In meinem Becken leben Neocaridina zusammen mit Zwergflusskrebsen, Perlhuhnbärblingen und Endler Guppys.
Mittlerweile finde ich wöchentlich ca. 2–3 vertrocknete Garnelen auf dem Boden.
Letztens sogar einen Endler.
Als es noch keine Fische in dem Becken gab, war es ähnlich.
Bei meinen beiden anderen Becken, die genauso abgedeckt sind, fand ich bisher so gut wie noch nie eine Garnele außerhalb des Beckens.
Meine stärkste Vermutung ist, dass die Krebse sie nachts versuchen zu jagen und sie deshalb aus dem Becken flüchten.
Allerdings frage ich mich auch, wie sie es überhaupt schaffen, aus dem Becken herauszukommen?
Können sie so gut springen oder klettern? Manchmal liegen sie auch auf der Abdeckscheibe. Erst letztens konnte ich eine retten, da ich es mitbekam, wie sie darauf umherhüpft.
Einen Zwergflusskrebs fand ich hingegen noch nie außerhalb des Beckens, obwohl man ihnen nachsagt, Ausbruchskünstler zu sein. Bisher gab es für sie wohl noch keinen Grund auf Wanderschaft zu gehen.