Planungen für den Garten-Sommer

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    Macropodus ocellatus, von denen ich über die Jahre Vertreter aus unterschiedlichen Stämmen draußen in der Maurerwanne hatte, erwiesen sich von ihrem Naturell her nie als scheu.

    Sie fallen aufgrund ihrer tarnenden Rückenfärbung zumindest aus größerer Entfernung betrachtet, etwa bei Teichhaltung, jedoch nicht (so einfach) ins Auge.


    Nach meiner Einschätzung ist der 'Ocellatus' von Natur aus ein reiner Outdoor-Fisch.

    Zumindest im unmittelbaren Wohnbereich würde ich ihn selbst in einem unbeheizten Aquarium nicht pflegen (eine Ausnahme wäre eine Überwinterung z.B. in einem kühl bleibenden Keller).

  • Die Frage, die sich nur Yvonne selbst beantworten kann, ist, bevorzugt sie für outdoor einen plakativ gefärbten, eher unerschrockenen Fisch, der das Auge der kontemplativ grundgestimmten Betrachterin visuell zu erfreuen weiß?


    Oder geht die Wahl eher in Richtung eines wildfarbenen, robusten Fisches, der rein von seiner Ökologie her ganzjährig gut in einen Teich mit ausreichend Tiefe bzw. anderweitig ausreichend Schutz vor dem winterlichen Durchfrieren passen würde?

  • Nach meiner Einschätzung ist der 'Ocellatus' von Natur aus ein reiner Outdoor-Fisch.

    Zumindest im unmittelbaren Wohnbereich würde ich ihn selbst in einem unbeheizten Aquarium nicht pflegen (eine Ausnahme wäre eine Überwinterung z.B. in einem kühl bleibenden Keller).

    Danke für den Tipp..


    Ich suche nämlich noch einen Fisch für die Kellerhaltung 😉


    Allerdings habe ich mich jetzt gründlich belesen und habe festgestellt, dass diese Makropoden wirklich hervorragende Outdoor - Fische sind, möglichst nur Outdoor gehalten werden und im Teich überwintern sollen - denn nur dann ist eine Fortpflanzung der Fische gegeben.

    Sie brauchen Kälte & kurze Tage um Eier zu bilden, in Laichstimmung zu kommen.


    Sie können scheinbar locker 10 Jahre alt werden, was ich durchaus als großes Plus ansehe.

    Medakas leben von Natur aus nicht lange und wenn man Pech hat, überleben sie nur einen Teich - Sommer.


    Ich würde/werde mich deshalb immer für Arten entschieden, die eine lange Lebenserwartung haben - vorallem im Outdoor - Bereich.


    Und diesen Rat würde ich auch allen anderen Outdoor - Fisch - Interessenten geben.


    PS. Bezüglich der beliebten Mörteltonnen wäre ich allerdings vorsichtig.

    Sie sind Erstens nicht lebensmittelecht und zudem stark mit Schadstoffen belastet.


    Es empfiehlt sich deshalb nach Alternativen aus der Tierhaltung - oder Lebensmittel - Produktion umzuschauen.

    Diese Produkte tragen das Zeichen: lebensmittelecht


    Ein weiterer Punkt, der dazu kommt, ist die schwarze Farbe.

    Schwarze Tonnen/Wannen haben den Nachteil, daß sie sich im Sommer extrem aufheizen - vorallem wenn sie starker Sonnenstrahlung ausgesetzt sind.

    Die Fische und Wasserlebewesen, selbst Wasserpflanzen, werden im schlimmsten Fall regelrecht gar gekocht.


    Aber auch helle Kübel heizen sich im Sommer auf, wenn sie in der prallen Sonne stehen - von daher immer für ausreichend Schatten & Beschattung sorgen.

  • dunkle behälter haben sich auch deshalb bewährt, weil sich die tiere darin, wenn sie abtauchen, sicherer fühlen


    die mörtelbottiche aus dem baumarkt sind zwar nicht lebensmittelecht und stinken bei abholung fürchterlich, haben sich aber in der freilandhaltung seit jahrzehnten bewährt. käme es hier zu negativen auswirkungen, wären die foren voll davon. und gegen den geruch genügt, sie einige tage im freien auszulüften


    ich persönlich kenne keinen fisch, der für die outdoor-haltung in bottichen - in beide richtungen des temperatur-spektrums - ähnlich geeignet wäre wie der medaka


    man sollte jedenfalls die temperatur nicht nur an der wasseroberfläche messen, sondern auch am grund des beckens. hier zeigen sich deutliche unterschiede, und diese werden von den fischen auch genutzt


    ich bevorzuge ebenfalls langlebige arten, aber gegenüber eignung für die haltungsbedingungen tritt dies in den hintergrund



    für kellerbecken würde sich der blinde höhlensalmler anbieten. dann braucht man die becken weder zu heizen noch zu belauchten

  • w4tel


    Das Mörtelkübel hochgradig giftig für alle Lebewesen sind, auch für uns Menschen, ist aber nun schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten bekannt.


    Je mehr so ein Kübel stinkt, umso mehr Giftstoffe und Weichmacher sind darin enthaltenen.


    Konzipiert sind die Dinger nur zum Anmischen von Mörtel und Beton.


    Es ist durch Tests und Untersuchungen erwiesen, daß die zweckentfremdete Nutzung von Mörtelkübeln zu schweren gesundheitlichen Problemen, Vergiftungserscheinungen und Veränderung des Erbgutes bis hin zum Tod führen.


    Man soll in Mörtelkübeln auch z. Bsp. keine Tomaten oder Gemüse anpflanzen.


    Bei Fischen wurde festgestellt, daß sie im Mörtelkübel frühzeitig versterben, durch u. a. Nierenversagen, Organveränderungen, Bauchwassersucht, Lähmungen, Atemlähmung.

    Dazu kommt noch nichtlebensfähiger oder genetisch veränderter Nachwuchs und Krebs/Wucherungen.


    Ich habe mal ein Beispiel aus der Haustier - & Nutztierhaltung rausgesucht.

    In diesem Beitrag wird deutlich gemacht, welches Risiko Mörtelwannen/Kübel darstellen.

    Und man sollte sich mal vor Augen führen, das Pferde, Schafe, Rinder usw. "nur" daraus trinken - Fische aber in der giftigen Brühe, bis zum bitteren Ende, leben müssen.


    https://www.emiko.de/news/moer…s-pferdetraenke-geeignet/


    PS. Mörtelkübel kann man allerdings mit guter Teichfolien auskleiden, dies soll angeblich, die Giftstoffe zurückhalten - was für mich aber auch total unlogisch klingt.

    Ebenfalls empfohlen wird, Mörtelwannen längere Zeit/Jahre ungenutzt in der Sonne aushärten lassen und dann gründlich zu reinigen.

    Wenn sie nicht mehr riechen, ausgehärtet sind, könne man sie - unter Vorbehalt - auch als Mini - Teich nutzen.


    (Ich bin und bleibe da skeptisch, greife lieber auf Maische - oder Melassebottische zurück. Die sind zu 100 % lebensmittelecht.)

  • eine kurze recherche ergab: mörtelwannen bestehen in der regel (aus kostengründen und der umwelt zuliebe) aus recyceltem polyethylen, das als einer der sichersten werkstoffe gilt, und es enthält auch keine weichmacher. manche baumärkte machen sich die mühe, das explizit auf ihrer homepage anzuführen


    stinken tun sie so, weil beim recycling-vorgang ein teil des materials verbrennt. wie oben schon angeführt, verliert sich dieser geruch gänzlich, wenn man sie eine zeitlang im freien stehen läßt


    hochgradig giftig ist pfas, besser bekannt unter dem markennamen teflon


    wie ebenfalls schon erwähnt, verwende (nicht nur) ich sie bereits seit jahren, als outdoor-becken und zum kartoffelanbau, und mein miniteich ist ja aus dem selben material. einstweilen haben meine fische das unbeschadet überstanden, und ich habe auch keine toten libellenlarven gefunden, wenn diese sie gefressen haben


    sollte ich langsam senil werden, so ist das eher dem fortschreitenden alter als dem pe anzulasten. dennoch möchte ich niemand etwas aufoktruieren. es ist jeder alt genug, seine eigenen entscheidungen zu treffen


    für mich bleibt es weit bedenklicher, fische in 20l-kübeln zu hältern als in einer 90l (besser 120l) mörtelwanne


    am besten beides, damit man jungfische in ein bereits eingelaufenes becken umsetzen kann

  • Hallo Wassermonster,

    Ich habe mal ein Beispiel aus der Haustier - & Nutztierhaltung rausgesucht.

    In diesem Beitrag wird deutlich gemacht, welches Risiko Mörtelwannen/Kübel darstellen.

    Und man sollte sich mal vor Augen führen, das Pferde, Schafe, Rinder usw. "nur" daraus trinken - Fische aber in der giftigen Brühe, bis zum bitteren Ende, leben müssen.


    https://www.emiko.de/news/moer…s-pferdetraenke-geeignet/

    die verlinkte Quelle ist alles andere als neutral, da sie in einem Interessenkonflikt steht, denn sie vertreibt ausgerechnet: EMIKO HorseCare Tränkebottiche! 🤣


    Neutrale, wissenschaftliche Studien wären geeignete Quellen! Neutral im Sinne: ohne Interessenkonflikt (oder wenigstens mit Reflexion des IK, doch immer noch wissenschaftlich (z. B. nachprüfbar).


    In der verlinkten Quelle steht zum Beispiel:

    "Die Auswirkungen auf Hengste, die in der Zucht eingesetzt werden sollen, dürften denen auf Männer gleichzusetzen sein". Mit der Wortwahl "dürften" ist indirekt verbunden, dass es sich hierbei um eine Vermutung handelt (d. h. und nicht um bewiesenes Wissen).


    Weiter steht in der Quelle: "Möglicherweise können auch eingelagerte Phtalate bei übergewichtigen Pferden das Stoffwechselgeschehen beeinflussen..."

    Hierbei möchte ich auf das Wort "möglicherweise" hinweisen (vgl. das "dürften" oben).


    die mörtelbottiche aus dem baumarkt sind zwar nicht lebensmittelecht und stinken bei abholung fürchterlich, haben sich aber in der freilandhaltung seit jahrzehnten bewährt. käme es hier zu negativen auswirkungen, wären die foren voll davon. und gegen den geruch genügt, sie einige tage im freien auszulüften

    Das denke ich doch auch!


    Die in der Quelle emko.de beschriebenen Folgen "Unfruchtbarkeit, gestörte Entwicklung der Geschlechtsorgane und verändertes Erbgut" müssten dann ja bei der verbreiteten Haltung und Zucht in Mörtelkübeln feststellbar sein, umsomehr als die Fische nicht nur Wasser daraus trinken, sondern sich zumindest monatelang in dem Wasser darin aufhalten...


    Es ist durch Tests und Untersuchungen erwiesen, daß die zweckentfremdete Nutzung von Mörtelkübeln zu schweren gesundheitlichen Problemen, Vergiftungserscheinungen und Veränderung des Erbgutes bis hin zum Tod führen.

    Welche Tests und Untersuchungen haben dies erwiesen?


    Bei Fischen wurde festgestellt, daß sie im Mörtelkübel frühzeitig versterben, durch u. a. Nierenversagen, Organveränderungen, Bauchwassersucht, Lähmungen, Atemlähmung.

    Dazu kommt noch nichtlebensfähiger oder genetisch veränderter Nachwuchs und Krebs/Wucherungen.

    Wo wurde dies festgestellt? Wo kann man dies in einer oder in zwei Studien nachlesen?

    greife lieber auf Maische - oder Melassebottische zurück. Die sind zu 100 % lebensmittelecht

    Damit macht man sicherlich nichts falsch.

    Macropodus ocellatus, von denen ich über die Jahre Vertreter aus unterschiedlichen Stämmen draußen in der Maurerwanne hatte, erwiesen sich von ihrem Naturell her nie als scheu.

    Das mag bei dir so sein, bei mir und einem anderen Halter ist dies nicht so.

    Selbst bei M. ocellatus, die sich zuvor im Aquarium als "nicht scheu" erwiesen hatten, zeigen sich hierbei in Mörtelwannen oder im Teich unterschiedliche Verhaltensweisen:


    Bei mir verhalten sich sogar M. ocellatus-Geschwister aus derselben Linie ("Tropicwater 2014") outdoor höchst unterschiedlich. Da gibt es in dem einen Behälter welche, die beim Entfernen von Algen neben meiner Hand unbeeindruckt umherschwimmen, und andere in anderen Behältern, die sich wochenlang nicht blicken lassen, tarnende Rückenfärbung miteingerechnet. In allen Behältern sind zahlreiche Rückzugs- und Versteckmöglichkeiten.


    Aber vielleicht gibt es bei mir eine höhere Vielfalt an Fressfeinden und von der Anzahl mehr jagende Fressfeinde für die M. ocellatus als bei dir. Verbunden mit unterschiedlich bejagten Behältern (von deren Standort und Umgebung her) mag dies eine Rolle spielen.


    Nicht scheu sind alle natürlich dann, wenn sie ein Schaumnest bewachen...


    Freundliche Grüße


    Manu

  • Immerdazulerner


    Hi Manu,


    wenn Du mal in Ruhe im Internet recherchierst bzw. die Schlagwörter: Mörtelkübel/Wannen, Aquaristik, Tierhaltung, giftig usw. eingibst - wirst Du auf ausreichend wissenschaftliche Studien stoßen.


    Ich bin mit den Worten "wissenschaftliche Studien" und "wissenschaftlich erwiesen" mittlerweile sehr vorsichtig geworden, nachdem ich einen sehr interessanten Betrag zum Thema Wissenschaft gelesen und gesehen habe, der zum Nachdenken angeregt hat.


    Hier aber mal eine KI - Zusammenfassung zum Thema: Mörtelwannen


    Ich wollte Euch nicht mit unzähligen Links zu dem Thema bombardieren - denn letztendlich entscheidet Jeder für sich, wie er mit Informationen und Tatsachen umgeht.


    Und die KI fasst in diesem Fall mal Meinungen, Wissenschaft & Untersuchungen sehr gut zusammen.


    "Mörtelwannen (oft aus Polyethylen, PE) sind in der Aquaristik als günstige Behälter für Miniteiche oder zur Fischhälterung beliebt, bergen aber gewisse Risiken, da sie nicht speziell für den Lebensmittelkontakt oder die Aquaristik hergestellt werden.R


    Risiken und Giftigkeit:

    Keine Lebensmittelechtheit: Mörtelkübel sind nicht lebensmittelecht, was bedeutet, dass sie Weichmacher oder andere Schadstoffe an das Wasser abgeben können, die für Fische schädlich sind.


    Geruch als Indikator: Wenn die Wanne neu stark nach Kunststoff oder Chemie riecht, ist Vorsicht geboten.


    Recyceltes Material: Viele Kübel bestehen aus recyceltem Kunststoff, was das Risiko für schädliche Inhaltsstoffe erhöht.


    Erfahrungsberichte: Während viele Aquarianer Mörtelwannen ohne Probleme nutzen, berichten andere über Verluste oder verdächtigen Geruch, weshalb sie von der Verwendung abraten.


    Sicherheitsmaßnahmen für die Nutzung:

    Langes Auslüften: Die Wanne sollte vor der Verwendung mehrere Wochen im Freien stehen, um Gerüche und flüchtige Stoffe loszuwerden.


    Gründliches Spülen: Den Kübel vor dem Einsatz gründlich reinigen.Wässern: Die Wanne mehrere Wochen mit Wasser gefüllt stehen lassen, bevor Fische eingesetzt werden.



    Alternativen:Lebensmittelechte Behälter: Zum Beispiel Maische- oder Weinfässer, die zwar teurer, aber unbedenklich sind.

    Wildwannen: Diese sind oft robuster und riechen weniger.

    Teichfolie: Eine Mörtelwanne kann sicher mit Teichfolie ausgekleidet werden.


    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Mörtelwannen potenziell giftig sein können, wenn sie neu sind und aus minderwertigem Kunststoff bestehen. Durch gründliche Vorbehandlung (Auslüften/Wässern) kann das Risiko jedoch minimiert werden."


    PS. Ich habe auch noch eine alte Mörtelwanne im Keller, darin haben mal einige Jahre Goldfische überwintert.


    Im ersten Jahr/Winter der Nutzung trieben allerdings tote & fast tote Fische an der Oberfläche.

    Die Überlebenden haben wir damals in andere Gefäße umgesetzt.

    Damals hielten wir einen Nachbarn, der im Keller mit stark & übelriechender Farbe hantiert hatte, als Verursacher des Goldfischsterbens.

    Heute bin ich mir nicht mehr so sicher - eventuell war es auch die neue Mörtelwanne oder die Kombination von Mörtelwanne & der Farbe des Nachbarn.



    Kurzer Nachtrag:

    Die Schadstoff-Menge in Mörtelwannen kann variieren, auch variiert der gesetzlich zulässige Höchst - Schadstoff - Anteil von Land zu Land.


    Es kann von daher durchaus sein, das Mörtelwannen in Österreich oder Tschechien aus einem anderen Material bestehen bzw. in anderer Materialzusammensetzung hergestellt werden, als z. Bsp. in oder für Deutschland.

  • eine kurze recherche ergab: mörtelwannen bestehen in der regel (aus kostengründen und der umwelt zuliebe) aus recyceltem polyethylen, das als einer der sichersten werkstoffe gilt, und es enthält auch keine weichmacher. manche baumärkte machen sich die mühe, das explizit auf ihrer homepage anzuführen


    Vielleicht ist das bei Euch in Österreich so, daß möchte ich nicht bestreiten, denn es kann durchaus sein, daß Ihr andere Öko - Standard's habt und andere Richtlinien.


    Für die in Deutschland erhältlichen Mörtelkübel wird eine deutliche Warnung ausgesprochen, sie sind weder für die Tierhaltung, noch für die Aquaristik oder als Beet geeignet.


    Neben billigen Kunststoff, Abfallprodukten der Kunsthoff-Herstellung werden bei der Herstellung von Mörtelwannen, Weichmacher, sowie Russ und Recyceltes Plastik & Polyethylen zugesetzt.


    Mörtelkübel/Mörtelwannen werden grundsätzlich nur für den Einsatz auf dem Bau produziert, sie sollen zweckmäßig sein, Mörtel & Beton standhalten und werden deshalb aus Russ & Abfallprodukten hergestellt.


    Ich habe aber bei meinen Recherchen einen Anbieter gefunden, der auch etwas teuere Mörtelwannen mit höheren ökologischen Standard & Siegel anbietet/herstellt, diese sollen auch gefahrlos als Beet, Teich und Tränke einsetzbar sein.


    Für alle anderen Mörtelwannen gelten in der Regel diese Produkt-Informationen.


    "Mörtelkübel riechen oft intensiv nach Kunststoff oder Chemie, da sie meist aus recyceltem Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) bestehen. Dieser Geruch entsteht durch das Ausgasen von Produktionsrückständen, Weichmachern oder dem zur Schwarzfärbung zugesetzten Ruß. Ein längeres Auslüften im Freien schafft meist Abhilfe.



    Ursachen und Tipps im Überblick:

    Ausgasungen: Neue Kübel geben flüchtige chemische Verbindungen ab, die als stechender Geruch wahrgenommen werden.

    Recycling-Material: Oft wird günstiger Kunststoff verwendet, der von Natur aus intensiver riecht."


    Um das Thema abzuschließen, denn Jeder sollte für sich entscheiden, welche Risiken er für sich und seine Tiere/Fische eingeht, noch diese Zufassung.


    Mehr möchte ich erst einmal nicht dazu sagen. :hmm:



    Die Verwendung von Mörtelkübeln (Maurerkübeln) für die Haltung von Fischen oder als Miniteich ist zwar beliebt, birgt jedoch Risiken, die indirekt zu Krankheiten wie der Bauchwassersucht führen können.


    Zusammenhang zwischen Mörtelkübeln und Bauchwassersucht:Schadstoffe: Neue Mörtelkübel können Weichmacher oder andere chemische Stoffe an das Wasser abgeben, die für Fische giftig sind.

    Diese Schadstoffe schwächen das Immunsystem der Tiere, greifen Nieren und innere Organe an.


    Auslöser der Krankheit: Die infektiöse Bauchwassersucht ist eine bakterielle Infektion, die meist ausbricht, wenn Fische durch Stress, schlechte Wasserqualität oder ein geschwächtes Immunsystem anfällig sind.


    Haltungsbedingungen: In kleinen Mörtelkübeln ohne Filterung kann die Wasserqualität schnell kippen, was enormen Stress verursacht und die Bauchwassersucht begünstigt.


    Tipps zur sicheren Nutzung von Mörtelkübeln:Gründlich auswaschen: Den Kübel vor Gebrauch mehrfach gründlich reinigen.Wässern:

    Den Kübel mehrere Wochen mit Wasser gefüllt stehen lassen, um Schadstoffe auswaschen zu lassen.

    Geruchstest: Wenn der Kübel stark nach Kunststoff riecht, ist er eher ungeeignet.


    Sicherheitshinweise: Achten Sie darauf, dass der Kübel lebensmittelecht ist oder speziell für Gartenteiche ausgewiesen ist, um eine Schadstoffabgabe zu minimieren.


    Symptome der Bauchwassersucht:Aufgetriebener Bauch.

    Abstehende Schuppen.Glotzaugen.Apathisches Verhalten, Schwimmstörungen.

    Hinweis: Bei Verdacht auf Bauchwassersucht sollten die Fische in ein Quarantänebecken überführt werden, da die Krankheit hoch ansteckend ist."