Danke für die Links, sehr interessant zu lesen.
LG aus dem Neandertal Anja
Jetzt aber ab ins 
Danke für die Links, sehr interessant zu lesen.
LG aus dem Neandertal Anja
Jetzt aber ab ins 
... daß du die Walnussblätter nicht mehr grün erwischt hast - grün getrocknet, oder frisch und mit heißem Wasser kurz überbrüht, werden sie von sehr vielen Aquarienbewohnern gerne gefressen.
Vielen Dank für diesen Hinweis.
Das mit den Walnußblättern in grün (getrocknet oder überbrüht) werde ich im nächsten Jahr dann mal ausprobieren.
Braunes, für die (doch recht große Gruppe) Amanos 'verzehrfertig' eingekauftes Walnußlaub gibt es bei mir schon länger.
Walnuß wird da eindeutig lieber genommen als Eichen- und Buchenlaub, das ich vorher gab.
Von den Garnelen teils stark bearbeitetes, teils sich mikrobiologisch zersetzendes Laub kann abhängig von der jeweils vorhandenen Menge doch ganz schön viel 'Dreck' verursachen.
Dieses Problem hat man mit Catappa-Blättern, die ich als Garnelenfutter nicht sonderlich geeignet finde, und mit Erlenzapfen nicht.
Zur gezielten, bewußt nur moderaten Anreicherung des Aquarienwassers mit Huminstoffen greife ich persönlich lieber auf käufliche, gut dosierbare Flüssigpräparate zurück.
Die zusätzliche Anreicherung über das zerfallende, primär als Futterquelle gedachte Laub ist quasi ein schöner Nebeneffekt.
Grüße
Frank
Auch von mir Danke für die Links. Grüne Walnußblätter als Garnelenfutter kannte ich auch noch nicht.
Vom Garnelenhaus gibt es ein Interview zum Thema Huminstoffe im Aquarium mit Prof. Dr. Christian Steinberg und Carsten Logemann. Der Prof. emfiehlt Buchen- und Ahornblätter die einen Winter abgelagert sind. Von Walnuß rät der ab.
Ich nutze braunes Laub von Kopfweide, Ahorn Pappel, Birne, Esche. Das sammle ich im Herbst und trockne es. Von denen kann ich auch eine Handvoll auf einmal reingeben. Man sollte unterscheiden, ob man die Blätter als "Wasseraufbereiter" nutzt oder grüne/gelbe als Garnelenfutter. Letztere enthalten sehr viel Zucker und können schnell zum Sauerstoffmangel führen.
Walnuß habe ich mal probiert, die färbt mir zu sehr, möchte kein Schwarzwasser ![]()
Ich denke die Walnußschalen gehen genauso gut wie die Blätter. Wolle kann man jedenfalls mit Schalen genauso wie mit den Blättern färben.
Liebe Grüße
Kerstin
Hallöchen Kerstin,
Die Fruchtschale würde ich meiden.
Soll für Hund, Katz und Menschen nicht zu empfehlen sein, da diese einen Pilz beherbergt kann.
Deshalb würde ich die nicht verwenden.
An welcher Stelle im Interview wird von den Walnussblätter abgeraten?
LG aus dem Neandertal Anja
Hallo Anja,
hab mir das Interview jetzt noch mal angesehen. Da sagt er wirklich nichts von Walnüssen. Nur die Eiche wird als nicht so geeignet erwähnt. Hab dann wohl von der Eiche auch auf die Walnuss geschlossen. Danke fürs richtig stellen.
Dieses Jahr sind bei unserem Nußbaum alle Walnüsse schwarz. Kann das an diesem Pilz liegen, den Du erwähnt hast?
LG Kerstin
Hallo Kerstin,
ist der Pilz in der Fruchtschale werden diese Nüsse schwarz, aber es könnten auch kleine Fliegen sich dort drinnen fort Pflanzen.
Ob es noch mehr Ursachen für das Schwarz werden gibt weiß ich leider auch nicht.
Das die Walnussblätter nicht zu empfehlen sind, hätte mich doch sehr gewundert.
In der Humanmedizin fanden und finden sie schon lange Anwendung.
Vielleicht könntest du das in deinem Beitrag korrigieren, damit hektische Leser das nicht für einen richtigen Fakt halten.
Oder der Admin könnte den Satz durchstreifen.
Aber ich finde es gut, daß du diesen Beitrag verlinkt hast.
Ich fand ihn damals, als er neu heraus kam schon gut.
Und ein zweites Mal abgucken hat auch nicht geschadet.
LG aus dem Neandertal Anja
"Vielleicht könntest du das in deinem Beitrag korrigieren"
Gern, aber wie?
Oder der Admin streicht diesen - "Von Walnuß rät der ab." - Satz beim feischalten. Oder er steicht ihn durch. Ist mir alles recht. ![]()
LG Kerstin
Hallöchen Kerstin,
In deinem Beitrag recht oben auf die 3 Punkte und dann auf bearbeiten gehen.
Text bearbeiten und auf Antwort klicken 😉
LG aus dem Neandertal Anja
Danke und Gute Nacht 
Hallo, Anja,
braunes Walnußlaub in einer 'ziemlich anständigen' Menge (das betreffende Aquarium faßt ja doch auch um die 270 Liter netto) nutze ich als Garnelenfutter und spezielle Gründelecke für die Panzerwelse bereits recht lange.
Da gab es auch nie nur die geringsten Probleme zu beobachten.
Wenn ich hin und wieder den Eindruck gewinne, daß sich einzelne Blätter mit der Zeit nicht gut genug zersetzen, dann sauge ich diese kurzerhand ab.
Genauso verfahre ich bei einem 'Zuviel' an Dreck, der bei der Zersetzung des eingebrachten Laubes nun mal entsteht.
Grüne Walnußblätter in einer ganz kleinen Menge, überbrüht, werde ich in den kommenden Tagen erstmals überhaupt versuchsweise anbieten...
Viele Grüße
Frank
Hallo in die Runde,
ich nutze diverse einheimische Laublätter für mein Aquarium. Vom Wallnus, Eiche, Buche, Erle und Esskastanie kommt immer in regelmäßigen Abständen was ins Becken. Natürlich nur braune und getrocknete. Ich hab festgestellt das alle Bodenbewohner im Becken auf das Laub unterschiedlich reagieren. Nur das Nusslaub wird von allen super angenommen und hält in der Regel 4 Tage dann ist nur noch das Gerippe da. Auch Garnelen sind dem ganzen Laub wohl gesonnen und nehmen es gern an.
Auch im Zuchtbecken von meinen Full Gold Guppys kommt regelmäßig Wallnuslaub rein und die sind da auch immer wieder zu gane.
Brombeerblätter grüne kurz überbrüht geht auch, mögen aber die wenigsten Fische.
Grüße
Ray
Hallo zusammen![]()
das Thema Huminstoffe ist für mich hoch interessant.
Einen Messwert, wie bei den üblichen Wasserwerten, gibt es hierfür ganz offensichtlich nicht!
Bestenfalls findet man hierzu "Rezepte".
Die Wirkung von Huminstoffen im Aquawasser scheint durchaus sinnvoll, aber in welcher Konzentration?
Was wäre hier der "Messwert"?
Trübung durch ein Konzentrat undefinierter Ausgangslage , erscheint mir wenig belastbar.
Hallo Axel,
Meßverfahren gibt es schon. Aber für Hobby viel zu teuer und aufwändig.
Huminstoffe in Düngemitteln können durchaus gemessen werden.
lg Zinni
Hi!
Bei den Huminstoffen setze ich nicht auf fertige Konzentrate, sondern nutze selbst gepflügte Erlenzäpfchen und braune Buchenblätter. Und die käuflich zu erwerbenden Catappablätter.
Und die setze ich nach meinem Gefühl ein.
... Grüne Walnußblätter in einer ganz kleinen Menge, überbrüht, werde ich in den kommenden Tagen erstmals überhaupt versuchsweise anbieten...
Im Spätherbst hatte ich zu Versuchszwecken ein noch grünes Blatt von einem kleinen Walnußbäumchen in geschützter Lage gesammelt, und verpackt im Kühlschrank zwischengelagert.
Kam aber erst nach Tagen dazu (es hatte bereits 'durchzubräunen' begonnen), es über Stunden eingetaucht in frisch abgekochtem Wasser 'zu präparieren'. Danach kam es ins Aquarium.
Es wurde, anders als 'durchgetrocknet' gesammeltes und gekauftes Laub für's Aquarium direkt daneben, von den Bewohnern nicht im Geringsten beachtet.
Also kam es nach einigen Tagen wieder raus.
Einen zweiten Versuch in diese Richtung werde ich nicht mehr starten.
P.S.
Bei mir sind bestimmte Laubsorten im Aquarium in erster Linie als zusätzliche Futterquelle für die Amanogarnelen und als spezielle Gründelstelle für die Panzerwelse gedacht.
Um das Aquarienwasser mit Huminstoffen anzureichern, nutze ich (aus Bequemlichkeit) mittlerweile Liquid Humin+, ein Fertigpräparat.
Früher 'erledigten' das Erlenzäpfchen, und Eichen- und Buchenlaub. Selbstgesammelt.