Da die mindestens 10 halbwüchsigen von min. 2 Männchen mittelfristig zu viel sind, gebe ich gern einige Tiere ab.
Betta rubra Nachzuchten in Berlin
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Hallo Klaus,
ich hatte vor ca. 3 Jahren (... man, wie die Zeit vergeht) B. rubra von Stefan übernommen. Stefan hält sie im Gesellschaftsbecken. Ich halte sie ebenfalls im Gesellschaftsbecken (Meins ist aber bissel kleiner als Stefans, ich habe ein 130l-Becken) und dort können sich immer wieder Jungfische vor Fressfeinden im Pflanzendickicht schützen.
Die B. rubra können im Berlin-Brandenburger Betonwasser gehalten werden. Ob sie zusammen mit B. smaragdina gehalten werden können, musst Du bestimmt probieren. Ich denke aber, dass das kein Problem sein wird. Die B. rubra gehören eher zu den kleiner bleibenden Fischen und verhalten sich gegenüber anderen Fischen recht friedlich . Untereinander gibt es zwischen den Männchen harmloses Imponiergehabe. In Stefans Gesellschaftsbecken gab es damals eine noch größere Artenvielfalt bei Fischen als in meinem Becken. Eigentlich ein weiteres Indiz für die Verträglichkeit.
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Hallo Klaus,
Vergesellschaftung mit B. smaragdina ist kein Problem, die können miteinander kommunizieren.
Bei mir werden sie bei ca. 23 °C gehalten, starkes Licht ist kein Problem, nach einem Wasserwechsel wird üblicherweise gelaicht.
Das Wechselwasser ist bei mir etwas kühler als das Beckenwasser.
Rote Mückenlarven würde ich nicht füttern und generell, wie bei allen Labyrinthern, 1 bis 2 Fastentage je Woche einlegen damit sie lange leben und die Leber nicht verfettet.
Untereinander sind sie auch sehr verträglich, die Weibchen beschützen "ihre" Männchen oft wenn diese brüten.
Haltung mit Männchenüberschuss ist sinnvoll damit die M nicht ständig brüten und dadurch auszehren.
Mit hektischen Fischen würde ich sie nicht vergesellschaften, das geht ihnen und mir auf den Sack

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Bin noch am Grübeln.....
Bin gerade umgezogen und versuche meine neue Aquarienumgebung hinzukriegen.
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Hast Du vielleicht Erfahrung mit der Haltung einer reinen (kleinen) Männchengruppe von Betta rubra?
Mich würde die Art als Besatz für mein ruhiges Gesellschaftsbecken durchaus interessieren.
Ich lege aber keinen Wert auf Nachwuchs bzw. darauf, Abnehmer für den Nachwuchs finden zu müssen.
Grüße
Frank
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Ist doch nicht so schlimm - Du brauchst nur ein paar Fressfeinde. Dann kommen einfach immer nur ein paar Fische durch und die erhältst die Population im Gesellschaftsaquarium.
Nach meiner Erfahrung kommen immer ein paar mehr B. rubras durch, wenn an der Wasseroberfläche Wasserpflanzen "fluten" - also sich an der Wasseroberfläche verteilen und so Versteckplätze bieten. Wenn Du das eindämmst, dann haben es die Nachkommen von B. rubra wesentlich schwerer.
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Ist doch nicht so schlimm - Du brauchst nur ein paar Fressfeinde. Dann kommen einfach immer nur ein paar Fische durch und die erhältst die Population im Gesellschaftsaquarium.
Nach meiner Erfahrung kommen immer ein paar mehr B. rubras durch, wenn an der Wasseroberfläche Wasserpflanzen "fluten" - also sich an der Wasseroberfläche verteilen und so Versteckplätze bieten. Wenn Du das eindämmst, dann haben es die Nachkommen von B. rubra wesentlich schwerer.
Hallo, Robert,
in jenem Becken tummeln sich 'nur' Schwarze Neon, Pandapanzerwelse und Amanogarnelen.
Die werden als Freßfeinde für den Betta-Nachwuchs mit Sicherheit nicht taugen.
Eine halbe Handvoll 'Rubra'-Männchen erschiene mir unter Umständen wie ein passender 'eyecatcher' innerhalb dieser friedlichen Gesellschaft.
Grüße
Frank
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Da ich eine angemessene Haltung bevorzuge habe ich damit keine Erfahrungen.
Da die B. rubra auch Ihresgleichen fressen nach freischwimmen des Nachwuchses, dürfte Überbevölkerung kaum auftreten.
Bei mir war eine ungünstige Kombination von zugewuchertem Becken, Urlaubsfütterung und mehr als ausreichend Nachwuchs zur gleichen Zeit wohl die Ursache für die zu geringe Auslese.
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Da ich eine angemessene Haltung bevorzuge habe ich damit keine Erfahrungen.
Da die B. rubra auch Ihresgleichen fressen nach freischwimmen des Nachwuchses, dürfte Überbevölkerung kaum auftreten.
Bei mir war eine ungünstige Kombination von zugewuchertem Becken, Urlaubsfütterung und mehr als ausreichend Nachwuchs zur gleichen Zeit wohl die Ursache für die zu geringe Auslese.
Dann verzichte ich besser ganz auf Betta rubra als zusätzlicher Art im Becken.
Und belasse den Besatz unangetastet so, wie er seit Jahren schon gut funktioniert.