Hallo Leute, vielen Dank für die vielen Tipps. Ich habe das Problem jetzt erfolgreich erschlagen mit Verbundschaumstoffmatten. Unten drunter ist jetzt eine 5cm dicke Matte und an den Seitenwänden noch mal 3cm. Das hat mega-gut geklappt. Ich bin von 50 dB auf 25 dB runter und sehr zufrieden.
Beiträge von ludwigia
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Grundsätzlich ist der Schrank geschlossen aber hinten sind halt noch Löcher für die Schläuche. Trotzdem finde ich 50dB Grundgeräusch für einen Filter sehr laut - unabhängig vom Schrank.
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Tja, also momentan hat er 50 dB. Das ist schon sehr laut. Wenn ich den Schrank schließe, sind es 40dB. Immernoch viel zu laut für's Wohnzimmer. Ich frage mich, ob das die richtige Wahl war. Problem ist, mein Schrank ist relativ niedrig. Der große Eheim hat nicht rein gepasst. Die Höhe vom FX4 ist perfekt. Aber der Krach ist schon nervig.Kennt jemand noch Alternativen für 700l Becken?
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Hallo Leute,
ich habe mir für mein größeres Becken den Fluval FX4 zugelegt. Es war von Anfang an klar, dass der lauter sein würde, als ein kleiner Eheim. Deshalb möchte ich den Unterschrank gerne von innen gegen Schall isolieren. Hat jemand Erfahrung, was sich da am besten eignet?
Bis jetzt ist die Idee, den Schrank komplett mit Schaumstoff auszukleiden. Aber vielleicht gibt es noch bessere Lösungen?
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Bei Megazoo in Günthersdorf (im Nova Zentrum) gab es immer schöne Wurzeln in allen Größen. Ist allerdings schon zwei Jahre her, dass ich da zuletzt war.
Vielen Dank für den Tipp! Ich war gestern dort und konnte 2 große Wurzeln erbeuten. Der Laden ist wirklich top gepflegt und mit einem reichlichen Angebot ausgestattet.
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Mmh, das Holz aus dem Wald zu entnehmen, ist im Grunde Diebstahl und Biotop-Schädigung. Es sei denn, es ist Dein Wald? Deshalb bin ich da kein Fan von.
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Hallo, ich suche für ein 2m Becken große Wurzeln mit wenigstens 50cm + als Deko. Hat jemand eine Idee, wo man in Leipzig und Umgebung da am besten suchen sollte?
VG Katja
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Ein lustiger Thread.

Meine Klassiker, die von Euch noch nicht genannt wurden:
- 10cm Glashobel-Klingen
- schwarze Angelsehne zum Aufbinden von Pflanzen auch bei frechen Saugwelsen
- die berühmten DDR - Senfeimer zum Flohtransport (ja, ich habe noch welche)
- Klemmzwingen in diversen Größen zum spontanen Festmachen von Schläuchen z.B. am Beckenrand
- selten im Einsatz aber bei großen Becken schon vorgekommen: Betonmischer zum Sandboden reinigen
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pinselalgen, so wie ich sie kennengelernt habe, fanden sich in meiner altwasser-zeit in damals viel zu schwach bepflanzten becken mit eher härterem wasser
nun, in weicherem wasser, tritt im malawi-becken, in dem ich nur wenige pflanzen (auch keine posthorn-schnecken) tatsächlich dauerhaft etablieren kann und daher trotz der wasserwechsel mit sicherheit nährstoff-überschuß herrscht, vor allem das auf, was ich als bartalgen bezeichnet hätte
Bei Pinsel-, Bart- und Fadenalgen ist der erste Blick zur Strömung im Becken. Typischerweise lieben sie sie. Filter drosseln und breiter Filterauslass sind erste Maßnahmen.
Zudem ist es meist wieder so, dass die restlichen Pflanzen nicht zum Biotop passen und deshalb kaum wachsen. Über die "übrig gebliebenen" Nährstoffe und Lichtausbeute freuen sich dann die Algen.
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Sieht toll aus. Was hast Du für eine Beleuchtung?
Um noch was zum Thema zu sagen: Der Transport von Wasserpflanzen wird erst unter 0 Grad problematisch. Im Kühlschrank ist es ähnlich, als wenn man eine Gurke dort lagert. Sie bleibt länger frisch. Ideale Transport-Temperatur liegt etwa bei 8 bis 15 Grad. Viel schwieriger ist der Transport bei Hitze.
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Hi Katja,
bis auf Deine Aussage zu "steinhartes Wasser" (unsere Berliner Brühe würde ich so klassifizieren) gehe ich mit Deinen Ausführungen mit.
Hi Stefan,
wie hart ist Euer Wasser denn so und was wächst alles?
Hut ab, wer bei 30° Härte noch ein erfolgreicher Pflanzenzüchter ist.
Ich tippe auf Cryptocorynen, Hygrophilas oder Najas? Vielleicht noch einfache Ludwigien oder Echinodoren?
Zeig doch mal. Manche haben ja echt nen grünen Daumen...

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Im Grunde sagen du und Anubias die gleichen Dinge nur mit anderer Wortwahl.
Nein, dem ist natürlich nicht so.
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Ich kenne aber genauso den Effekt von manchen gekauften Pflanzen, dass alle Blätter erstmal abfallen und die Pflanze dann neu austreibt.
Ja, muss sie ja! Wer den Text vorn auch nur annähernd verstanden hat, dem muss das einleuchten: Wenn ich die Pflanze von Biotop A in Biotop B zwinge, muss sie ihr "Equipment" dem neuen Standort anpassen. Bei vielen Sorten bedeutet das, dass sie sämtliche alten Blätter abwerfen und "austauschen". Wenn die Bedingungen ideal sind, sind die neuen Blätter schneller da, als die alten weg sind.
Daher ganz neugierig: Woher kommt dein Wissen oder deine Überzeugung?
Ja, ich habe viele Jahre Wasserpflanzen gehandelt.
Dennoch bleibe ich bei der Aussage: Für den durchschnittlichen Fisch-Aquarianer halte ich Anubias ' Ansatz für keinen schlechten.
Nein, der Ansatz, erstmal mit dem Fischfreund ein wenig zu kaubeln und das zu verwerten, was andere übrig haben, ist immer einen Versuch wert. Ganz besonders, wenn es mein Nachbar ist mit dem gleichen Wasserlieferanten. Falsch sind jedoch die Aussagen dazu, dass dies immer besser sei, als beim Händler gezielt die Sorten zu kaufen, die ins eigne Biotop passen.
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Hallo 'Ludwigia',
bitte kläre uns doch auf.
Eine umfassende Erklärung würde Romane brauchen, was auch gleichzeitig ein wesentliches Problem bei der Pflanzenauswahl und -pflege ist: mangelndes Wissen.
Nur kurz angerissen:
Das Merkmal, was bei den meisten Pflanzen ins Auge sticht: sie sind standortgebunden und können nicht weglaufen. Deshalb hat der liebe Gott ihnen wesentlich mehr Gene geschenkt, als unsereins. Damit können sie sich an typische Veränderungen ihrer Heimat anpassen, aber nicht an alles. Eine Palme wird bei uns erst wachsen, wenn der Klimawandel die Tropen zu uns gebracht hat. Bis dahin geht sie im Winter höchstwahrscheinlich ein, denn dafür hat sie keine Gene.
Das heißt im Umkehrschluss: jede Pflanzensorte hat ihre ganz persönlichen Bedingungen, unter denen sie wächst. Schwankungen stecken sie nur in sofern weg, wie ihre Gene es zulassen. Diese sind geprägt von ihrer Herkunft.
Meine Erfahrung mit Pflanzen sagt mir, was aus anderen Aquarien kommt und dort schon lange möglichst unter ähnlichen Wasserwerten wächst, das bekommt man wesentlich leichter weiter, als Pflanzen aus den Geschäften, die über Großhändler aus Wasserpflanzengärtnereien kommen.
Dies ist eine Halbwahrheit und die Interpretation eher zweifelhaft. Ja, wenn ich Becken mit annähernd gleichen Bedingungen (Wasser, Licht, Boden, Besatz, CO2) habe, sind die Pflanzen gut "übersiedelbar". Das heißt aber noch lange nicht, dass die Pflanzen ideale Bedingungen haben, noch dass es die besten Sorten für das Becken sind. Andere Pflanzen aus dem Handel können viel besser geeignet sein.
Die Bedingungen sind dort ganz anders und auf Masse und schnellen Absatz optimiert. Bei einigen Arten sogar emers. Wir halten sie dann unter Wasser mit ganz anderen Bedingungen und das vertragen sie oft nicht. Wer macht sich schon die Mühe, solchen Pflanzen langsam auf neue Bedingungen umzustellen.
Ich versuches deshalb gern, Pflanzen aus gut laufenden Becken zu erhalten. Was ich z.B. zu seinen Lebzeiten von Armin bekam, hält ja nun schon sehr lange gut durch. Das klappt zwar auch nicht immer so, aber die Chancen sind größer.
Das ist ziemlicher Blödsinn. Ja, die Bedingungen sind dort ganz anders, weil sie ideal auf das Wachstum der jeweiligen Pflanzen eingestellt sind. Die Frage ist eher: wieso sind die Bedingungen bei Dir nicht so?
Viele Sorten werden in den Gärtnereien emers gezogen, da sie so schneller und kräftiger wachsen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Umstellung nicht von submers A zu submers B erfolgt. Das wäre für die Pflanzen sehr kräfteraubend und ist nicht selten für die Pflanzen sehr viel schwieriger, als von emers zu submers XYZ. Die Chancen sind also über die Masse der Aquarianer gesehen, viel höher von emers zu submers.
Letztendlich bleibt es dabei: wer eine bestimmte Sorte pflegen will: der muss sich damit befassen, was diese Sorte braucht. Wer also steinhartes Wasser hat, wird auf Dauer nur mit wenig Licht und Anubien & Co. glücklich. Wer sich weichen Wassers erfreut, hat eine größere Auswahl, sollte aber mehr investieren in Beleuchtung und CO2. Dazwischen gibt es jede Menge Sonderansprüche und -Bedingungen - jede Sorte ist anders. Na und wer Graskarpfen und Konsorten hält, braucht sich nicht wundern, wenn gar nix wächst.
Letztendlich unterscheidet sich die Recherche nicht vom Aufwand, der bei Fischen nötig ist. Merkwürdigerweise betreibt ihn kaum jemand und lernt lieber durch Versuch und Irrtum.
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Meine Erfahrung mit Pflanzen sagt mir, was aus anderen Aquarien kommt und dort schon lange möglichst unter ähnlichen Wasserwerten wächst, das bekommt man wesentlich leichter weiter, als Pflanzen aus den Geschäften, die über Großhändler aus Wasserpflanzengärtnereien kommen. Die Bedingungen sind dort ganz anders und auf Masse und schnellen Absatz optimiert. Bei einigen Arten sogar emers. Wir halten sie dann unter Wasser mit ganz anderen Bedingungen und das vertragen sie oft nicht. Wer macht sich schon die Mühe, solchen Pflanzen langsam auf neue Bedingungen umzustellen.
Bitte nicht glauben, das sind falsch interpretierte Halbwahrheiten bzw. teilweise völliger Blödsinn.
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Zu Anfang ein Foto vom Becken...
erklärt häufig vieles!
Es sieht so aus, als wäre es wirklich nur die ersten 2-3 Tage eine Umstellung gewesen. Jetzt sind sie schon viel mehr vorne und das Licht macht ihnen auch nix mehr aus. Danke an alle, für die Tipps.

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Erstmal vielen Dank für die Ratschläge und Tipps an alle. Ich hoffe einfach mal, dass es sich noch gibt. Ich habe heute fest gestellt, dass es eventuell am Licht liegt. Als es aus ging, waren sie gleich alle vorne und schwammen viel entspannter hin und her. Ich vermute, dass sie in der Zuchtanlage bisher viel dunkler gehalten wurden. Also werde ich mal eine Lampe aus machen für ein paar Tage, damit sie sich langsam gewöhnen können.

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Ich habe mir angewöhnt, neue Fische erst einmal paar Tage in Quarantäne - Boxen zu hältern, um sie und ihr Verhalten zu beobachten & ihren Gesundheitszustand zu beurteilen.
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Als ich letztes Jahr ein gebrauchtes Aquarium samt Besatz übernommen habe, verstarben kurz nach der Ankunft, sowie in den ersten zwei Tagen der Quarantänezeit, fast alle Neons aus unerklärlichen Gründen.
Am Wasser & der Autofahrt kann es eigentlich nicht gelegen haben - denn die Tiere sind nicht weit umgezogen - Entfernung höchstens 1 km, gleiches Wohngebiet.
Puh, ich hoffe, das passiert mir nicht. Quarantänebecken habe ich nicht. Ich habe nur 2 Aquarien und das andere hat ganz andere Wasserwerte.
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Hallo Alle,
habe mir über's Internet 12 Platys für mein 320L Becken bestellt und erhalten (Platy "Blue Butterfly Micky Mouse" - Xiphophorus maculatus). Bei uns gibt es keinen Zooladen mehr.
Alles so weit okay, allerdings sind die Tiere sehr scheu. Das habe ich bei Platys noch nie erlebt. Ich bin kein Fischprofi - eher der Pflanzenfreak. Die Tiere sehen gesund aus und fressen auch gut aber verstecken sich eben den größten Teil des Tages. Becken ist dicht bepflanzt und ich habe beim Einsetzen gleich Desitropfen mit rein gemacht. Im Becken sind noch 4 einsame Neons und 3 kleine Saugwelse + 1 Red Bruno, der die Fische aber nicht behelligt und in seiner Höhle sitzt.
Ist das normal oder sollte ich mir Sorgen machen?
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(sieht wie parva aus)
*klugscheißermodus on*
eher C. lucens
*klugscheißermodus off*