Möglichkeit für Artenbecken

  • Hallo liebe Leute,


    herzlichen Dank für alle Eure Beiträge! Es ist immer sehr interessant, wie die Meinungen auseinandergehen, oder auch nahe beieinander liegen.

    Ja, ich habe es tatsächlich schleifen lassen, hier einmal reinzusehen, bin froh, daß ich außer Schnecken noch keine weiteren Tiere drin habe.

    Da ist also kein Stress und kein Druck!


    Was ist absolut top finde ist:

    Je größer der Dachschaden, desto besser der Ausblick zum Himmel!

    Bin Automechaniker und kann darüber herzlichst lachen!


    Also, allen nochmals herzlichen Dank, ich mache mir Gedanken über alles!*ü*

  • Für die Rundschwanzmakropoden (Macropodus ocellatus) in der Balkonwanne mußte ich im letzten Sommer nur gut viereinhalb Monate lang permanent Lebendfutter vorrätig haben.

    Und dabei war es ja nicht mal nötig, sie tagtäglich zu füttern.


    Ich persönlich fand das, parallel zu den sonstigen Aufgaben und Herausforderungen im Alltag, mit der permanenten Sorge um die Futterbeschaffung selbst über diesen kurzen Zeitraum hinweg bereits anspruchsvoll. Und ehrlich gesagt irgendwann dann auch nervig.



    Hm,
    eigentlich kann man die Rundschwanzmakropoden auch an Trockenfutter oder Frostfutter gewöhnen.
    Meine kann man sogar mit den sogenannten "zarten Haferflocken" abfüllen :), wobei, natürlich unbenommen, die Fütterung von Lebendfutter sowohl nahrungstechnisch als auch beschäftigungsmäßig die besser Lösung ist.



  • Hm,
    eigentlich kann man die Rundschwanzmakropoden auch an Trockenfutter oder Frostfutter gewöhnen.
    Meine kann man sogar mit den sogenannten "zarten Haferflocken" abfüllen :), wobei, natürlich unbenommen, die Fütterung von Lebendfutter sowohl nahrungstechnisch als auch beschäftigungsmäßig die besser Lösung ist.

    Wenn man sich - so für sich - irgendwann, aus heiterem Himmel an einen ganz bestimmten, online schon länger abwesenden Forianer mit 'Zierfisch'teichen und Sittich-Voliere aus Baden-Württemberg zurückerinnert, dann taucht er kurze Zeit später doch tatsächlich und unversehens wieder hier im Forum auf.

    Welch freudige Überraschung! 😳

    Sei gegrüßt, Erich... 😊


    Der Hobbyzüchter, von dem ich jene Rundschwanzmakropoden hatte, hatte sie - unter anderem auch - an 'Rubin Flakes' von Tetra gewöhnt.


    Da meine schwarze Hälterungswanne jedoch nur wenig Volumen hatte, und man beim dort ausschließlich von oben möglichen 'Einblick ins Dunkle' die Verwertung des gegebenen Futters beim besten Willen nicht im Blick haben könnte, ging ich lieber auf Nummer sicher. Und gab den Fischen so gut wie ausschließlich Lebendfutter.

    Sowie (gelegentlich) solches Frostfutter, das aufgetaut ziemlich lange 'freischwebend' im Wasser verblieb.

    Am besten dazu geeignet aus meinem Futtersortiment waren hierfür, neben Weißen Mückenlarven,, Artemianauplien. Die, tiefgefroren gekauft, deutlich arbeitsextensivere Variante, als die Nauplien selbst zu kultivieren.


    Von den Ufern der Spree

    Frank

  • Sei gegrüßt, Erich... 😊

    Sei auch du gegrüßt, Sohn der Spreeufer :))

    Also ich hatte letzten Sommer auch mal aus Jux und Tollerei ein Paar Rundschanzmakropoden zusätzlich in nem Mörtelkübel.
    Zusatzfutter - außer dem was ein draußen stehender Kübel von selbst liefert - nur ein bis maximal 2 mal pro Woche ein paar so bis 5cm lange kleine Regenwürmer. Das reicht dann, damit das Paar sich vermehrt und ist komplett stressfrei, ansonsten hab ich mich überhaupt mich drum gekümmert.

    Die kleinen Regenwürmer haben in deinem Sinne den Vorteil, dass sie im Wasser nicht so flott sterben, falls sie nicht sofort gefressen werden.
    Ist kein nennenswerter Aufwand. Wasserasseln hab ich auch immer überall drin.

    Von den gigantischen Höhen der Zollernalb ...

  • Hallo, langjähriger Vivarianer von der geschichtsrächtigen Zollernalb 😄,


    in der letzten Sommersaison pflegte ich vier Ocellatus auf geschätzt 70 oder 80 Liter Wasser.

    Das ist/war, mit zeitlichem Abstand und vor allem kühlerem Kopf betrachtet, von der Besatzdichte her mehr als nur grenzwertig.


    Jene Fische schwimmen nicht mehr bei mir. Im vergangenen Herbst hatte ich sie zu meinem Stammhändler gebracht.

    Die dazugehörige Wanne lagert nun trocken unten im Keller.


    Das fischige Quartett wurde draußen von mir zwei- bis dreimal pro Woche gefüttert.


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    Stets 'zeigefreudig' :-)


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    Kurz vor der Abgabe


    Grüße

    Frank