Neu hier mit Aurantimaculata

  • Hallo ihr lieben.. âœŒđŸŒ


    Ich lese hier schon seit einigen Monaten alles ĂŒber Aurantimaculata was sich so finden lĂ€sst. Und nun möchte ich mich einfach mal vorstellen.

    Ich bin Chris aus Dortmund, neu in der Channaszene und nachdem ich mir im Februar nun endlich mein PÀrchen Aurantis zugelegt habe, möchte ich euch einfach mal das 500l Becken zeigen in dem die beiden leben.

    Ich habe das PĂ€rchen, das sich aus einer Gruppe von 6 Tieren gebildet hat, mit 16cm ĂŒbernommen und mittlerweile haben die beiden, Sie 22cm und Er knapp 20cm.

    Sie haben eine, ich nenne es mal "abgeflachte WR" bei 18 Grad und 1x Futter die Woche gehalten, weil sie beim vorbesitzer in einer Plastikbox im Wohnzimmer gestanden haben.

    Aber seit ab Anfang MĂ€rz die Temperatur langsam steigt, ĂŒben sie fleißig den Knoten... Weshalb sie manchmal aussieht wie 3 Tage Frankfurt Bahnhof. Hahaha..

    Ich musste die beiden vor einer Woche fĂŒr 4 Tage trennen weil sie einen tiefen Riss in der Schwanzflosse hatte, der bis in die Wurzel verlief. Jetzt halten sie es etwas distanziert zueinander... Geknotet wird nurnoch im Dunkeln.

    Hier einige Fotos vom Aquarium, besonders stolz bin ich auf meine Seerose die wunderbar angewachsen ist und jetzt die erste blĂŒte bekommt.

    Das Aquarium hat die Maße 150x50x60.

    FĂŒr eure Tipps und RatschlĂ€ge bin ich natĂŒrlich offen und dankbar.


    Beste GrĂŒĂŸe,

    Chris

  • Hi


    ja sehr tolle Tiere und das die nicht ohne sind, merkt man beinahe tÀglich. Wenn es sein muss stelle ich den beiden auch 200x80x80 hin, der Platz wÀre safe da.

    Nein nicht aus MK, ihab die Tiere aus Bochum.

    Er mein tees wÀre seine eigene NZ, aber bis auf die beiden autantis und einige andere angebotene Paare anderer channaarten hab ich keine aurantimaculata NZ in Bochum mitbekommen, daher glaube ich das es nicht unbedingt wahr gewesen ist. Der VerkÀufer hat danach auch nie mehr geantwortet.

  • Rainer Rekord

    Hat den Titel des Themas von „Neu hier“ zu „Neu hier mit Aurantimaculata“ geĂ€ndert.
  • ChrisReichtAus Hi Chris, dass sich die Tiere fetzen, wenn sie sich stĂ€ndig sehen und nur wenig aus dem Weg gehen können, ist fĂŒr mich nachvollziehbar. Das Becken ist ja sehr leer. Ich wĂŒrde dir raten, dies zu Ă€ndern - Sichtbarrienren! Das ist kein SĂŒdamerika Schauaquarium, sondern ein Channabecken.

    Hoffe mal, dass es wirklich ein Paar ist und nicht einfach ein MĂ€nnchen und irgend ein Weichen. Ich drĂŒcke die Daumen. Ich wĂŒrde dir raten, das MĂ€nnchen bei der FĂŒtterung zu bevorzugen. In der Maulbrutzeit und wĂ€hrend den ersten Wochen frisst das MĂ€nnchen so gut wie nichts und das Weibchen frisst sich kugelrund. Dementsprechend wĂ€chst sie dem MĂ€nnchen davon. Auch generell sind Weibchen schneller, wenn es ums Fressen geht. Pass dir also gut auf das MĂ€nnchen auf.

    Das werden richtig schöne Aurantis, wenn sie grĂ¶ĂŸer sind!

    ThomasK Hi Thomas, hast du Erfahrung mit Aurantis? Ich halte diese Art seit 2013 und ich hatte nie große Probleme mit ihnen. Im Gegenteil! Ich halte sie fĂŒr Channa fĂŒr sehr kompromissbereit und sie nutzen viele Körpersignale um untereinander zu kommunizieren. Da gibt es ganz andere Kaliber (C. stewartii, C. quinquefasciata, ...)!

    Zur AquariumgrĂ¶ĂŸe kann ich nur sagen: es kommt drauf an. Wenn sie kĂŒhl und bei ausreichend Winterruhe gehalten werden, haben sie weniger Zeit zum Wachsen und der LĂ€ngenzuwachs hĂ€lt sich in Grenzen. GrĂ¶ĂŸere Aquarien sind nicht immer besser. Wichtig ist fĂŒr Strukturen zu sorgen und das Aquarium mit ausreichend Sichtbarrieren zu gliedern. So kann auch mit einer Jungfischgruppe die Paarfindung in einem 120x50x50 cm großen Aquarium stattfinden. Ich wĂŒrde das nicht weiterempfehlen, schon gar nicht fĂŒr Einsteiger in die Channahaltung, aber es ging bei mir ohne Verluste und großartige Verletzungen ĂŒber die BĂŒhne. Von den ursprĂŒnglich sechs Tieren musste ich im Somemr ein MĂ€nnchen entfernen. Die drei MĂ€nnchen und drei Weibchen waren zwischen 30 und 22 cm groß.

  • ThomasK Daher rate ich, vor allem die MĂ€nnchen beim FĂŒttern zu bevorzugen und bei Paarzusammenstellungen versuchen, kleinere Weibchen mit grĂ¶ĂŸeren MĂ€nnchen zu verpaaren.