(................)Haben wir schon Härteparameter, die uns was sagen oder die Temperatur?
Hier: Was ist mit diesem Guppy
In ppm
(................)Haben wir schon Härteparameter, die uns was sagen oder die Temperatur?
Hier: Was ist mit diesem Guppy
In ppm
Turmdeckelschnecken kommen im Aquarium vor. Die Pflanzen bekommen ein mal die Woche Microbe Lift Pflanzendünger, Trotzdem hat die Pflanze hinten links Probleme. Das Wasser hat 24 grad die Wasserwerte:
PH ungefähr 6,5
KH zwischen 40 und 80 ppm
GH zwischen 75 und 15 ppm
Kann mir die ppm's in Grad deutscher Härte übersetzen?
Google schreibt:
KH 40 ppm sind ca. 2,24 dH
GH 75 ppm sind ca. 4,2 dGH
Alle Angaben ohne Gewähr
... Die Pflanzen bekommen ein mal die Woche Microbe Lift Pflanzendünger, Trotzdem hat die Pflanze hinten links Probleme.
Der Microbe Lift-Pflanzendünger ist ein Flüssigdünger.
Gerade die Pflanzen ganz links und ganz rechts in Deinem Aquarium brauchen parallel unbedingt auch einen Wurzeldünger. Gibt's für Aquarienpflanzen in Kugelform oder als Tabs zu kaufen.
Auch die Pflanze im Zentrum des Beckens (sieht mir nach Wasserpest aus) würde sich über eine gezielte Wurzeldüngung mit Sicherheit nicht beschweren.
Ich persönlich nutze für so etwas Tabs.
Ein halbierter Tab pro Pflanze, mit Vorsicht in den Bodengrund nah an der Pflanze direkt in den Wurzelbereich gedrückt, reicht dann bis auf weiteres erstmal völlig aus.
Und Aquarienwasser solltest Du wirklich regelmäßig zu wechseln beginnen.
Dies fördert auf Sicht - unter anderem - auch das Pflanzenwachstum.
Also bei Wasserpest (Egeria densa) ist Wurzeldüngung witzlos, die gedeiht z.B. auch frei treibend und holt sich ihre Nährstoffe aus dem Wasser.
Bei Echinodurus ((Froschlöffel, die Pflanze links neben der Wasserpest)macht es deutlich mehr Sinn, ihnen was "an die Füße" zu geben.
Und für eine bessere Struktur könnte man die Wasserpest und die Echi nach hinten setzen und noch mindestens eine höher wachsende Pflanze dazu. Im mittleren Bereich dann vielleicht bepflanzte Wurzeln - größer, als die vorhandenen.
Aber noch wichtiger ist erstmal eine vernünftige Pflegeroutine, mit Wasserwechseln und Filterpflege.
Wenn ich den Kies so sehe, sollte der auch mal durchgemulmt werden. Hier aber tatsächlich nicht alles auf einmal. Eher Stück für Stück über mehrere Tage/Wochen, nicht abends, und nicht zusammen mit einer Filterreinigen (Wasserwechsel danach ja, um den aufgewirbelten Dreck abzusaugen)
Wegen dem Dünger hatte ich in der Zoohandelung gefragt. Werde mal schauen, das ich Wurzeldünger bekomme. Einen großen Wasserwechsel habe ich inzwischen gemacht, und in den letzten Tagen täglich einen Eimer Wasser gewechselt. Den Filter reinige ich jetzt auch öfter, da war ich wirklich falsch informiert.
Also bei Wasserpest (Egeria densa) ist Wurzeldüngung witzlos, die gedeiht z.B. auch frei treibend und holt sich ihre Nährstoffe aus dem Wasser.
Wenn Wasserpest, wie bei Alex, dermaßen dicht als geschlossener Bund eingepflanzt wurde, dürfte es im Positiven vermutlich schon etwas ausmachen, wenn man ihr ein bißchen Wurzeldünger gönnen würde.
Normalerweise aber sollte man die einzelnen Stängel dieser Pflanze 'aufgelockerter' mit ein klein wenig Abstand zueinander setzen.
Oder - in meinen Augen am besten - sie gleich völlig frei im Wasser treibend wachsen lassen.
In diesen beiden letztgenannten Fällen macht es dann überhaupt keinen Sinn, für sie einen Wurzeldünger zu verwenden.
Ich habe inzwischen Wurzeldünger besorgt und den beiden anderen Pflanzen eine Kugel gegeben. Die Wasserpest wächst auch so mehr als ausreichend, so das ich es bislang nicht gemacht habe.
Google schreibt:
KH 40 ppm sind ca. 2,24 dH
GH 75 ppm sind ca. 4,2 dGH
Alle Angaben ohne Gewähr
Das ist mal weich. Danke Detlev.
Bislang hat es keine Todefälle mehr gegeben.
Bislang hat es keine Todefälle mehr gegeben.
Was macht denn der Zebrabärbling mit dem auffällig prallen Bauch mittlerweile?
Und eines der Guppymännchen hatte, wenn ich mich jetzt recht erinnere, mal Einrisse in der Schwanzflosse.
Nur mal aus Wißbegier nachgefragt.
Das Guppymännchen würde ich als Referenz nehmen. Wenn das wieder schlank ist, würde ich vorsichtig mit dem Füttern beginnen. Halte uns bitte auf dem Laufenden.
Der Guppy ist bereits vor einiger Zeit gestorben, die anderen Fische sind unverändert. Da nur der eine Fisch betroffen ist, glaube ich nicht das es durch zu viel Futter kommt. Ich füttere jetzt jedoch trotzdem weniger.
Dann sind jetzt keine Guppys mehr im Becken?
Ein komplett oranger ist noch da. Dick wirkte jedoch ein Zebrabärbling, der noch immer lebt. Wenn es durch zu viel Futter kommt, müssten doch alle dieser Art ähnlich stark betroffen sein, oder?