Kampffisch 57L – Einrichtung, Mitbewohner & Fragen

  • Hallo zusammen,

    meine Tochter (8 Jahre) wünscht sich schon länger einen Kampffisch. Da wir sonst keine Haustiere haben, möchten wir uns das Thema nun ernsthaft anschauen.

    Von einem Freund habe ich ein 57-Liter-Fluval-Flex bekommen – allerdings ohne Deckel, Technik oder Einrichtung. Einen passenden Deckel möchte ich selbst bauen (Holzarbeiten sind mein Hobby). Eventuell wird es auch ein Deckel aus PVC-Hartschaumplatte.

    Nun zu meinen Fragen:

    • Besatz:

      Der Kampffisch allein wirkt vielleicht etwas langweilig. Ich dachte an ein paar Welse oder Garnelen, Schnecken als Mitbewohner – natürlich nur, wenn das für den Kampffisch passt. Habt ihr hier Empfehlungen?

    • Technik:

      • Lampe: NICREW SlimLED Plants, 14 W

      • Filter: Tetra IN 400 plus oder Fluval U2 (ich würde den wählen, der sich besser reinigen lässt – hoffe nur, dass die Strömung nicht zu stark ist)

      • Heizstab: 100 W, regelbar

      • Zubehör: Aquascaping-Werkzeug, Kescher, Schlauch

    • Wasserwerte:

      Leitung: 11,3 °dH / 20,2 °fH → also mittlere Härte.

      Muss ich hier Wasseraufbereiter oder Starterbakterien einsetzen?

    • Bodengrund:

      Ich hätte gern einen dunklen Boden (dem Kampffisch ist das wohl egal). Aber was wäre für Welse oder Garnelen passend?

      Als Drainage unter dem Bodengrund dachte ich an Lavabruch. Geht auch Lavamulch aus dem Baumarkt (Körnung 8–16 mm)? Der Rest wandert in den Garten.

    • Hardscape:

      Wurzeln möchte ich kaufen, bei Steinen würden wir gern selbst sammeln (natürlich kein Kalkstein). Unsere Tochter soll da mit eingebunden sein.

    • Pflanzen:

      Da bin ich sehr unsicher. Bekannt ist mir nur die gute alte Wasserpest von früher. Welche Pflanzen würdet ihr für einen Kampffisch und dieses Becken empfehlen? Der Fisch mag ja verschlungene, „versteckte“ Bereiche.

    • Habe ich noch etwas vergessen?

    Ich weiß, das sind viele Fragen auf einmal – aber vielleicht habt ihr Tipps für den Einstieg, damit wir ein schönes Zuhause für den Fisch und die junge Dame gestalten können.

    Vielen Dank schon mal!

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  • wp-foto

    Hat den Titel des Themas von „Kampffisch und noch was dazu?“ zu „Kampffisch 57L – Einrichtung, Mitbewohner & Fragen“ geändert.
  • Guten Tag ! Viel Erfolg bei eurem Familien Projekt !!beide Daumen nach obenWenn der Vater mit der Tochter- Klasse.

    Als Beifische evtl. kleine Panzerwelse, Antennenwelse, Zwergbärblinge-ruhige Salmler !

    dichte Bepflanzung, geringe Strömung. / 24-30 Grad, PH 6,0 - 7,5- evtl. einen Nano -Kampffisch....


    Schönen Nachmittag, wir lesen uns. Claus*coffee*

  • Hallo Daniel,

    ich mache mal Brainstorming. Bin kein "Experte" für Betta splendens, habe aber schon welche gehalten und kenne die Grundlagen.


    • Betta splendens generell/ für Kinder: Die Tiere werden nur um die zwei Jahre alt. Manche schaffen drei, andere nur 1 1/2 Jahre, bis ihre Zeit abgelaufen ist. Das sollte man bei der Anschaffung bedenken. Es kann von Vorteil sein, weil die Zeit, in der man das Tier pflegen muß, überschaubar ist. Aber auch sehr traurig - Kampffische haben immer "Charakter", bauen eine Bindung zum Halter auf und entwickeln besondere Eigenschaften. Da fällt der Abschied schwerer, als von einem Guppy, der in der Gruppe mitschwimmt. Der Fisch sollte bei der Anschaffung nachweisbar noch jung sein, aus den genannten Gründen
    • je mehr Flosse der Kampffisch hat, desto schlechter kann er schwimmen. Euer angedachtes Aquarium ist großzügig für einen Betta splendens, was absolut kein Fehler ist - aber ich würde einen mit nicht so extremer Beflossung wählen, der den Platz auch nutzen kann. Junge Kampffische sind oft noch recht schwimmfreudig, das lässt mit der Zeit nach.
    • Wasserwerte, erstmal zweitrangig, mittelhartes Wasser passt. Temperatur - um die 24°, nicht dauerhaft wärmer, das verkürzt die Lebensdauer
    • Einrichtung: Die Tiere sind leider ziemlich gut darin, sich irgendwo reinzuzwängen und steckenzubleiben, oder sonstwie zu verletzen (auch das abhängig davon, wie wendig sie insgesamt sind). Also unbedingt darauf achten, dass Filter, Heizung und Deko so gestaltet sind, dass der Fisch sich nicht verklemmen kann. Eine "krautige" Bepflanzung ist sozusagen Pflicht, Wurzeln oder Steine dienen dann dazu, das Aquarium etwas zu strukturieren. Abdeckung muss sein, da Bettas auch manchmal springen, und die Temperatur so besser zu regeln ist. Holz müsste sehr gut lackiert werden, PVC Hartschaumplatte klingt sinnvoller.
    • Bodengrund - das Lavagranulat ist nicht günstig als alleiniger Bodengrund. Es ist scharfkantig, und jeglicher Mulm versackt ganz furchtbar darin (ich weiß es, weil ich für ein Garnelenbecken mal Lava als Bodengrund hatte). Lava ist eigentlich zum unterfüttern von anderen Böden gedacht, wenn man z. B. Steigungen verwirklichen will. Das Lavagranulat aus dem Baumarkt ist nicht zwingend wasserneutral und kann Beimengungen enthalten, da müsste man zumindest den Test machen, ob der pH stabil bleibt, wenn es länger im Wasser ist. Nehmt lieber Farbkies bzw. Farbsand, den gibt es auch in dunklen Farben und auch so, dass er natürlich wirkt. Falls ihr über den "Sansibar" Sand von JBL stolpert, das ist zwar Natursand, den es auch in dunkleren Farben gibt. Aber nachdem ich (und andere Aquarianer auch) die Erfahrung gemacht haben, dass er nicht staubfrei zu bekommen ist, würde ich ihn nicht empfehlen.
    • Pflanzen: Die angedachte Beleuchtung ist nicht so stark, also bieten sich einfache, nicht so lichtbedürftige Pflanzen an. Die genannte Wasserpest wäre eine. Vallisnerien, Wasserfreund (Hygrophila polysperma, oder auch difformis), Limnophila sessiliflora fallen mir spontan als Stängelpflanzen ein. Hornkraut, zum Treiben lassen, wächst schnell und füllt Lücken auf. Anubias und Javafarn zum Aufbinden auf Wurzel oder Steine. In der Flowgrow Wadderpflanzen Datenbank kannst du Pflanzen z.B. nach Größe und Anspruch filtern. Schwimmpflanzen sind auch immer nett, müssen aber etwas in Schach gehalten werden, damit noch genug Licht durchkommt. Auch können Kampffische bei Bedarf atmosphärische Luft an der Wasseroberfläche aufnehmen (Labyrinther), und sie bauen Schaumnester an der Oberfläche.
    • Beibesatz: Da streiten sich ja die Geister. Gemeinhin wird gesagt, Betta splendens = Einzelhaltung, weil alles andere schnell in Dauerstress ausartet, für den Betta, und für die Mitbewohner. Andererseits wirkte mein in Einzelhaltung lebender Betta oft unterfordert/ "gelangweilt", um ausnahmsweise eine menschliche Interpretation zu verwenden. Das lässt sich etwas abmildern durch ein abwechslungsreich gestaltetes Becken, wo er sein Revier abschwimmen kann, und dadurch, dass er mit Personen vor dem Aquarium interagieren kann. Ob Garnelen und Schnecken am Leben gelassen werden, ist unterschiedlich. Mein Kafi hat sie "totgespielt", andere tolerieren sie.
    • wo ich mir gerade nicht sicher bin, ob das so gut ist - das Fluval Flex hat ja eine leicht gewölbte Scheibe, und Kampffische sind "Augenfische", sie gucken also auch, was außerhalb des Beckens passiert. Ich habe das Becken aber noch nie live gesehen und kann schlecht beurteilen, wie stark sich die Wölbung auswirkt.
    • ergänzende Anschaffungen: Eine Luftpumpe mit Sprudelstein. Nicht für den Dauerbetrieb, sondern für den Notfall, falls es mal sehr warm ist, irgendwas komisch ist und kein sofortiger Wasserwechsel möglich, der Fisch längere Zeit in einem Eimer "ausgelagert" werden muss usw. Es gibt auch Luftpumpen mit Akku oder Batterien, damit kann man dann auch einen Filterausfall bei Stromausfall überbrücken.
    • Kampffische legen sich gerne hin zum Ruhen :) - es gibt im Handel inzwischen eine beachtliche Auswahl an "Betta-Betten", Röhren oder kleine Plattformen, die mit Saugnapf an der Scheibe befestigt werden. Da kann man aber auch selbst kreativ werden, nur immer die Verletzungsgefahr im Hinterkopf behalten. Großblättrige Pflanzen gehen natürlich auch (Echinodoren, Tigerlotus)
    • Futter: So hochwertig, wie möglich, um die Lebensspanne des Fisches nicht unnötig zu verkürzen. Gerne auch mal Lebendfutter (->gute Beschäftigung) oder Frostfutter, aber Achtung, keine roten Mückenlarven. Damit kam es schon zu ungeklärten Todesfällen. Und - weniger ist mehr. Der Fisch wird immer "betteln", und man will ihn beschäftigen und ihm was Gutes tun. Aber sein Magen ist nur ungefähr so groß, wie eines seiner Augen. Daher vor allem Trockenfutter entsprechend sparsam dosieren.
    • Last but not least - es gibt ja nicht nur "den" Kampffisch, sondern eine ganze Reihe von Betta Arten, die man dann auch als Paar oder kleine Gruppe halten könnte in so einem Becken. Das könnte auf Dauer vielleicht sogar interessanter sein für deine Tochter, als wenn ein einzelner Fisch herumschwimmt.
  • Nun ich würde 3 Weibchen nehmen. Zum einen sind die kurzflossiger und können besser schwimmen.

    Zum zweiten vertragen die sich besser. Und langweilen sich weniger.

    Beifische sind nett gemeint aber immer heikel.

    sie sollten sehr ruhig und kleiner als die Damen sein-dann gibt es keinen Stress.

    Das Becken schön dicht bepflanzen.

    Schwimmpflanzen schaffen Sicherheit.

    Schlafplätze wie oben beschrieben nicht vergessen.

    Kampffische sind neugierig. Die quetschen sich in Ecken-da denkt kein Mensch dran.

    Also nix scharfkantiges im Becken.

  • "Gute" B. splendens zu bekommen ist schwer...

    Ich halte nix von den Hochzuchtformen mit langen Flossen, mich stimmt der Anblick der schwimmbehinderten Tiere traurig.


    Es gibt genügend Fischarten, die für das kleine Becken geeignet sind, sich z.B. mit Garnelen vergesellschaften lassen und anspruchsloser und unempfindlicher sind.

    Speziell die Fütterung von B. splendes ist etwas heikel, üblicherweise wird zu viel gefüttert und die Tiere gehen schnell ein (Fettleber).


    Einzelhaltung halte ich auch nicht für sinnvoll.



    Ansonsten zu Deiner Fragensammlung:

    - Wenn das Becken nicht im Kühlschrank steht, sind die 100 W für den Heizer viel zu viel. Wenn die Regelung ausfällt, überhitzt das Wasser.


    - Da ein neues Becken ohnehing nicht schnell mit Tieern besetzt werden soll, sondern am besten über min. 2 Wochen einfahren sollte wenn man es nicht professionell angeimpft in Betrieb nimmt, wäre es eine Lösung erstmal ohne Heizstab zu schauen, wie warm das Wasser durch Filter und Beleuchtung wird und dann ggfs. einen passenden Heizstab auszuwählen (kann man berechnen, Infos gibts im net)


    - Wasserpest ist gerade zum Anfang eine brauchbare Pflanze, macht aber Probleme wenn sie überhand nimmt und wenn Fremdlicht (Sonnenschein durchs Fenster) auf das Becken trifft. Dann assimilert die Wasserpest extrem und es kommt zur biogenen Entkalkung und der PH-Wert geht extrem nach oben (zur Erinnerung: PH 8 ist 10 mal alkalischer als PH 7). Das vertragen höhrere Lebewesen wie Fische sehr schlecht.

    Für die Einfahrzeit des Beckens und bis andere, langsam wachsende Pflanzen wie Javafarn mehrere Blätter ausgetrieben haben ist Wasserpest durchaus hilfreich...


    - Dunkler Bodengrund wirkt im allemeinen positiv, sowohl für den Betrachter als auch auf die Tiere. Es gibt im Fachhandel schwarzen, feinkörnigen Kies der nicht gefärbt ist. Alternativ dunkler Spielkastensand aus dem Baumarkt mit ca. 1 mm Körnung. Die hälfte der Sandhöhe ungewaschen ins trockene Becken, darauf gewaschenen (bis das Wasser nicht mehr trüb ist) Sand als Abdeckung. Die Trübstoffe sind Lehmbestandteile, die den Pflanzen als Dünger dienen.


    - Strömung durch den Filter: Versuche eine Kreiströmung im Becken mit ca. 1 cm / s Strömungsgeschwindigkeit hinzubekommen. Ich würde einen Eck-HMF nehmen bei der Beckengröße, der ist gut und braucht bei geringem Dreckanfall nicht gereinigt zu werden.

  • Betta splendens in Einzelhaltung, würde ich im Bereich Tierquälerei einordnen.


    Das Becken ist zu klein. Nimm ein 80cm, noch besser 100cm, messendes Becken.


    Kampffische brauchen keine "Betten/Ablageplätze".


    Trockenfutter nur, wenn weitgehend getreidefrei(sind die wenigsten), da sonst Verfettung droht.


    Lebend/Frostfutter, und auch FD(eingeweicht), eignen sich. Ein bis 2 wöchentliche Fastentage, bzw. nur zweitägliche Fütterung, haben sich bewährt.


    Als Filter, so du filtern möchtest, wäre ein luftbetriebener Doppelschwammfilter empfehlenswert.

  • Bettas genießen Ablageplätze!

    Ob ein großes Blatt oder ein angebotenes andere Plätzchen.

    Meine lagen öfter mal wie tot irgendwo und schliefen . Ein Verhalten das man bei anderen Fischen kaum sieht. Die oft empfohlene Einzelhaltung ist das Resultat mangelnder Sozialisierung im Jugendalter und der daraus ergebenden Flossenverletzungen durch Kampf und Stress mit Mitbewohnern.

    Auch die empfohlenen Kleinaquarien sind für die schwimmgehinderten großflossigen Exemplare gedacht.

    80-100 l Becken eigen sich besser für andere Fische.

  • (..................)

    Kampffische brauchen keine "Betten/Ablageplätze".

    (......................)

    Moin. Brauchen nicht zwangsweise, werden aber gerne und oft benutzt.

    Besonders von den Langflossen.

    In einem gut bepflanzten Becken mit vielen Pflanzen hängen die Kamfis gerne in den Pflanzen rum

  • Jott, is das alles kompliziert ;))) .

    Betta splendens sind unkomplizierte Fische, relativ kurzlebig, je wärmer gehalten, je kurzlebiger, wie oben bereits irgendwo gesagt zwischen 1 Jahr und 3 , 4 Jahre ist möglich. Also im Prinzip langlebiger als ein Goldhamster.

    Wenn das Aquarium in einem Zimmer steht, welches ihr benutzt, also regulär heizt so um die 20°C bis 22°C, da benötigst du für die Betta sp. überhaupt keine Heizung.
    => Geld einsparbar, es sei denn, du willst unbedingt Fische dazu setzten die wirklich höhere Temperaturen benötigen.

    Zur Haltung:
    In einem Becken für B. splendens, also eines, welches entsprechend einer überfluteten Wiese, so als Orientierungsbeispiel, eingerichtet ist und nicht die Maße der typischen Minibecken hat, lässt sich B. spl. am Besten als Paar halten. Ich sage ausdrücklich als Paar, nicht als 1 Männchen+2 oder mehr Weibchen.

    <strike>Ich kann die Größe deines Beckens nicht vom Bild einschätzen und Angaben finde ich nicht.</strike>(entdeckt)
    Für Betta sp. ist nicht die absolute Menge Wasser wesentlich, sondern die horizontale Fläche, also mehr Fläche in Relation zum Volumen ist das Ziel.
    Das oben vorgeschlagene Meterbecken wäre bestimmt super und ergäbe für die Tochter einen super interessanten Beobachtungsraum.

    Ablageplätze kaufen ist nur Geldverschwendung oder Altruismus dem Aquaristikhandel gegenüber nach meiner Meinung. Im richtig eingerichteten Becken, hat er mehr Ablageplätze, als man Zählen kann ;) zwischen den Pflanzen.

    Jetzt brauchst du noch eine langsamen einfache Schaumstofffpatronenfilterung, um deine Überfütterungen abzupuffern ;) - wie oben schon jemand erwähnte -, und gut ist. Nix kompliziertes, nichts fancy technisches.

    Wie angedeutet: dicht bepflanzen, zum durchkriechen, dann ist gut, mit Pflanzen die auch an der Oberfläche fluten.
    Wasserpest ist also gut zum dichtmachen, aber auch alles andere, was dichte weiche Bestände bildet.

    Jetzt die Fische:
    Kauf ein Paar. Das Männchen aus einer kurzflossigen Zuchtline, keine der armen Teufel mit den überlangen Flossenbehängungen. Sollte ein brauchbares Aquaristikgeschäft im Angebot haben, da sie zur Zeit in sind.

    Mehr brauchst du nicht an Fische für deine Tochter.
    Wenn sie so wahrnimmt, wie ich das als Kind tat, dann findet sie es spannender den Beiden beim Verstecken und durchwinden aller möglichen Verstecke zu folgen, als irgendeinem Dauergewimmel zuzusehen, welches dadurch das individuelle und spannende eher verliert.

    Schnecken würde ich immer rein tun und zwar welche, die auch zweckmäßig sind: Die ganz normale Turmdeckelschnecke. Garnelen wäre evtl eine gute Speisebereicherung ;).
    Die Turmdeckelschnecken sind garantiert nicht in Gefahr.

    Wenn du nun deiner Tochter noch zeigst, dass man ganz kleine Regenwürmer nicht ecklig finden muss, sondern damit den Kampffischchen beibringen kann, aus der Hand zu fressen, wird sie die 2 Fischchen noch spannender finden und eine Beziehung zu aufbauen können. Wenn sie das häufiger tut, werden die zwei evtl. sogar Nachwuchs bringen, was garantiert spannender für die 8-jähriger Tochter als ein Gewimmel ist.