FORTSETZUNG Tanganjikabecken vs. Belastung der Bodenscheibe

  • Hallo Fango,


    Da ich mich für eine Weile mit diesen tollen Tieren beschäftigt habe, ein paar Anmerkungen zu den N. buescheri bzw dem Aquarium:

    Im Handel uns als Nachzuchten wird z.Zt. lediglich "Neolamprologus buescheri Kamakonde "Zaire Gold" und Neolamprologus buescheri Kamakonde "Black" angeboten.

    Da zeigt sich Mal wieder, dass Handelsnamen nur Schall und Rauch sind. Es handelt sich bei Zaire Gold Kamakonde um die gleichen Tiere wie bei Kamakonde Black. Das Gold bezieht sich auf die Körperfarbe, das black auf den hohen Schwarzanteil in den Flossen.


    Für Neolamprologus buescheri ist halt extrem wichtig [...] dass Landmarken zur Revierabgrenzung vorhanden sind.

    Wie Manu schon schrieb, braucht es nicht nur Verstecke, sondern auch Reviergrenzen. Diese sind aber in deinem Aufbau so gut wie nicht vorhanden. Es fehlen die genannten Landmarken. Der langgestreckte Aufbau, der mehr oder weniger durchgehend durch Höhlen und Spalten verbunden ist, bietet langfristig nur ein Revier für nur ein Männchen und 2 bis vielleicht maximal 3 Weibchen. Was kein Problem sein muss - man kann ja auch an einem Pärchen oder Trio viel Freude haben.

    Solltest du aber mehr Tiere dauerhaft halten wollen, würde es Sinn machen, den Aufbau in mehrere kleinere, aber höhere und weniger durchlöcherte Aufbauten zu teilen.


    Eine potentielle Bruthöhle nah an einer (Seiten)Scheibe kann sehr von Vorteil sein, wenn man die interesannte Brutpflege beobachten möchte. Bisher sind sind N. buescheri die einzigen Cichliden, bei denen ich eine 100% Erfolgsquote bei der Aufzucht beobachten konnte. Also aus jedem einzelnen Ei eines Geleges wurde auch ein gesunder Jungfisch.

  • Solche Landmarken kann man vielleicht auch, wenn man jetzt am Aufbau nichts mehr ändern will, und mehr als ein Männchen und 2 bis vielleicht maximal 3 Weibchen halten möchte, mit Vallisnerien o. ä. schaffen. Vallisnerien kommen im Tanganjikasee vor.


    Aber wenn das mit der Vermehrung so toll hinhaut wie Malte schreibt, wäre es ja schon auch eine gute Idee, ein Männchen und 2 bis vielleicht maximal 3 Weibchen hineinzutun.


    Das mit der potentiellen Bruthöhle an der Seitenscheibe ist ebenfalls ein Super-Tipp!


    @Malte I.: Nur aus Interesse: Hast du die N. buescheri mal vergesellschaftet, z. B. mit Schneckenbuntbarschen, die ihre Schneckenhäuser dann eher vorne hatten? Oder gar mit Julidochromus, die ebenfalls in und an den Steinen zu finden sind?


    Gruß


    Manu

  • Hallo Manu,


    Mit Schneckenbrütern habe ich es nicht probiert. Ich hatte zu der Zeit keine. Ich kann mir aber vorstellen, dass es bei entsprechender Strukturierung des Becken funktionieren könnte. Mit anderen Höhlenbewohnern geht es, solange diese nicht zu ähnlich sind, und sich zu behaupten wissen. Ich wäre mit Julidochromis vorsichtig, da die Stressfärbung der buescheri denen schon relativ ähnlich sieht und diese auch sehr ähnliche Höhlen benutzen. In einem großen, gut strukturierten Becken könnte es aber evt funktionieren.


    Hier ein N. buescheri Kachese beim rumstänkern mit T. dhonti.

    Zwischenablage05 - Kopie_042153.jpg

  • Alles Gut Wassermonster! Entsprechend deinem Hinweis Material - Ermüdung bezog ich dies auf Silikon - daher mein Link.


    Malte I. "Da zeigt sich Mal wieder, dass Handelsnamen nur Schall und Rauch sind. Es handelt sich bei Zaire Gold Kamakonde um die gleichen Tiere wie bei Kamakonde Black. Das Gold bezieht sich auf die Körperfarbe, das black auf den hohen Schwarzanteil in den Flossen". Du hast ganz sicher recht, bist mir als bekannter und absolut SACHKUNDIGER in einigen Foren bereits begegnet. Und dennoch - steht man bei >Grösste Cichlidenzucht der Welt< vor dem jeweiligen Becken der genannten "Varianten", sieht man direkt die unterschiedliche Körperfarbe. Man könnte evtl. unterstellen, dass diese durch entspr. Futter erzielt wird - dies jedoch überlasse ich jedem selbst. Ich beschreibe hier lediglich das, was ich selbst gesehen habe.

    "Der langgestreckte Aufbau, der mehr oder weniger durchgehend durch Höhlen und Spalten verbunden ist, bietet langfristig nur ein Revier für nur ein Männchen und 2 bis vielleicht maximal 3 Weibchen. Was kein Problem sein muss - man kann ja auch an einem Pärchen oder Trio viel Freude haben". Du nimmst es vorweg - ja, ich wollte lediglich 1 Paar einsetzen. Sehr erfreut bin ich über deinen Hinweis bzgl. 1 Männchen und 2 bis vielleicht maximal 3 Weibchen. SEHR GERNE!:thumbup:

    "Eine potentielle Bruthöhle nah an einer (Seiten)Scheibe kann sehr von Vorteil sein, wenn man die interesannte Brutpflege beobachten möchte". Zur linken Seitenscheibe hin habe ich Raum gelassen und eine Bruthöhle platziert (auf dem Foto nicht ersichtlich) - eben um beobachten zu können. Gleiches hatte ich rechts vor, doch hier störte der Juwel Innenfilter. Daher weitere Bruthöhlen hinter der Felswand platziert. Doch hier kann im Nachhinein geholfen werden - hintere Bruthöhlen raus, an rechter Seitenscheibe irgendwie Platz schaffen, Bruthöhle bestmöglich zur Beobachtung platzieren und, wie links auch, möglichst unauffällig mittels Stein(en) den roten Ton abdecken/verstecken - roter Ton und dunkelgrauer-schwarzer Basalt beißt in meinen Augen so sehr.


    DANKE und Gruß
    Reinhard


    EDITIERT- der Grund: habe lediglich die Textfarbe hellgrau in Schwarz umgewandelt.

    Ob jetzt 2x EDTIERT aufgrund dieses Hinweises dasteht?


  • Hallo Reinhard,

    Ob jetzt 2x EDTIERT aufgrund dieses Hinweises dasteht?


    ja so ist es.


    Ein schön gestaltetes Becken sehe ich da :thumbup:


    Zur Bodenbelastung wurde auch schon alles geschrieben. Ich denke auch, dass das so passt.


    Wichtig ist eventuell noch die gewisse Sorgsamkeit beim Arbeiten später im Becken. Wenn sich die Steine durch das Mulmen etc weiter in den Sand drücken und eine Steinspitze dabei direkt belastet auf die Bodenscheibe zu einem "Schlagdorn" entwickelt.


    Der genannte Hinweis mit einer Plexiglasscheibe ist gut. Aber man bedenke, sollte sich ein Sandkorn oder Steinchen darunter mogeln, so ist es wieder eine spitze Belastung. Daher empfehle ich auch die Platten im Boden versiegelt einzukleben.

    Eine entsprechend hohe Sandschicht verteilt übrigens sehr gut die punktuellen Lasten.


    VG

    Mirko

  • Das hier im November 2025 unter dem Titel >Tanganjikabecken vs. Belastung der Bodenscheibe< gezeigte Becken wurde Ende Dezember mit 6 Altolamprologus sumbu shell und 4 Neolamprologus buescheri Kamakonde besetzt.

    Nun hat sich bei bei Neolamprologus buescheri Kamakonde ein Pärchen gebildet - und schon beginnt auch die bekannte und erwartete Aggressivität/Territorialität.
    Bzgl. der Gestaltung des Beckens/Aufbau des Gesteins hatte
    Malte I. schon damals hingewiesen: Der langgestreckte Aufbau, der mehr oder weniger durchgehend durch Höhlen und Spalten verbunden ist, bietet langfristig nur ein Revier für nur ein Männchen und 2 bis vielleicht maximal 3 Weibchen. Was kein Problem sein muss - man kann ja auch an einem Pärchen oder Trio viel Freude haben.

    Selbstverständlich hätte ich die 4er Gruppe gerne gemeinsamen im Becken schwimmen gesehen, doch die beiden übrigen buescheri werden zu sehr bedrängt da anscheinend beide sind.
    Wäre zu schön gewesen wenn sich aus der 4er Gruppe ein Trio oder gar ein Quartett ergeben hätte. Doch da ich von Anfang an lediglich 1 Paar geplant hatte hält sich die Enttäuschung in Grenzen, hatte ich
    Malte I.doch schon damals geantwortet
    :Du nimmst es vorweg - ja, ich wollte lediglich 1 Paar einsetzen. Sehr erfreut bin ich über deinen Hinweis bzgl. 1 Männchen und 2 bis vielleicht maximal 3 Weibchen. SEHR GERNE!:thumbup:... doch die Natur hat es anders bestimmt.


    Die 6 sumbu shell werden weniger bedrängt, dürfen sich aber kaum noch im Aufbau des Gesteins aufhalten, suchen Schutz/Sicherheit in den Schneckenhäusern, sind daher so gut wie nicht sichtbar.
    Beiden Arten muss geholfen werden, ich werde die beiden buescheri vorab in ein separates 60 ltr. Becken setzen und deren Entwicklung/Verhalten abwarten, ebenso werde ich die 6 sumbu shell vorab in ein separates 80 ltr. Becken setzen.


    Bleibt die Frage: welchen Fisch kann ich zu dem sich gebildeten Paar Neolamprologus buescheri hinzusetzen?
    Einen "Felsenbewohner" schließe ich aus, Schneckenbuntbarsche sog. Miniterroristen eigentlich auch, Freischwimmer/Cypris scheidet wohl wg. der Aquariumgröße (100x40x50 cm, LxBxH) aus.
    Evtl. ein von der Größe her gesehenes, richtiges Gegengewicht wie Altolamprologus Calvus, Altolamprologus compressiceps?


    Zu den 6 scheuen/ängstlichen sumbu shell würde was ruhiges/sanftes passen, doch welcher Tanganjikabuntbarsch ist schon sanft? - Julidochromis transcriptus wäre zumindest der kleinste seiner Gattung, auch Telmatochromis bifrenatus wäre mit seinen 6-8 cm passend, jedoch sehr schwer zu bekommen.


    Hier werden Sie geholfen, immer freundlich -
    hofft der
    Reinhard


    PS
    Das Foto zeigt das Becken kurz nach dem Einzug von Altolamprologus sumbu shell und Neolamprolohus buescheri Kamakonde.

    Heute wird die farblich nicht ganz so passende Rückwand mit Javafarn etwas mehr in den Hintergrund gedrängt.
    Die rechts zu sehenden drei Spots spiegeln sich auf der Frontseite vom Becken, stammen vom gegenüberstehenden Becken.


    Foto 1.jpg

  • :hi: Claus - das stimmt, die Schneckenhäuser liegen sehr arrangiert - war aber tatsächlich so gewollt.

    Da ich wusste das neben den Neolamprologus buescheri auch 6 Altolamprologus sumbu shell einziehen werden habe ich die Schneckenhäuser auf der gesamten Grundfläche verteilt - in dem Wissen, das die sumbus diese ganz nach ihrer Vorstellung "ordnen" werden.


    Zum obigen Foto schrieb ich: Das Foto zeigt das Becken kurz nach dem Einzug ... - und das war Ende Dezember 2025, genügend Zeit zum Gestalten war also vorhanden. Und diese wurde von den MiniAltos auch umfänglich genutzt.
    Mit deiner Vermutung "Vielleicht machen das ja auch die Fische" hattest du vollkommen recht, hat sich absolut bestätigt.:thumbup:


    All Leckerst un Best

    Reinhard

  • Moin Reinhard,


    ebenso werde ich die 6 sumbu shell vorab in ein separates 80 ltr. Becken setzen.

    Was heißt vorab? Welches Becken ist denn für sie geplant?


    Zu den 6 scheuen/ängstlichen sumbu shell würde was ruhiges/sanftes passen, doch welcher Tanganjikabuntbarsch ist schon sanft? - Julidochromis transcriptus wäre zumindest der kleinste seiner Gattung

    Zu 6 Altolamprologus "Sumbu Shell" würde ich einem 80 Liter Becken keine Julidochromus noch dazu setzen, falls dies dann das gemeinte Becken wäre (siehe Frage oben).


    Bei mehr Platz (also nicht 80 Liter) könnten 6 Altolamprologus "Sumbu Shell" in Kombination mit Julidochromus funktionieren. Für Julidochromus den Steinaufbau an ein, zwei, drei Stellen (Ecken?) besser ganz bis oben an die Wasseroberfläche ausführen, denn Julidochromus gehen sonst meiner Erfahrung nach nicht höher in ihrem Schwimmverhalten als die höchste Stelle des Steinaufbaus es vorgibt (und wären sonst nicht in der Lage, den verfügbaren Raum zu nutzen). Wenn es dort dann durchschwimmbare Höhlungen/Lücken hat, halten sie sich dann hauptsächlich dort auf.


    genügend Zeit zum Gestalten war also vorhanden. Und diese wurde von den MiniAltos auch umfänglich genutzt.
    Mit deiner Vermutung "Vielleicht machen das ja auch die Fische" hattest du vollkommen recht, hat sich absolut bestätigt.

    und


    habe ich die Schneckenhäuser auf der gesamten Grundfläche verteilt - in dem Wissen, das die sumbus diese ganz nach ihrer Vorstellung "ordnen" werden.


    Heißt das, die "Sumbu Shell" haben die Schneckenhäuser auf der Grundfläche räumlich (horizontal?) verlegt? Passend einbuddeln schon, aber räumlich auf der Grundfläche verlegen? Kann ich mir kaum vorstellen...


    Multifasciatus würden sich die Schneckenhäuser schon passend einbuddeln.

    Passend einbuddeln: Ja! Die Multis würden wenn es sein muss, auch Gruben und Hügel baggern.


    Gruß


    Manu

  • Hallo Manu,


    im Moment schwimmen die buescheri und die sumbus noch gemeinsam in dem gezeigten Becken, zugleich bin ich an den Vorarbeiten für die Übergangsbecken in Länge 60 cm (54 ltr.) und Länge 80 cm (98 ltr).

    Zu deiner Frage: Was heißt vorab? Welches Becken ist denn für sie geplant?

    Die 6 sumbus werden letztendlich in einem 200 ltr. Becken schwimmen = 100x40x50 cm (LxTxH). Raum für hohe Steinaufbauten wäre gegeben.


    Zu deiner Frage; Heißt das, die "Sumbu Shell" haben die Schneckenhäuser auf der Grundfläche räumlich (horizontal?) verlegt? Passend einbuddeln schon, aber räumlich auf der Grundfläche verlegen? Kann ich mir kaum vorstellen...

    Ja, die Weinbergschneckenhäuser wurden verlegt, d.h. es wurden versch. kleine Gruppen zusammengeschoben.

    Eingebuddelt würde ich nicht sagen, doch die Häuser liegen nicht mehr wie auf dem Foto zu sehen lediglich auf dem Bodengrund, leicht eingesunken würde ich formulieren. Trigger für die Verräumung könnten die nach Wochen zahlreichen, nachträglich dazugelegten, hier im Foto zu sehenden Muscheln gewesen sein. Vor dieser Aktion wurde lediglich hier und da mal ein Schneckenhaus um die eigene Achse gedreht, anscheinend um einen schnellen/flinken Unterschlupf zu garantieren.


    Freundliche Grüße

    Reinhard

    Muschel 4.jpgMuschel 3.jpg

  • Hallo Reinhardt,


    Ja, die Weinbergschneckenhäuser wurden verlegt, d.h. es wurden versch. kleine Gruppen zusammengeschoben.

    Trigger für die Verräumung könnten die nach Wochen zahlreichen, nachträglich dazugelegten, hier im Foto zu sehenden Muscheln gewesen sein.


    Das ist ja interessant. Vielen Dank für die Info.

    Sind die "Sumbus" dann in die (größeren) Muschelschalen umgezogen?


    Vor dieser Aktion wurde lediglich hier und da mal ein Schneckenhaus um die eigene Achse gedreht, anscheinend um einen schnellen/flinken Unterschlupf zu garantieren.

    So kenne ich das von den "Sumbu", das mit dem leicht eingesunken auch.


    Die 6 sumbus werden letztendlich in einem 200 ltr. Becken schwimmen = 100x40x50 cm (LxTxH). Raum für hohe Steinaufbauten wäre gegeben.

    Die Meinungen dazu vom Platz/der Literzahl werden da wahrscheinlich auseinandergehen (und in Foren geht das oft in Richtung "wer bietet mehr" ;-) auf der nach oben offenen Skala), aber bei 6 "Sumbus" kann ich mir bei Steinaufbauten, die an zwei, drei Stellen bis ganz hoch gehen und für "Sumbus" wiederum an anderen Stellen einige sehr enge vertikale Spalten enthalten, ein Pärchen oder 1,2 Julidochromus transcriptus oder 1,1 Julidochromus marcsmithi/Synonym: J. regani Kipili, die dann die Steinaufbauten und Höhlungen/Öffnungen hinten "bespielen", vorstellen. Jedoch: Aquahaus Gaus z. B. schreibt für J. transcriptus; ein Männchen mit 2 bis 3 Weibchen (Haremshaltung empfohlen): "für Aquarien ab 300 Liter / 120cm Kantenlänge". Interaquaristik wiederum gibt für ein Pärchen Julidochromus marksmithi (dort als Julidochromis regani KIPILI) z. B. eine Beckengröße ab 80 cm an. Du wärst dann mit deinem 1 m langen Becken genau dazwischen...


    Freundliche Grüße


    Manu

  • Das ist ja interessant. Vielen Dank für die Info.

    Sind die "Sumbus" dann in die (größeren) Muschelschalen umgezogen?

    Hallo Manu,

    lediglich 1sumbu Weibchen hat sich für den Umzug in eine größere Muschel entschieden, bewohnt diese dauerhaft, steht gelegentlich auch mal davor, entfernt sich max. 3-4 cm von seiner Unterkunft. Gesamt habe ich sehr ängstliche/scheue sumbus erwischt. Die beiden Männer und die übrigen 3 Frauen sehe ich Tage nicht, auch nicht beim Füttern - ergibt kein positives Gefühl.fie
    Das erwähnte Weibchen ist daher eine echte - meine Heldin!


    Freundliche Grüße
    Reinhard

  • Hallo Reinhardt,


    Gesamt habe ich sehr ängstliche/scheue sumbus erwischt.

    Das ist meiner Erfahrung nach ihr Naturell...


    Die beiden Männer und die übrigen 3 Frauen sehe ich Tage nicht

    Kenne ich.


    Meine habe ich teils an Fütterung so eine halbe Stunde vor Lichtaus gewöhnt, mit relativ großem ImmunPro Granulat. Dann zeigen sie sich meist, teils schon davor, aber auch nicht alle zuverlässig.


    lediglich 1sumbu Weibchen hat sich für den Umzug in eine größere Muschel entschieden, bewohnt diese dauerhaft, steht gelegentlich auch mal davor,

    Das erwähnte Weibchen ist daher eine echte - meine Heldin!

    Wenn es um eine begehrte Muschel geht, und die nahe der Frontscheibe liegt, dann funktioniert das so... 😀


    Freundliche Grüße


    Manu

  • Guten Morgen Manu,

    Wenn es um eine begehrte Muschel geht, und die nahe der Frontscheibe liegt, dann funktioniert das so... 😀

    ... bei mir entgegengesetzt. Die begehrte Muschel liegt in der äußersten rechten Ecke, direkt am Juwel Innenfilter an, 20-25 cm von der Frontscheibe entfernt.^^


    Freundliche Grüße und ein schönes Wochenende

    Reinhard