Für wie viele Fische reicht eine Tüte Lebendfutter?

  • Also, wenn bei mir nach einer Minute noch sichtbare Reste vorhanden sein sollen, müsste ich wirklich viel mehr füttern.

    Bei mir funktioniert ein Mix unterschiedlicher Größen und Sinkgeschwindigkeiten gut.

    Mikrowürmchen mit Mülas oder Regen- und Kompostwürmer unterschiedlicher Größe mit Mülas.

    Obstfliegen mit Grindalwürmern.

    Oder Flockenfutter mit Granulat und immer mal abends einen Tab oder Gurke rein.

  • ... Mit dem Überfüttern habe ich wohl verwechselt, dass sich das eher auf Trockenfutter bezieht.

    Vorgestern bekamen - aufgrund der starken Futterkonkurrenz wegen zahlreicher, schnellerer Mitbewohner bei völliger Dunkelheit - die Panzerwelse lebende Artemien (aus 90 ml-Tütchen). Und zwar im Überschwang reichlich.


    Als ich gestern den Ernährungszustand der gerade sichtbaren Exemplare jener Welsgruppe checkte, und feststellte, daß deren Bäuche noch vergleichsweise und sichtbar 'gut gefüllt' sind, gab es kein Futter. Sondern einen Diät-Tag.


    Ist der Bauch von Fischen am Folgetag nach einer Fütterung noch 'sichtbar gefüllt' - was bei mir insgesamt aber eher selten vorkommt -, dann gibt es kein Futter.

    Ganz gleich, ob am Vortag Lebendfutter, Frostfutter oder Trockenfutter gegeben wurde.


    Noch halbvoll oder viertelvoll bleibt nun mal noch halbvoll oder viertelvoll. ;)


    Ich weiß nicht, ob ich mich - der mit der exakten Ausdrucksfähigkeit in seiner Muttersprache bisweilen schwer zu kämpfen hat - da jetzt für den am Sachverhalt interessierten Leser unmißverständlich genug ausdrücken konnte.

    Oder mich doch eher wieder im dichten Buschwerk der Sprache unrettbar verheddert habe.


    Grüße

    Frank