1.000 Liter kleiner Gartenteich

  • In diesem Jahr möchte ich mir einen, zugegegeben kleinen, Gartenteich anlegen.


    Die die mich kennen wissen, dass ich jahrelange Erfahrungen in Outddorhaltungen von Zierfischen habe, seinerzeit in Terrassenkübeln. Wer mehr darüber lesen möchte, dem kann ich gerne einen Link dazu schicken. Da der in einem anderen Forum ist, darf ich den hier meines Wissens nach nicht einfügen. Ich habe, wenn ich mich richtig erinnere. dort gehalten:


    Fische

    • Apistogramma borelli
    • Xiphophorus maculatus
    • Poecilia wingei
    • Oryzias latipes

    Wirbellose

    • Viviparus Viviparus

    Grundlage für meinen Gartenteich wird die Teichwanne "Teichschale 'Start 1000' 215 x 170 x 65 cm" sein.

    Teichschale.jpg

    Die Schale habe ich heute bestellt, in ungefähr drei Wochen soll sie im Baumarkt eintreffen. Dann muss ich natürlich erstmal ordentlich buddeln und die Wanne mit Sand einschwemmen.


    Es gibt dazu sogar ein nettes Video, allerdings möchte ich nicht das ganze Brimborium dazu aufbauen, das im Video gezeigt wird. Bei mir soll es eine Bepflanzung ringsherum geben und natürlich auch im Teich.

    Über den Besatz habe ich mir noch keine konkreten Gedanken gemacht. Vielleicht greife ich auf eine der o.a. Arten zurück, vielleicht nehme ich auch eine andere Art mal sehen. Goldfische/ Carassius auratus werden es jedenfalls nicht werden. Für Vorschläge bin ich offen.

    Freundliche Grüße von der Küste und von Maik

    dem Freund der Zwergbuntbarsche, Bärblinge, kleinen Salmler und Kärpflinge


    Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen, aber selten etwas besseres.
    Gotthold Ephraim Lessing


    Selig, die Frieden stiften, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.

    Matthäus 5,9

    Einmal editiert, zuletzt von DEUMB ()

  • Hallo, Maik,


    ab diesem Jahr beginnt Deine Begeisterung für Outdoor-Aquaristisches nun also ein neues Level zu erreichen. Ein handelsüblicher Fertigteich zieht in Deinem Garten ein.


    Gedanken, auch eine Frage, die mir beim ersten (und nochmaligen, zweiten) Durchlesen des Startbeitrags spontan durch den Kopf gehen.


    * Wirst Du den Teich mit einem Filter betreiben?


    * Da der Teich aufgrund seiner vergleichsweise geringen Tiefe nicht frostsicher ist (Schutz vor Durchfrieren), wirst Du die Bewohner ja indoor überwintern müssen.


    * Als Besatz kämen wohl ausschließlich bzw. überwiegend stärker oberflächenorientierte, zeigefreudige Arten in Betracht.

    Von den aufgezählten Fischen, die Du allesamt in 'übersichtlicheren' Behältnissen bereits draußen pflegtest, wäre Apistogramma borelli unter den neuartigen Bedingungen, finde ich, kein geeigneter Kandidat.


    Du wirst dem interessierten Mitleser mit Sicherheit noch mehr hilfreiche Infos zum Teich liefern, 'wenn es denn dann soweit ist'...


    Ich jedenfalls bin gespannt!


    Viele Grüße

    Frank

  • Moin.

    Ich habe auch so einen Teich, zur Zeit noch mit Goldis. Der ist etwas größer, aber die Tiefe ist identisch

    Trotz der geringen Tiefe ist der in den ca. 30 Jahren Nutzung noch nie bis zm Bodengrund

    vereist.

    Ich habe mal so einen kleine Pumpe eingesetzt. An der Wasseroberfläche ist ein Styroporball,

    an dem die Pumpe mit einem Schlauch hängt. Die Pumpe hängt knapp über dem Boden des Teichs

    und befördert das Wasser von dort zu dem Styroporteil. Dadurch entsteht eine Bewegung an der Wasseröberfläche, die ein gänzliches zufrieren derselben verhindert.

    Die Teichwanne ist aus PU und sollte lt. Hersteller etwa 20 Jahre halten.

  • * Wirst Du den Teich mit einem Filter betreiben?

    Nein, das ist nicht beabsichtigt. Ich werde allerdings wieder eine Solarluftpumpe einsetzen. Ob ich dazu wieder meine alte Solarpumpe vom Kübel aktiviere oder eine größere Solarpumpe verwende, habe ich mir noch nicht überlegt, dazu muss ich mich noch etwas mehr informieren. Aber noch ist ja Zeit.

    Da der Teich aufgrund seiner vergleichsweise geringen Tiefe nicht frostsicher ist (Schutz vor Durchfrieren), wirst Du die Bewohner ja indoor überwintern müssen.

    Davon gehe ich erstmal aus, das hatte ich bei den Kübeln auch so gemacht.

    Als Besatz kämen wohl ausschließlich bzw. überwiegend stärker oberflächenorientierte, zeigefreudige Arten in Betracht.

    Von den aufgezählten Fischen, die Du allesamt in 'übersichtlicheren' Behältnissen bereits draußen pflegtest, wäre Apistogramma borelli unter den neuartigen Bedingungen, finde ich, kein geeigneter Kandidat.

    Da ich, aus mir unbekannten Gründen, mit A. borelli fast nie genug gefahren bin, scheinen mir derzeit Poecilia wingei und Oryzias latipes sehr wahrscheinliche Kandidaten zu sein. Aber wer weiß, vielleicht kommt mir ja noch eine ganz andere Idee.

    Du wirst dem interessierten Mitleser mit Sicherheit noch mehr hilfreiche Infos zum Teich liefern, 'wenn es denn dann soweit ist'..

    Aber gerne doch.

    Ich habe auch so einen Teich, zur Zeit noch mit Goldis. Der ist etwas größer, aber die Tiefe ist identisch

    Trotz der geringen Tiefe ist der in den ca. 30 Jahren Nutzung noch nie bis zm Bodengrund

    vereist.

    Das nehme ich für meinen Teich so auch an. Allerdings meine ich, dass man bei ursprünglich aus wärmeren Regionen des Planeten stammenden Tieren, eine Haltung in einem zu kalten Gewässer nicht versuchen sollte. Ich hatte auch schon mehrere Tage eine Eisschicht auf den Kübeln, das haben die Fische auch sehr gut überstanden, aber dauerhaft ist dass aus meiner Sicht nicht gut - sowohl wegen des Futters, als auch wegen Sauerstoff, aber auch schon alleine wegen der niedrigen Temperaturen. Natürlich kann man einen Eisfreihalter o.ä. einbauen, aber das möchte ich dann doch nicht und wenn dann doch nur derart, dass die Wanne keine Eisschäden nimmt.

    Freundliche Grüße von der Küste und von Maik

    dem Freund der Zwergbuntbarsche, Bärblinge, kleinen Salmler und Kärpflinge


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    Gotthold Ephraim Lessing


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    Matthäus 5,9

  • Als Bepflanzung werden, auf Grund meiner guten Erfahrungen damit und weil zumindest die beiden erstgenannten Pflanzen auch einfach toll aussehen:


    -weiss-grünes Schilfrohr / Phragmites australis Variegatus

    -Blutweiderich / Lythrum Salicaria

    -Carolina-Fettblatt/ Bacopa caroliniana

    Freundliche Grüße von der Küste und von Maik

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  • ... Ich habe auch so einen Teich, zur Zeit noch mit Goldis. Der ist etwas größer, aber die Tiefe ist identisch

    Trotz der geringen Tiefe ist der in den ca. 30 Jahren Nutzung noch nie bis zm Bodengrund

    vereist.

    Ich bin in punkto 'Betreiben eines Gartenteichs' mangels Platz für solch ein Vorhaben durch und durch ein Theoretiker, Detlev.


    Was man in entsprechenden Beiträgen über die 'frostsichere Tiefe' von solchen Teichen immer wieder liest, ist, daß diese an der tiefsten Stelle eine Tiefe von mindestens 80 cm, besser sogar noch von 1 m haben sollten.

    Auf dieser 'Grundlage' hab ich dann die reale Tiefe von Maiks neuem Teich im Hinblick auf die Gefahr des Durchvereisens 'zu bewerten versucht'.


    Grüße

    Frank

  • Hi Maik,


    Paraphanius mento sind auch im Teich nett anzusehen.


    Bzgl. Sauerstoffversorgung bei geschlossener Eisdecke und verhindern des durchfrierens müsste es hier irgendwo min. einen Beitrag geben.

    - Umwälzung nur des Bodenwassers mit Gasaustausch mittel selbstgebautem HT-Rohr-Monster

    - Absenken des Wasserspiegels wenn eine Eisschicht auf dem Wasser sich selbst trägt. Das Luftpolster unter dem Eis isoliert sehr gut

  • Was das Durchfrieren betrifft - mein Teich ist auch nicht tiefer und noch nie durchgefroren. Ich decke den Teich bei Frost mit solchen durchsichtigen Wellplaste (?) Platten vom Baumarkt ab. Größe weiß ich jetzt nicht genau, aber so 1,20 x 0,80 m müssten sie sein. Die kosten unter 5,-- € und wenn es sehr kalt wird, bohre ich ein Loch ins Eis und sauge Wasser ab, dass ein Hohlraum entsteht, wie es Stefan schon erwähnt hat. An der tiefsten Stelle ist das Wasser 4°C, das reicht für die meisten Fische aus. Auf die Wellplatten schaufle ich Schnee (wenns da mal welchen gibt), das wärmt auch.


    Schönes Wochenende euch allen sagt

    Siegfried


    Je öfter springt der Fisch ins Wasser - wird er dabei doch immer nasser ... afish00.gif

  • Ich denke nicht dass der Teich an der tiefsten Stelle durchfrieren wird, nicht bei 65cm Tiefe. Extremwetter jetzt mal außen vor gelassen. Letztendlich wäre es aber auch egal, da die Fische ohnehin in ein Überwinterungsbecken gehen werden. Meine Kübel (wesentlich kleiner und auf der Dachterrasse) sind mehrfach komplett durchgefroren, das hat aber weder den Schnecken noch den Pflanzen geschadet. Und die die Fische waren eben in einem Überwinterungsbehälter.


    Ich habe am Teich keinen Stromanschluss und will auch keinen legen. Was dort mit Strom läuft, funktioniert mit Solar. Und das dürfte für den Winter so einiges an Technik ausschließen.

    Freundliche Grüße von der Küste und von Maik

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    2 Mal editiert, zuletzt von DEUMB ()

  • Aus dem Formenkreis der aus der Aquaristik bekannten Barben, Maik, gäbe es da auch so einige Kandidaten, die hervorragend für eine sommerliche Teichhaltung geeignet wären.


    Will jetzt aber in der Frühphase der Überlegungen noch nicht zu sehr ins Detail gehen.

    Vorschläge kannst Du trotzdem gerne schon machen, dann kann ich mal schauen ob etwas für mich dabei wäre und zur Größe des Tümpels passt. Manchmal sieht man (in dem Fall ich) den Wald vor lauter Bäumen nicht oder ist in seinen festgefahrenen Bahnen gefangen.

    Freundliche Grüße von der Küste und von Maik

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  • Vorschläge kannst Du trotzdem gerne schon machen, dann kann ich mal schauen ob etwas für mich dabei wäre und zur Größe des Tümpels passt. Manchmal sieht man (in dem Fall ich) den Wald vor lauter Bäumen nicht oder ist in seinen festgefahrenen Bahnen gefangen.

    Hallo, Maik,


    auch wenn ich die eine oder andere outdoortaugliche Barbenart im Moment bereits 'parat hätte' (Oehrchen pflegt z.B. eine davon), gib mir bitte noch ein bißchen Zeit.

    Ich versuche dann mal eine kleine Liste an Arten (nicht nur Barben) zusammen- und zur Diskussion zu stellen.


    Wobei ich jetzt schon anmerken muß, daß ich einen Teil der vorgeschlagenen Fische aufgrund ihres speziellen Platzbedarfs auf der Grundfläche meines kleinen Balkons natürlich nie pflegen konnte, ich mich in der Vergangenheit aber schon 'ein wenig' mit ihren jeweiligen Temperaturtoleranzen beschäftigt habe.

    Wie gesagt, ich stelle es ja, in Teilen zumindest, darum bewußt zur Diskussion.


    Grüße

    Frank

  • Ich glaube, daß ist genau die gleiche Art von Teichwanne, die wir früher für die Haltung von Goldfischen genutzt haben.


    Wenn sich Wasserpflanzen darin befinden, friert er scheinbar nicht komplett durch.


    Einer unserer Goldfische ließ sich im Herbst nicht herausfangen, galt als verschollen oder gar tot..

    Und schwamm dennoch im Frühjahr, nach einem knackigen Winter, plötzlich putzmunter durch den Teich.


    Von Frühjahr bis Herbst war eine Teichpumpe mit Springbrunnen in Betrieb.

    Im Winter kam der Teich ohne Technik aus.


    Leider wurde der Teich irgendwann, nach ca. 10 Jahren, undicht.

    Wir wissen allerdings nicht, wie alt er eigentlich war, denn wir hatten ihn von ehemaligen Nachbarn geschenkt bekommen.


    Auf jeden Fall scheinen diese Plastikteiche nicht das ewige Leben zu haben.


    Unser Teich steht nun seit Jahren leer, füllt sich nur gelegentlich mit Regenwasser und dient als Refugium für allerlei einheimische Amphibienarten, sowie Insekten.

  • Hallo, Maik,


    entschuldige, daß es ein wenig gedauert hat. Mich bremst momentan ein hartnäckiger Infekt ziemlich aus.


    Die etwas weiter unten folgenden Arten möchte ich nun als outdoortauglich vorschlagen.


    Marmorpanzerwelse habe ich über Jahre hinweg, Zwergfadenfische nur einmalig bis in den beginnenden Oktober hinein vorübergehend bei 'maximalen' Minimal-Temperaturen von unter 10 Grad gepflegt.

    Ohne erkennbare Probleme.

    Und auch geistig sicher rückerinnert.

    (Wann ich andere Arten, die ich den Sommer über draußen hatte, jeweils genau 'reingeholt hatte', daran kann ich mich so ganz ohne Notizen leider nicht mehr erinnern.)


    Den eigentlich aus den zentralen, südamerikanischen Tropen stammenden und anscheinend relativ wärmebedürftigen Wasserstieglitz (Pristella maxillaris) habe ich trotzdem in meine Liste mit aufgenommen, weil der fachlich von mir sehr geschätzte, leider zu früh verstorbene Aquarianer und Autor Helmut Stallknecht ihn in einem seiner Werke zumindest in 1 gegebenen Fall sinngemäß als 'vitalen Gartenteich-Fisch' erwähnt.


    Interessante kleinbleibende, nicht-europäische Liebhaberfische, die man besser ganzjährig(!) draußen pflegen sollte, wie etwa die Regenbogenelritze oder den Chinesischen Rundschwanzmakropoden, habe ich bewußt nicht in diese Liste mitaufgenommen.

    Auch nicht die temperaturtoleranten Winzlinge aus der Gattung Elassoma.


    Und los geht's!


    * Prachtbarbe

    (Pethia conchonius)


    * Odessabarbe

    (Pethia padamya)


    * Messingbarbe

    (Barbodes semifasciolatus)

    Einschließlich der * Brokatbarbe, einer Farbmorphe der Messingbarbe


    * Kardinalfisch

    (Tanichthys albonubes)


    * Zebrabärbling

    (Danio rerio)


    * Paradiesfisch

    (Macropodus opercularis)


    * Zwergfadenfisch

    (Trichogaster lalius)


    * Gestreifter Fadenfisch

    (Trichogaster fasciata)


    * Dicklippiger Fadenfisch

    (Trichogaster labiosa)


    * Schwertträger

    (Xiphophorus hellerii)


    * Papageienplaty

    (Xiphophorus variatus)


    * Zwergkärpfling

    (Heterandria formosa)


    * Marmorpanzerwels

    (Hoplisoma paleatum)

    In jeder Hinsicht sehr robust

    Geht rein optisch in einem Teich aber unter


    * Roter von Rio

    (Hyphessobrycon flammeus)


    * Blutsalmler

    (Hyphessobrycon eques)

    Sehr zänkisch


    * Trauermantelsalmler

    (Gymnocorymbus ternetzi)


    * Augenflecksalmler

    (Aphyocharax paraguayensis)


    * Wasserstieglitz

    (Pristella maxillaris)


    * Orientkärpfling

    (Paraphanius mento)

    Vorschlag von Stefan_L


    * Chamäleonbuntbarsch, 'Chanchito'

    (Australoheros facetus)

    Expansive Art

    Sehr breite Temperaturtoleranz

    Nur bedingt zu vergesellschaften

    Meiner Meinung nach eigentlich schon zu groß werdend für Deinen Teich, Maik


    _ _ _ Hätte jemand noch weitere Vorschläge oder Anregungen zur Sache, oder konstruktive Kritik parat?


    Grüße

    Frank

  • IMG_20240514_195431_edit_39931595358489.jpg


    IMG_20240514_195354_edit_39948588832965.jpg


    Zwergfadenfischpaar (Trichogaster lalius) direkt nach dem Kauf im Mai 2024


    IMG_20240531_112420.jpg


    ... Und nach nur wenigen Wochen draußen im Balkonkübel. Die Färbung des bereits beim Kauf ausnehmend attraktiven Männchens hatte draußen 'als unerwartete Zugabe' nochmal einen optisch faszinierenden 'Quantensprung' hingelegt.

    Auch 'Madame Fadenfisch' wirkt auf dem Foto anläßlich des Herausfangens beeindruckend fit.


    Was ich fairerweise aber anmerken muß.

    Diese Art lebte bei mir die beiden Male, die ich sie insgesamt draußen hatte, permanent versteckt. So, als hätten sich die Fische quasi 'spurlos im Wasser aufgelöst'.

    'Währenddessen' waren sie nichts für's Auge des menschlichen Betrachters.

    Lediglich 'vorher' und 'nachher'.

    Siehe Fotos.