sich stets für das gemeinsames Interesse, der Arterhaltung ein.

    Auch wenn man das Geschehene nicht wieder rückgängig machen kann und die Ermittlungen der Behörden letztlich nur dem Ziel der Aufklärung dienen können, bedarf es nun der gemeinsamen Unterstützung des Zoos und seiner Mitarbeiter, das Projekt wieder neu aufbauen zu können.

    Wer sich daran beteiligen möchte, kann hier einen kleinen Beitrag leisten. Ich denke, die Zooverwaltung wird das Geld verantwortungsvoll einsetzen.


    Spendenkonto Krefelder Zoo


    Der Krefelder Zoo auf Facebook


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    Grüße

    Hallo Bernd,


    Makropodus erythrozonus, diese Bezeichnung kenn ich gar nicht.

    Ist das ein Synonym für M erythropterus?


    Es gibt in unserer Fachgruppe noch einen sehr alten Stamm der Rotrücken, welcher noch von den ursprünglich importierten Tieren Freyhofs stammen soll. Zumindest sind es sehr farbintensive Tiere mit langen Flossenstrahlen.

    Ich hab selbst ein Paar dieses Stammes und ziehe regelmäßig Jungtiere für unsere Börse im Herbst groß.

    Sollte da mal Interesse bestehen!


    Grüße Heiko

    Bankanensis

    Hallo Klaus,


    Kurze Frage, ich habe den pH jetzt von 7, 3 auf 5.5 gesenkt. Die Bauchlinie des Weibchens ist seit mehreren Monaten auffällig dick. Ich dachte erst aufgrund der Dominanz nimmt sie einfach mehr Futter auf als der Bock aber seit ca. 2 Monaten sind die Rollen sehr ausgeglichen. Das Becken ist sozusagen streng halbiert. Bis auf gelegentliches Drohen sobald einer mal die Grenze überschreitet, gabs aber keine größeren Agressionen. Der Bock ist gertenschlank im Vergleich zur Dame.


    Meine Frage jetzt zur Strömung. Wie hast du in den Paarungsbecken gefiltert? Bei mir hängt ein Eheim Außenfilter mit Torf bestückt drin. Somit ist eine leichte kreisförmige Oberflächenströmung im Becken.

    Sollte ich den Filter irgendwann abdrehen und ausschließlich stehende Gewässerverhältnisse simulieren?

    Und wie hast du es mit dem Füttern gehalten während des Paarungsversuches? Normal weiter füttern, oder eine Pause einlegen?



    Grüße Heiko

    Jimmy,


    wir haben jemanden bei uns in der Fachgruppe, der züchtet seit Jahren Scheibenbarsche, als Kaltwasserfische.

    Wäre auch für deine Beckengröße geeignet und wenn du Ihnen noch ein Sommerquartier im Garten bieten könntest, dann ne echte Alternative.

    Wir hatten die Tiere vor 2 Jahren in der Ausstellung und ich fand sie wirklich interessant zu beobachten, auch in Bezug auf eine geeignete Beckengestaltung.


    hier mal ein ausführlicher Bericht AKFS-Scheibenbarsche


    Grüße Heiko

    Hey Heiko


    Ob du es glaubst oder nicht, ich bin tatsächlich am überlegen, in eines der Becken Channa zu setzen. Schreib gerade auch mit jemanden der eine Channa WhatsApp Gruppe betreibt und bin am überlegen dort beizutreten

    Glaub ich dir glatt!😉 Wäre ja ideal für subtropische Arten. Im Winter könntest du sogar das Licht und den Filter auslassen und noch mehr Strom spaaren.


    Wieso denn Whatsapp? Unser Stammtisch hier is doch ausreichend kompetent und bei Interesse gibts auch eine nicht so öffentliche Konversationsrunde des Stammtisches.

    Weiß nur nicht, ob da noch Leute aufgenommen werden können, das ist wohl auf 15 begrenzt wurden.


    Alternativ die Facebookgruppen von Dominik Niemeyer " Channa / Schlangenkopffische. Dort tummelt sich so alles in Sachen Channa aus Deutschland. Mehr Wissen und sofortige, freundliche Hilfe findest du nicht.


    Grüße

    Ich denke auch, dass es ein splendens ist. Gibts eine Dame dazu?


    Ich hatte eine gleichartige Wildform. Leider musste der Bock unbedingt das Becken verlassen. Vorher hat er mir zum Glück noch paar Larven hinterlassen, die ich gerade versuche großzuziehen. Sind aber leider nur 7 Stck. Bisher läufts ganz gut. Sind schon in der Lage Mikrowürmchen und Artemia zu verputzen.


    Grüße Heiko